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Hörspiele > Masters of the Universe >

- 25 - Teelas Verrat

Kommentar von tom fawley :

Seit meinem Kommentar zu Folge 24 sind fast zwei Jahre vergangen. Eigentlich hatte ich vor dem Rat eines Mitkommentators zu folgen und mir den Rest dieser Serie zu sparen. Aber wie es dann immer im Leben ist, es passieren Dinge, die einen dann doch wieder weiter machen lassen. Masters of the Universe hat nie eine Bedeutung in meinem Leben gehabt. Die Figuren, mit denen alles begonnen hat, waren mir viel zu billig gestaltet worden. Es war, mit wenigen Ausnahmen, immer der gleiche Körper, auf den dann ein anderer Kopf gesteckt wurde. Die Zeichentrickserie habe ich ab und an gesehen, konnte damit aber auch nicht viel anfangen. Dass mir die Hörspielserie nicht zusagt, geht aus den Kommentaren zu den ersten 24 Folgen hervor. Und dann gab es da ja noch den Spielfilm, der im Jahre 1987, mit Dolph Lundgren in der Rolle des He-Man, in die Kinos kam. Den habe ich erst ein paar Jahre später auf Video gesehen und war wirklich sprachlos. So einen Müll hatte ich lange nicht mehr gesehen, und ich habe viele billige Filme gesehen! Für mich spricht also alles gegen Masters of the Universe. Was also hat mich dazu bewogen, mich wieder der Hörspielserie zu widmen? Vor einigen Wochen erwarb ich den Score zur Verfilmung aus dem Jahre 1987. Es ist ein groß angelegtes, sinfonisches Werk, welches in der Tradition von Star Wars oder Superman steht. Und dies obwohl der Komponist Bill Conti eher für seine Musik zu Rocky bekannt ist. Ein wundervolles Werk, welches dem Film weit überlegen ist. Und da diese CD bei mir rauf und runter lief erinnerte ich mich daran, dass es noch einige Hörspiele dieser Serie gab, die ich noch nicht bewertet hatte. "Teelas Verrat" hat mir wider Erwarten ganz gut gefallen. Natürlich ist die Naivität, mit der Teela auf Malas Trick hereinfällt, schon ziemlich unglaubwürdig. Dass sich hier aber einige darüber besonders aufregen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Soweit ich mich erinnere, fingen sehr viele Geschichten damit an, dass einer der Hauptcharaktere einem Fremden Vertrauen schenkte und so das Unheil seinen Lauf nahm. Also, wirklich nichts Neues innerhalb der Serie. Negativ aufgefallen ist mir, dass die Rollen von Beastman und Webstor von anderen Schauspielern gesprochen wurden. Dies fällt natürlich sofort auf, da sowohl Christian Rode, als auch Manfred Steffen sehr ausdrucksstarke Stimmen haben. Besonders überzeugend ist Marianne Kehlau als böse Hexe Mala. Für mich klingt es fast so, als hätte sie ihre Rolle als Königin Fria aus Flash Gordon wieder aufleben lassen.


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Teela macht einen großen Fehler: Allzu neugierig glaubt sie der Hexe Mala. Und das nur, weil diese wissen will, welches Geheimnis He-Man umgibt. Erbarmungslos schlägt Skeletor zu und da endlich begrei ... [ mehr ]

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