
[24.12.2011] Meinung von sartie:
Im Gegensatz zur vorherigen Folge "Erpresser fahren Achterbahn" ein deutlicher Absacker. Die gesamte Geschichte rund um den Leihwagen, die Entführung des Leihwagens mitsamt Pudel und alles wieder zurück finde ich nicht sonderlich gelungen.
Positiv in Erinnerung geblieben ist mir die Winterstimmung und der stetig über das Glatteis schimpfende Klößchen. Aber sonst ist das alles viel zu harmlos, die Bösewichte sind nicht böse genug und es fehlt Dramatik, früher in der "guten alten Zeit" ging es bei TKKG noch heftiger zur Sache, was das Verhalten der Bösewichte anging. Aber warum auch immer, wird die Serie zunehmend auf Kleinkinderniveau getrimmt. Dabei sollte den Machern doch bekannt sein, dass auch viele ältere Leute, die in ihrer Kindheit gerne TKKG gehört haben auch heute noch zu den Hörspielen greifen. Aber diese Klientel wird meiner Meinung nach viel zu sehr vernachlässigt.
[10.10.2008] Meinung von teekay:
Finden 8- oder 10-jaehrige junge Menschen so was gut/cool/witzig? Das habe ich mich beim Hoeren dieser Folge-der letzten aus der post-Wolf-Aera fuer mich-ernsthaft gefragt.
Denn natuerlich kann ich mich eigentlich nur den Vor-Rezensenten darin anschliessen, dass die Folge nicht wirklich schlecht ist, aber total farblos und dann wiederum sehr uebertrieben daher kommt. Die Story geht gerade noch in Ordnung, aber vor allem tvfreundchen merkt richtig an, dass Sprecher und Atmo einfach schwach sind. Wo ist den Schneeknirschen, das Wolfgang Kaven so gross am Anfang ankuendigt, zu hoeren? Oder Innenraumgeraeusche bei der Taxifahrt oder Atmo bei der Hunde-Show (OK, ist leer und frueh am morgen...)? Dann haette man auch das Problem der fehlenden Dynamik besser im Griff, denn TKKG scheinen vor allem rum zu sitzen...und sprechen entsprechend gelangweilt. Natuerlich darf ein bisschen ueberzogen werden-vor 50 Jahren hat Enid Blyton ja auch ein nerviges, amerikanisches Goer bei den Fuenf Freunden (13-Jagen die Entfuehrer) mit einem Pudel ausgestattet-aber es muss auch 'normale Leute' geben. Allen Vorurteilen zum Trotz wurden die 'Zigeuner' bei FF und 'Penner' bei TKKG ja immer gut besetzt. Frau Vogel, Gaby und die stereotypisch 'schwule' Stimme des Show-Menschen sind ein bisschen viel auf einmal und ich (nicht mehr 8 oder 10 Jahre alt...) finde das eher weniger lustig. Es fehlen Felsen in der Sprecher-Brandung-ein Vater Rehm oder Vater Jeitz oder gerne auch eine Tante Fanny und 'Schauspieler' die Charakter in der Stimme haben! Die Serie plaetschert vor sich hin und solange mir niemand glaubhaft versichern kann, dass die eigentliche jugendliche Zielgruppe das super findet sehe ich TKKG wirklich auf dem Weg ins Abseits-so genial sind Minninger und Koerting ja dann nun auch nicht...2 Punkte, weil ich soviel Zeit in das Hoeren und Schreiben investiert habe und es keine Katastrophe ist...
[09.06.2008] Meinung von tvfreundchen:
Die TKKGler fühlen sich bei Frau Vogel scheinbar pudelwohl, nur dem Hörer mag das ein oder andere aufstossen.
Ich persönlich finde die Rolle der Frau Vogel nicht als zu jung besetzt. Sie ist die verstossene Schwester der Jacob Sisters und hat sich die sieben verschollenen rosa Pudel von Herrn Mooshammer "einverleibt". Die überkandidelte Stimmlage ist anstrengend und total fehl am Platze. Wenn man keine ausdrucksstarken Stimmen mehr findet, so wie es früher einst der Fall gewesen ist, dann wird drauflos geplärrt und ein Gezeter veranstaltet, einfach zum Weglaufen.
Unsere vier Weltverbesserer sind in dieser Folge absolut farblos und überflüssig. Ich hatte nicht gewusst, dass der Veranstalter von Ross Anthony gesprochen wird. Na dann...! Ich bin ein tapferer Begleiter der vier Flitzpiepen, viel haben wir im Laufe der Jahrzehnte durchmachen müssen. Entführungen, Bilderraub, Schmugglerjagten, Entführungen, Wilderei, Entführungen, Drogenmissbrauch, Entführungen, Langeweile, Entführungen, Fettsucht, Entführungen etc. Leicht war es nie. Viele von uns haben nach dem Tod von Stefan Wolf auf Besserung gehofft. Ein jüngerer Autor würde mehr Schwung und frischen Geist hineinbringen. Niemand hatte gedacht, dass er nicht nur in die Fußstapfen treten würde, nein, er versinkt sogar darin. Diese Folge beweist, wie leicht es scheinbar ist, sich in seichten Strom der Einfallslosigkeit auf Kosten der Fans treiben zu lassen, und einen Blindgänger nach dem anderen zu produzieren, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Oma Körting und Opa Minninger sollten ab und an mal das Fenster öffnen um den Mief rauszulassen. Auch neue Mitarbeiter sollen ja bekanntlich Wunder bewirken. Frau Alice Schwarzer hat ihre Chance der EMMA ein neues Gesicht zu geben, verpasst. Macht die Augen auf und schaut euch um, ihr seid umzingelt von genialen neuen Labels. Die Zeit läuft.
[10.04.2008] Meinung von kris:
TKKG begleiten mich seit meinem 7. Lebensjahr- also schon fast 20 Jahre lang. Als treuer Fan kann ich eigentlich an jeder Folge etwas Positives abgewinnen...hier wirds allerdings schwierig.
Die Story nimmt erst nach knapp 30 Minuten langsam Fahrt auf und dann entpumpt sie sich als maues Remake von "Todesfracht im Jaguar".
Brigitte Böttrich ist schlichtweg eine Fehlbesetzung als "Oma Vogel".
Dass "Wie" Tim am Ende den Fall löst, muss mir Hr. Minninger mal in aller Ruhe erklären- mir hat sich diese Logik nicht erschlossen.
Insgesamt ein enttäuschendes Hörspiel, dass viel zu lange dauert (und das bei eigentlich nur 56 Minuten Spielzeit). Einzig die Winteratmo und die Hauptsprecher können mich auch noch nach 20 Jahren überzeugen, so dass am Ende ** rausspringen.
[13.03.2008] Meinung von poldi @ poldis hörspielseite:
Erster Eindruck: Bisschen zuviel von allem
Erna Vogel hat Gaby gebeten sie zu besuchen, da Gaby auf einer Tierschutzveranstaltung angeboten hat der alten Dame zu helfen, wenn die mal hilfe braucht. Nun ist es soweit, die TKKGler sollen der guten Frau helfen ihre Hunde zu einer Hundeausstellung zu bringen die in der Stadt statt findet. Alle sind so beschäftigt das sie nicht bemerken das sich vor dem Haus von Frau Vogel zwei Gauner aufhalten. Haben die beiden es wirklich auf die Pudel abgeseheen oder steckt mehr dahinter
Der mittlerweile 157 Fall für die TKKG Truppe und ich muss sagen das ich diese Folge diesmal doch enttäuscht hat.Ich habe schon einige Folgen gehört wo ich mehrere negative Meinungen zu gelesen habe, da fand ich die Folgen dann meist echt gut und dachte immer warum die schlecher geschrieben werden wie sie sind. Aber die Folge hier hat es echt in sich. Die Handlung ist echt danebene, irgentwie geht es gute 60 Minuten nur um die sieben nervigen Pudel der Rentnerin die dann entführt werden. Die Dialoge sind streckenweise auch sehr lang, grad der Anfangsdialog geht fast 15 Minuten. Vielleicht doch etwas lang geraten. Ich denke nach dem "Neustart" der Serie sollte einem mehr einfallen als eine überdrehte Story über 7 Pudel die nach Süsswaren benannt sind.
Die Sprecher mach auch in der Folge einen durchaus guten Job, wenn auch zu sagen bleibt das du gute Veronika "Gaby" Neugebauer es doch hin und wieder zu gut meint und stellenweise zu aufgesetzt wirkt. Manchmal ist weniger mehr. Als Frau Vögel ist Brigitte Böttrich im Einsatz, sie spricht die Rentnerin durchaus gut, wirkt aber insgesamt etwas jung. An den anderen Protagonisten ist weiter nichts auszusetzen. Wolfgang Kaven find ich den bisher besten Erzähler der ganzen Reihe muss ich sagen.
Die Musik als auch die Geräusche sind wie immer Solide und vortrefflich eingesetzt. Nach über 150 Folgen weiss man eben wo welches Geräusch hingehört.
Das Cover passt zur Folge und ist wieder schön Illustriert worden. Es zeigt die Entfüherer bei ihrer Missetat wie sie die 7 rosa Pudel entführen.
Fazit: Als ich den Titel gelesen habe, habe ich irgentwie mit einer weniger guten Folge gerechnet. Wer auf Hundestorys steht wird ihr bestimmt gut unterhalten. Für die nächsten Folgen wünsche ich mir wieder mehr Einfallsreichtum.
www.poldis-hoerspielseite.de
poldi @ poldis hörspielseite findet Ihr unter der Homepage www.ichwilldirfressen.beep.de
[13.03.2008] Meinung von conway:
Eine wahrhaft merkwürdige Folge. Vor allem Frau Vogel (die als Rentnerin viiiel zu jung klingt) ist absolut nervtötend und es ist schon fast lächerlich, wie gewohnt routiniert die TKKG-Bande dennoch ihre übliche Hilfsbereitschaft bis zum bitteren Ende durchzieht... Schade ist außerdem, dass zuviel geredet und zu wenig Zeit für das eigentliche Verbrechen verwendet wird. Wie gesagt: eine merkwürdige Folge mit komischen Charakteren und trotzdem gab es schon schlechtere... **,5 von *****
[09.03.2008] Meinung von chrizzz:
Diesmal wird's kitschig. Allerdings ist das hier kein Märchen.
Gaby ist über den Tierschutz mit Erna Vogel verbandelt. Und die Dame hat sieben kitschige Pudelzwerge. Als diese entführt werden, begibt sich die TKKG-Bande auf die Verfolgung der Täter. Doch die scheinen kein Interesse an den PPs (Pinken Pudels) ;-)
Eine durchschnittliche TKKG-Geschichte, die allerdings nicht durchschnittlich durchsichtig ist, sondern der Groschen nach und nach fällt. Das gefällt mir gut an der Post-Wolf-Ära.
Diesmal steht mehr Gaby im Mittelpunkt. Veronika Neugebauer macht das super, auch wo sie mal ausflippen darf. Hörenswert. Brigitte Böttrich ist eine gute Besetzung für die zum Teil doch recht nervige Hunde-Besitzerin. Manchmal sehe ich selbst TKKG die Augen rollen...
Musik und Geräusche sind die gewohnt gute Studio Europa-Kost. Auch hier wird kein Fehler gemacht.
Sieben PPs sind es dann auch auf dem Cover - gestapelt?! Schön, dass man auf den alten Coverlook nicht verzichtet!
Fazit: Kein Highlight der Serie, aber auch kein Tiefpunkt. TKKG-Kost, wie man sie will.
chrizzz findet Ihr unter der Homepage http://www.hoerspiele.de
[07.03.2008] Meinung von chris donnerhall:
TKKG Nummer 2 ... äh 157 hat soeben meinen CD Player verlassen. Nach dem Titel hatte ich ja übelstes befürchtet, aber man muss sagen dass diese Befürchtungen zum Glück nicht ganz bestätigt werden. Wieder eine Story wo es endlich mal nur EINEN Fall zu lösen gibt, was auch beinahe schon routiniert erledigt wird. Sehr gut ist der beinahe schon ironische Seitenhieb, dass Wespe nicht da ist und so Papi Glockner mal wieder was arbeiten muss... Als einzig wirklich negativen Punkt muss man aber auch deutlich Gaby G. nennen. Derart overacted gesprochen und völlig deplaziert aggressiv wirkt ihre Rolle ja nicht mal im Ansatz glaubwürdig, und noch schlimmer nicht mal lustig. Da lob ich mir Manou Lubowski der den gepflegten Schwachsinn den Klößchen von sich gibt (geben muss) wenigstens mit Augenzwinkern vermittelt. Fazit: Solide Kost - nicht ganz so stark wie Folge 1 der Nach-Wolf-Ära - 3 Sterne.
[07.03.2008] Meinung von wolf.1968:
Vorab: Das zweite Hörspiel nach der Ära Herrn Stefan Wolf.
Erster Eindruck: Eine 08/15 Folge.
Erfreuliches: Tim und Klößchen nerven nicht über die Maßen. Die TKKG Bande legt sich nicht mit den Krimiellen selbst an, sondern es wird Kommissar Glockner gerufen.
Unerfreuliches: Ich weiß nicht, ob ich vielleicht eine „Fehlpressung“ gekauft habe, aber mitten in Track 6 wird das Hörspiel auf einen Schlag sehr viel lauter, so dass ich die Anlage runterregulieren musste.
Gaby ist richtig aggressiv (mit spitzen Absetzen auf eine Fuß treten wollen). Da wird Tim mal ruhiger und dann dreht das „G“ von TKKG auf.
Die Story ist mir um Längen zu einfach gestrickt.
Handlungsverlauf: Eine Dame bittet TKKG um Mithilfe bei der Betreuung Ihrer sieben Pudel bei einer Hundeshow. Die Hunde werden entführt.
Cover und Musik: Das Cover zeigt die sieben rosa Pudel in dem Lieferwagen. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnern sie mich eher an kleine Kühe:). Die Musik ist stilistisch sehr durchmischt aber insgesamt okay.
Ergebnis: Die Folge ist im Prinzip völlig nichts sagend. Es gibt keine Stelle im Hörspiel, die besonders nach oben oder unten ausreist. Der Titel „Oskar und die sieben Zwerge“ verspricht viel mehr, als er letztlich halten kann. Da hätte ich nach der Folge 156 mehr erwartet.
Punkte: 2 von 5 Punkten.
[25.02.2008] Meinung von leinad102:
Schwächer als die letzte Folge aber nett anzuhören. Sehr langatmig ist der Anfangsdialog und mit 15 Minuten zu lang. Die Vorgeschichte hätte besser aufgeteilt werden können und an verschiedenen Orten erzählt werden können, statt alles in das Anfangsgespräch mit der Pudeldame zu packen. Insgesamt müssten die Tierfreunde von TKKG einer solchen Pudelzüchterin auch ein wenig kritischer gegenüberstehen. Hinzu kommt eine streckenweise wieder schwer zu ertragene Gabriele Glockner. Gut hat sich hingegen die Stimme von Willi entwickelt und schön auch der Auftritt von Edgar Bessen als Glockner. Auch die Ganoven sind ernstzunehmender dargestellt, als in der Vergangenheit.
--> ich möchte das Hörspiel auch bewerten und/oder beschreiben!
Erna Vogel bricht auf offener Straße zusammen! Skrupellose Verbrecher haben ihre sieben Pudel entführt und drohen per Handy, den Hunden etwas Schreckliches anzutun, falls die alte Dame die Polizei e
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