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- 4 - Der verfluchte Gong

Kommentar von chrizzz :

Eine Folge mit van Dusen. Nachvollziehbar und ein böses Ende.

Ein Gong schlägt auf unerklärliche Weise und treibt Mr. Phillipps in den Wahnsinn. Professor van Dusen macht sich anhand der offensichtlichen Tatsachen daran, das Mysterium zu lösen, da es schon einen Toten gegeben hat. Van Dusen lässt sich em Ende viel Zeit für die Erklärung der Umstände. Aber: unterschätzt er den verfluchten Gong?

In der Serie ''Sherlock Holmes und Co'' nur das ''Co'' zu sein, hätte Professor van Dusen nicht gefallen. Jedenfalls nicht, wenn man seinen Ausbruch hört, wenn es um Sherlock Holmes geht. Das ist übringes nett eingearbeitet und wird vielleicht, wie in der Originalserie, dazu führen, dass sich die Meisterdetektive mal treffen ... hoffentlich.

Die Story ist gut und die Auflösung ein wenig schwach. Aber es macht Spaß bei dem Fall einfach so dabei zu sein - und das ist ja nach dem Sprichwort ''alles''.

Die Sprecher agieren gut, wobei Martin Kessler immer noch sehr ungewohnt ist. Leuten, die wie ich 79 Folgen der Denkmaschine gehört haben, können das vielleicht nachvollziehen. Für van Dusen-Neulinge könnte das aber eine gute Mischung sein, denn auch Norbert Langer ist gut. Reent Reins höre ich immer gerne, auch wenn er nicht Lucky Luke ist.

Die Musik und die Geräusche machen aus dem Hörspiele einem Tonträger, der für Fans klassischer Hörspiele gedacht ist.

Das Cover ist im CI der Serie. Ob das Bild einen Gong zeigt oder etwas anderes Japanisches - keine Ahnung.

Fazit: Der Fall ist gut mit dem kurzen, aber bitteren Ende. Die Serie könnte gut monatlich erscheinen und würde dadurch noch interessanter.



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> Inhalt des Hörspiels
Ein japanischer Gong schlägt ohne erkennbaren Grund an. Ist so etwas möglich? Liegt auf dem einst aus einem Tempel geraubten Stück etwa ein böser Fluch? Franklin Philipps, der Besitzer des Gongs, sche ... [ mehr ]

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mattmeins (23.05.2011)

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