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Hörspiele > John Sinclair >

- 10 - Die Horror-Reiter

Kommentar von frantisek marek :

Meine erste der Edition 2000 kaufte ich mir bei Karstadt, einfach weil mir mein TSB Gegenstück vor Jahren kaputt gegangen war und ich sämtliche EbayAuktionen ständig verlor, als ich diese Cassette wiederzukriegen versuchte. John wird von einem Pater angerufen, zu ihm zu kommen. Dieser Mann hat einen Mönch bei sich in Obhut genommen, der mit Hilfe Dritter aus einem Kloster fliehen konnte, in dem sich das Böse manifestiert hat. Schrecklich entstellt und vom Grauen in den Wahnsinn getrieben fristet Emilio in einer Dachkammer seit zwei (?) Tagen ein bemitleidenswertes Dasein, als ihm ausgerechnet beim Besuch John Sinclairs bei Hackman einfällt, daß er mal frische Luft braucht. Und schon entkommt er nun ganz ohne fremde Hilfe den beiden Männern und wird prompt draußen von einem just erschienenen Horror-Reiter erledigt. Daraufhin reisen Suko und John nach Spanien zu dem Kloster, aus dem Emilio, der getötete Mönch, ursprünglich geflohen war. Im Dorf vorm Kloster wird John von einem Reiter zusammen mit einer Frau entführt, sozusagen. Im Kloster geht's dann erstmal gallig knallig rund, auch mit leerem Beretta-Magazin und halb erfroren setzt sich John für Frauenrechte ein, und zu guter letzt öffnet sich das Tor zur Hölle und wenn'S schon keinen JOhn mehr im Angebot gibt dann greift man sich im wahrsten Sinne Don Alvarez, den abtrünnigen Abt (Daher ja "abt-rünnig") und zieht ihn durch die Pforte der Verdammnis. Suko kommt 'ne Sekunde zu spät durch die Tür gebrettert, klar, sonst hieße die Serie ja "SUKO&SINCLAIR", wenn er auch mal Gelegenheit bekäme, einen Fall zu lösen. Insgesamt eine kühl inszenierte Folge, Frank Glaubrecht versucht den Angriff des ersten Reiters gut zu beschreiben (Aber so recht-glaub ich ihm net, daß er den Reiter den er eine Sekunde im Dunklen sieht mal ganz easy von Kopf bis Fuß beschreiben kann, inclusive des sich plötzlich zu einem Grinsen verziehenden Mundwinkels - echt etwas übertrieben, aber gut gesprochen. Es wurde vorher schon mal bemerkt, daß Don Alvarez nicht ganz glaubwürdig besetzt gewesen wäre. Ich hätte ihn mir tatsächlich auch älter vorgestellt, jedoch war gerade sein (viel zu junger) Sprecher sehr unterhaltsam, während der Rest doch nur Mittelmaß war - und das bei den hohen Versprechungen, die diese Serie so gern macht. 2 Sterne (Beinahe wie Üblich)


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> Inhalt des Hörspiels
Es ist ein Wort des Bösen, und jeder Buchstabe symbolisiert das absolute Grauen: AEBA! Ein Priester versucht dem Bann dieses Wortes zu entgehen - und wird zur Strafe entsetzlich entstellt. Als John AE ... [ mehr ]

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