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Hörspiele > Gabriel Burns >

- 7 - Die Fänge des Windes

Kommentar von brimbus :

Hier ist etwas famos anders! Das ist nichts Neues bei Gabriel Burns, doch wird hierbei der Hörer gleich mit der ersten Sekunde in eine beachtliche Irritation gestürzt, die darauf beruht, dass das wenige, dessen der Hörer gewiss war, plötzlich weg ist! Wo ist Heinz Paetsch? Warum ein anderer Sprecher? Eine andere Zeit? Niemals zuvor war ich bei einem Hörspiel aufmerksamer bei der Sache. Während man den Grund fürs Neue erspüren will, ist man bereits Teil einer grossartigen Geschichte, die eine absolute Sonderstellung ( auch Spitzensposition? ) in dem bisherigen Werke "Burns" darstellt. Uns präsentiert sich eine derart drastische Stiländerung, dass ich mich nach dem Hören unwillkürlich sehr beeindruckt fühlte, sowohl von der Radikalität der Änderung als auch von der Qualität. Mir schien das Hörspiel eine ungeheure Länge zu haben, da keine Szene schnell oder hektisch wirkte und die Geschichte sich konsequent fortspinnt ohne den bislang gewohnten Radau und Rabatz. Vielmehr hat diese Folge diese eigentümliche Ruhe und Gemächlichkeit, die den Wüstenbewohner im allgemeinen nachgesagt werden und die phänomenal eine Atmosphäre erzeugen, die mich Wüstenstaub schlucken und die Bedrohlichkeit der Umgebung spüren ließen. Die ebenfalls ungewohnt intensive Musikuntermalung vermittelte mehr als einmal den Eindruck, statt eines Hörspiels einen Kinofilm zu erleben. Herr Sassenberg hat hier Grosses geleistet. Aber auch Thomas Danneberg, der mir u.a. als Dennis-Quaid-Stimme ein Begriff ist, macht seinen Erzählpart exzellent und eigenständig. Mehr als solide Arbeit hat auch Patrice als Amato abgeliefert, hoffentlich hört man ihn nicht um letzten Mal.


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> Inhalt des Hörspiels
Nordafrika 1936. Das besetzte Bengasi ist ein Ort der Willkür... von Gewalt und Verschwendung. Der Kopf des Archäologen sank auf die Brust. Blut flutete sein Hemd. Wenig später macht sich ein geheimer ... [ mehr ]

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