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- 7 - Der dritte Mond

Kommentar von poldi @ poldis hörspielseite :

Erster Eindruck: Commander Perkins wieder im Einsatz

Nachdem die Menschen nun mit den Kupaner endlich Frieden geschlossen haben, steht einer Erforschung vieler weiterer Planeten seitens der beiden Abenteurer Commander Perkins und Major Hoffmann nichts im Wege. Mit Hilfe des Dimensionsbrechers machen sie sich wieder auf dem Weg zu einem Planeten, doch durch eine Manipulation des Sternentors landet die Mannschaft auf dem Planetet der Drakenen. Schon bald nach der Ankuft merken sie, dass sie hier falsch sein müssen. Cindy, die Tocher von Professor Common, erhält mehrere telepatische Warnungen. Schon bald wird die Truppe angegriffen, nun müssen sie die Flucht ergreifen. Auf dem Weg über den Planeten landen sie in einer unterirdischen Zentrale. Was hat es mit den geheimnisvollen Schläfern auf sich, die in den Tanks schwimmen? Können Perkins und seine Mannen entkommen?

Zwei Jahre nach der letzten Folge aus der Sternentorreihe, erscheint beim Label Maritim wieder eine neue Folge, die den Auftakt um den Handlungsstrang der Darkenen bildet. Die Umsetzung der Story um die Reisen ins Universum mit Hilfe des Dimensionsbrechers, die von H.G. Francis stammt, ist wieder klasse inszeniert. Hier zeigt sich, dass es nicht immer viele Effekte geben muss um einem Hörspiel, das in der Galaxis spielt, zu produzieren. Maritim setzt eher auf das klassische sparsame Programm. Die 7. Folge hat eine Länge von 130 Minuten, auf den ersten Blick ziemlich lang, da die bisherigen Folgen nur die Hälfte dieser Zeit liefen. Aber schon in den ersten Minuten kristallisiert sich heraus, dass die Handlung nicht künstlich in die Länge gezogen worden ist. Alles in allem eine gelungene Folge, denn für den Humor hat man auch wieder gesorgt die Wortgefechte zwischen Hoffman und dem Roboter Camiel sind köstlich.

Ernst Meincke, den viele wahrscheinlich eher als Bakerman aus den Gabriel Burns Hörspielen kennen, ist hier als Commander Perkins im All unterwegs, sein Partner bei den Missionen ist Nicolas Böll. Beide Sprecher passen vortrefflich in die Serie, der eine klingt etwas älter und der andere bildet den jungen Gegensatz. Auf diese Weise werden auch alte Hörer der Perkins Folgen aus dem Hause Europa bedient. Helmut Krauss, der als Professor Common im Dauerklinch mit Oberst Jason alias Thomas Käster liegt, ist stimmlich in Höchstform. In einigen anderen Rollen hat man Charles Rettinghaus, Melanie Manstein und Michael Habeck gewinnen können. Alle Sprecher gehören zu der bekannten Maritimbesetzung. Erzählertexte gibt es wenige in dieser Folge, aber die vorkommenden werden überzeugend von Jürgen Neumann gelesen.

Wer Maritim Hörspiele kennt, der wird wissen, dass dies keine Hörspiele sind wo man größte Effekte und Geräusche erwarten kann. Maritim besinnt sich mehr auf die Sprecherleistung. Die Geräusche und die Musik, die hier vorkommen, passen in die Produktion, sie halten sich dezent im Hintergrund.

Das Cover, das einmal mehr aus der Feder von Timo Wuerz stammt, gestaltet sich diesmal äußerst stylisch. Die Szene aus dem Hörspiel, als sich die Hand aus dem Boden gräbt, ist bildlich schön umgestzt und bildet ein echten Hingucker.

Fazit: Ich mag Science Ficton sehr und ich mag es auch, wenn es nicht alle Nase lange kracht. Das Sternentor ist eine schöne Serie die eine klare Liene hat. Schön dass es nun doch weitergeht, lange hat es gedauert.

www.poldis-hoerspielseite.de


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Die Erde scheint zu bersten, ein gewaltiger metallener Arm schiebt sich aus dem Boden heraus, und geheimnisvolle Stimmen erklingen wie aus dem Nichts. Welche Botschaft wollen sie Commander Perkins und ... [ mehr ]

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chrizzz (20.04.2008)

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