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Kommentar von
oli.w
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DER JUNGBRUNNEN (23) steht im diametralen Gegensatz zu seinem Titel. Die Serie verkalkt vielmehr langsam, aber sicher.
Gerade aus der Folge 23 hätte man doch etwas Besonderes machen müssen.
Nolo ist hier einfach nur abschreckend hystherisch und spielt mit T-Rex "Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald", der auch tagsüber (wer's glaubt) so dunkel und finster ist, dass man sich zwei Nächte in Folge verläuft.
Warum spricht jetzt eigentlich, nachdem er in Folge 20 sein (vorübergehendes) Ableben verzeichnete, Ian G. (wie schon in 22) den Erzähler und Helmut Krauss wird zum Mickler?!?
Zum Schluss (drei Minuten davor) dann noch - ACHTUNG SPOILER!!! - ein kurzer Auftritt Margos als Kanibalin, die (was in einem plumpen Nebensatz erzählt wird) Annie aus Kairo entführt hat (was für ein mutwilliger Cliffhanger!). Am Ende ist alles ein Mißverständnis unter dem Motto: Weniger Hirn und mehr Lämmer auf den Speiseplan! Nicht nur Zweitgenannte sollten langsam besser schweigen. Erstgenanntes täte hingegen den künftigen Folgen gut, um den "Offenbarungseid" zu vermeiden. Quo vadis?
Fazit: Ganz knappe 2,5 Sterne
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