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Hörspiele > John Sinclair >

- 3 - Achterbahn ins Jenseits

Kommentar von jones27 :

In diese Folge bin ich mit einem sehr unguten Gefühl gestartet. „Achterbahn ins Jenseits“ ist doch ein Titel, der eher abschreckt, außerdem mag ich das Zirkus-/Rummelplatzambiente überhaupt nicht. Aber ich freue mich sagen zu können, dass es nicht so schlimm war, wie befürchtet. Eine große Folge liegt mit dieser sicherlich nicht vor (das war #1 aber auch nicht), trotzdem hat sie einen nicht zu leugnenden Unterhaltungswert. Dieser geht aber hauptsächlich auf die Sprecher zurück, die aus der lächerlichen Geschichte das letzte herausholen. Allen voran brilliert Udo Schenk natürlich als Bösewicht. Aber war er nicht erst in der letzten Folge dabei? Jetzt schon wieder als ein anderer Charakter? Ich höre ihn wirklich sehr gerne, aber das muß doch nicht sein. Und wenn wir gerade bei den Sprechern sind: Das Sheela eine andere Stimme hat finde ich nicht gut. Ich kenne die Gründe dafür nicht, möchte aber nichtsdestotrotz mein Missfallen darüber zum Ausdruck bringen. Missfallen hat mir auch die Besetzung des Vince MacAllister und des „Duke“. Die Betreffenden sind sicherlich ambitionierte Nachwuchssprecher, aber in einer solch hochkarätigen Produktion leider völlig fehl am Platz, da sie qualitativ doch arg negativ hervorstechen. Ich erkenne hier ein Muster. Was ist der Sinn dieser Laiendarsteller in jeder Folge? Ein dicker Hund hat sich in den Prolog eingeschlichen. Dieser spielt ja 15 Jahre vorher, also Mitte der 80er. Da gab es aber noch keine Handys. Selbst Funktelefone hat es auf dem freien Markt erst etwas später gegeben. Woher der MacAllister also seines hat ist mir schleierhaft. Immerhin tritt endlich mal wieder Suko in Aktion, auch wenn er, außer Prügel einzustecken, nicht viel zu tun hat. Leider sind seine Szenen noch platter und klischeehafter als es die Serie an sich schon ist. Schade. Das Ende ist originell, wäre aber auch gut ohne das Kreuz ausgekommen. Schön, dass sich auch in dieser Folge die Zahl der Opfer sehr in Grenzen hält und Splatter nicht vorkommt. Das braucht es nicht unbedingt, um Spannung zu erzeugen. Im Übermaß kann es sogar das Gegenteil bewirken.


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> Inhalt des Hörspiels
Ein alter Friedhof wird zur Bebauung freigegeben. Als die Planierraupen anrollen, taucht ein seltsam gekleideter Totengräber auf, um die Bauarbeiter zu warnen. Er wird ignoriert und das Unheil nimmt s ... [ mehr ]

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