Special: BNO4
Index ... News | Termine | Hörspiele | Kommentare | Community | Specials | Links || Sponsoren || Impressum.div

Hier befindest Du Dich jetzt : Home > Kommentare >

Hörspiele > Dreamland Grusel >

- 12 - Kap der blutigen Nächte (Baker, Francis)

[27.08.2013] Meinung von fm86:
Dreamland hat sich mit der 12ten Folge ihrer Gruselreihe etwas besonderes einfallen lassen. Sie erzählen hier die Vorgeschichte zu einer starken "Gräfin Dracula" und ich finde, dieses Projekt ist ihnen sehr geglückt! Die Geschichte wirkt stimmungsvoll, sodass man sie theoretisch auch alleinstehend hören könnte, aber die sehr gelungene Überleitung zur "alten" Folge aus der H.-G.-Francis-Gruselserie von Europa (nette Anspielung mit dem Schiffsnamen) lies mich beim hören gleich mal die alte Folge einlegen und weiterhören. Sehr nahtlos geht hier die Handlung weiter und schöne Zitate bzw. Anspielungen auf diese Europa-Gruselserienfolge gibt es auch noch. Ein wenig mehr Action und Piraten-Abenteuer - aber das ist gut produziert! Kult-Schauspieler aus alten Europa-Zeiten wurden hier verpflichtet und das klingt richtig gut. Lutz Mackensy,, Katja Brügger oder Michael von Rospatt (der ja noch die Fortsetzung überlebte...zumindest kurz ;-)) sind ein Ohrenschmaus, genauso wie der Rest der Truppe rund um Christian Stark, Stephan Chreszinski, Tilo Schmitz, Torsten Sense etc. Gabriele Wienand darf hier in die Fußstapfen von Marianne Kehlau treten und spielt die Gräfin ein wenig wilder als vor 30 Jahren ihre leider verstorbene Kollegin. Dennoch passt ihre Stimme gut zur Figur. Tom Steinbrecher beweißt wieder einmal seine musikalische Nähe zu den alten Carsten-Bohn-Stücken. Sehr guter Soundtrack, der uns hier geliefert wird. Geräusche wieder einmal top und gerade die Abmischung, als sich alte und neue Folge überschnitten einmalige spitze!!! Am Ende gibt es wieder einen Bonustrack - aber nicht wie des öfteren beim jungen Label in Form eines Interviews, sondern wie bei Folge 3 einen Nachruf. Diesmal auf H. G. Francis und diserwar berührend geschildert von einigen Hörspielmachern. Eine sehr gute Idee. Sehr gute Vampir/Piraten-Geschichte und eine sehr große Verneigung vor H. G. Francis. Absolute Kaufempfehlung!!! Dreamland: Euch ist da etwas großes gelungen!


[26.08.2013] Meinung von kaivrancken:
Auch wenn die Vorredner in vielen Kritikpunkten sicherlich Recht haben, die Anlehnung und Einbindung des Originals ist für mich einfach eine schöne Sache. Da sehe ich gerne über die ein oder andere Unstimmigkeit hinweg. Allein die Sprecherauswahl reicht, um mir einen Hauch der Nostalgie zu vermitteln und das alte "Kinderzimmer"-Feeling aufkommen zu lassen. Und Daniel Welbat klingt in manchen Passagen versammt nach seinem Vater. ;-) Fazit: Ich finde die Folge super!


[27.08.2012] Meinung von mr. murphy:
Die Vorgeschichte zu einem Hörspielklassiker

Im Jahre 1902, legen Strandpiraten zwischen Sagres und dem Cap São Vicente immer wieder falsche Leuchtfeuer, überwältigen die Überlebenden, nehmen diese als Geiseln und erbeuten, was an Bord ist. Bis eines Nachts die Europa gegen die Klippen schlägt und die Piraten es mit einem Gegner zu tun bekommen, der Ihnen weit überlegen ist…

Diese Folge ist innerhalb der Serie etwas besonderes. Es handelt sich hier um das Prequel zu dem Hörspiel „Gräfin Dracula – Tochter des Bösen“ aus der legendären Grusel-Serie von Europa aus den 80'er Jahren. Die Erwartungshaltung bei den Fans und bei mir war deshalb hoch. Der Hörer erfährt, welche unheimlichen Geschehnisse sich an Bord des Schiffs Europa abgespielt haben und was den Piraten im Laufe der Handlung zustößt. Mir hat das Hörspiel insgesamt gut gefallen. Dass die Geschichte nicht sonderlich innovativ ist, liegt halt daran, dass es sich hier um ein Prequel handelt. Das Hörspiel wartet immer wieder mit gruseligen Szenen auf und ist oft spannend. Der Showdown am Strand ist dann nicht nur gruselig, sondern actiongeladen. Am Schluß gibt es noch zwei Überraschungen... Das gruselige Cover ist wirklich sehr gut.

Das Sprecherensemble ist überwiegend hervorragend. Von den zahlreichen Sprechern haben mir Lutz Mackensy, Stephan Chreszinski, Michael von Rospatt, Douglas Welbat und Tilo Schmitz am besten gefallen. Christian Rode ist als Erzähler wieder erstklassig.

Die Zwischenmusiken von Tom Steinbrecher und Andreas Max wurden sehr gut ausgewählt und eingesetzt. Geräusche und Effekte sind ausgezeichnet.

Fazit: Mir hat diese Folge von Dreamland Grusel gut gefallen. Klassischer Grusel toll als Hörspiel umgesetzt. 4 Sterne von 5 möglichen Sternen.


[17.08.2012] Meinung von cippolina:
Na endlich, die Serie geht weiter!!! Und die Dreamland-Grusel-Reihe bietet mit Folge 12 gleich einen weiteren Höhepunkte, die die positive Entwicklung der letzten drei Jahre unterstreicht. Bei der Folge *Kap der blutigen Nächte* handelt es sich um die bisher nicht erzählten Ereignisse, die schließlich in die klassische Grusel-Folge *Gräfin Dracula, die Tochter des Bösen* münden und ihre Auflösung finden.

Sprechertechnisch konnte Dreamland ein weiteres Mal aus den Vollen schöpfen. Neben dem Stammerzähler Christian Rode tauchen so bekannte und hörspielerprobte Namen wie Lutz Mackensy, Torsten Sense, Christian Stark, Stephan Creszinski, Tilo Schmitz, das Ehepaar Katja Brügger und Douglas Welbat, sowie die Europa/Maritim-Sprecherlegende Michael von Rospatt auf. Alles Profis ihres Faches, die der Handlung sehr schnell Leben und Atmosphäre einhauchen.

Während das H.G.Francis-Original hauptsächlich von seiner atmosphärischen, drückenden Spannung lebte, baut Autor Thomas Birker die Geschichte vornehmlich auf modernen Action-Elementen auf. Was kein Fehler war, so wurde der Stoff zeitgemäß und effektvoll umgesetzt, wenn die Gräfin Dracula sind mit viel Biss durch die Horde der Strandpiraten, nebst gekonnt platzierter Geisel, meuchelte. Was ich allerdings als weniger gelungen finde ist das Einbauen von moderner Sprache, die leider nicht unbedingt die Sprachkultur des beginnenden 20. Jahrhunderts wiedergeben können. Das mehrfach verwendet Schimpfwort *Miststück* z.B. finde ich als äußerst deplatziert und aufgesetzt. Wenn schon derb, dann hätte man sich vielleicht eher an *damals* halten sollen.

Diese soll aber mein einziger Kritikpunkt sein, denn ansonsten ist die Geschichte sehr stark und vor allem sehr würdig den übermächtigen Original-Hörspiel angelehnt und läßt keine Wünschen offen. Der Nachruf auf H.G. Francis ist ebenfalls sehr gelunden und rundet die CD noch zusätzlich ab. So kanns gerne weiter gehen.

FAZIT: gelungenes Grusel/Action-Hörspiel - mir gefällts... 4 Punkte


[12.08.2012] Meinung von chrizzz:

Die Vorgeschichte zur H.G. Francis ''Grafin Dracula, Tochter des Bösen''.

Tiago de Silva ist Pirat und legt falsche Feuer. Eines Nachts lässt er die Europa stranden und bringt sich und seine Crew damit ungewollt in Lebensgefahr ...

Die Vorgeschichte, die Thomas Birker zusammen mit H.G. Francis erarbeitete, ist von der Story her nicht so ergiebig. Natürlich kann man schon am Cover erkennen, wer da über die Strandräuber kommt. Und wie viel Chancen sie haben, kennt man aus der Gruselserie. Trotzdem eine schöne Folge, die vor allem wegen der Sprecher interessant ist.

Viele Hörspiel-Sprecher, die man in den 80ern gerne gehört hat, sind mit von der Partie: Stephan Chrzescinski, Michael von Rospatt, Christian Stark - die Auswahl ist sehr gut.

Die Musik ist extrem an die Gruselserie angelegt. Tom Steinbrecher und Andreas Max haben hier einen klassischen Soundtrack geschaffen, der an einigen Stellen schon mehr ist als eine Hommage an Carsten Bohn. Die Geräusche sind gut.

Das Cover passt zum CI der Serie und man sieht schon, was passieren wird :-)

Fazit: Dann man hier ein Schiff namens Europa zerschellen lässt, ist sicher kein Zufall. Ich finde den alten Nachfolger aus den 80ern aber besser.

chrizzz findet Ihr unter der Homepage http://www.hoerspiele.de

[05.08.2012] Meinung von tom fawley:
„Kap der blutigen Nächte“ war auf jeden Fall ein recht vielversprechendes Projekt, da es sich hier um die Vorgeschichte zu „Gräfin Dracula“ handelt. Obendrein kann man mit Geschichten um Vampire (fast) nichts falsch machen. Zumindest bei mir nicht. Mittlerweile habe ich es dreimal gehört und bin davon recht angetan. Als absolut gelungen kann ich es aber leider nicht bezeichnen, obwohl es recht gelungen ist. Aber irgendetwas fehlt einfach! Am Sprecherensemble kann es nicht liegen, denn es wurden ohne Ausnahme nur Spitzenkräfte engagiert. So kommen hier Christian Rode, Lutz Mackensy, Katja Brügger, Stephan Chrzescinski und Torsten Sense zum Einsatz. Also alles Stimmen, die wir Kassettenkinder nur zu gut kennen! Obendrein wurde mit Michael von Rospatt sogar ein Sprecher des Originals aus dem Jahre 1981 verpflichtet. Und auch Gabriele Wienand hat mich als Gräfin absolut überzeugt, obwohl sie doch etwas selten eingesetzt wurde. Die Musik ist wie immer klasse und das ganz große Plus dieser Serie, da durch sie tatsächlich etwas 80er-Jahre-Flair versprüht wird. Davon könnte sich viele andere Label eine große Scheibe abschneiden. Auch die Geschichte ist durchaus gelungen, da sie nicht einfach die des Originals kopiert, sondern wirklich eigenständig ist. Na ja, zumindest soweit dies bei einer klassischen Vampir-Story möglich ist. Mich erinnert dieses Prequel sehr an „The Thing“ vom letzten Jahr. Dort wie hier wurden die Voraussetzungen für eine Geschichte geschaffen, die vor 30 Jahren erzählt wurde. Dies finde ich sehr reizvoll, es birgt natürlich auch die Gefahr, recht spannungsarm zu sein, da der Ausgang der Geschichte bereits von Anfang an klar ist! Das teilweise sehr schlechte Skript ist mal wieder der größte Schwachpunkt. Die Dialoge sind manchmal so weltfremd, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Wie ich schon bei vorherigen Folgen (gilt auch für „Tony Ballard“) schrieb: so spricht in der Realität einfach niemand. Es werden darüber hinaus andauernd irgendwelche erklärenden Sätze eingebaut, die völlig unnötig sind. Auch fallen mir immer wieder die gleichen Wörter auf, die in aufeinanderfolgenden Sätzen verwendet werden. Von denselben Satzanfängen wollen wir jetzt gar nicht erst reden. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich schon recht früh in der Schule gelernt habe, dies zu unterlassen. Wenn ich nun heute ein Hörspiel höre, in welchem andauernd die gleichen Wörter genutzt werden, fällt mir sofort auf wie blöd sich das anhört. Gibt es denn bei DreamLand niemanden, der darauf achtet?


[02.08.2012] Meinung von big-barney:
Wow!! Dreamland sind wieder da und die Pause scheint ihnen hörbar gut getan zu haben. Im Grunde genommen handelt es sich hier um eine Verneigung vor dem kürzlich verstorbenen H.G. Francis und seiner Gruselserie von Europa. Hier wird wieder eine Vorgeschichte erzählt wie damals schon bei Wolfsnächte. Wieder einmal sehr große Fusstapfen. Wolfsnächte finde ich großartig, aber kommt es an den alten Kult ran? Nein, wie auch. Aber umso erstaunlicher, Kap der blutigen Nächte schafft es FAST. Und das ist bei dem Vorbild schon einiges und bemerkenswert. Eine schöne Vorgeschichte, mit durchweg großartigen Sprechern, genialer Musik und toller Atmosphäre. Was will man mehr? Spätestens wenn am Ende die Originalszene des alte Europa Hörspiels eingeblendet wird und zwar so als gehöre es zum Hörspiel kennt meine Begeisterung keine Grenzen mehr.

Den Jungs von Dreamland ist hier mit H.G. Francis ein ganz großes Ding gelungen. Eine Verneigung, eine Vorgeschichte und doch ein Eigenständiges Hörspiel. Perfekte Mischung zwischen Klassiker und modern. Atmo, Musik, Sprecher... Alles Top! Eins der beste Werke aus dem Hause Dreamland!!

*****\*****


[01.08.2012] Meinung von dobranski:
Sehr schöne Hommage an die gute alte Gruselserie. Super Sprecherauswahl und durchgehend spannend. Für mich die beste Folge der Serie. Wie pitchfork schon erwähnt hat, hat sich die Qualität der Serie im Laufe der Jahre sehr gesteigert. Die Worte am Schluß zum Andenken an H.G. Francis haben mich sehr berüht und ich kann dem gesagtem nur zustimmen. 5 Sterne


[29.07.2012] Meinung von pitchfork:
Das nenn ich wirklich mal eine tolle und überzeugende Hommage an die alte Neon-Gruselserie. Atmosphärisch erstklassig, neben der Carsten-Bohn-Eingangsmelodie erinnern auch nahezu alle anderen eingesetzten Musikstücke an diesen. Super. Die Auswahl der Sprecher ist hervorragend. Auch ist die Folge ist mit den Anfängen von Dreamland Grusel nicht mehr vergleichbar, das "Kap der blutigen Nächte" spielt definitiv in einer weit höheren Liga. Die Spielzeit mit etwas unter 50 min. reicht vollkommen aus und lässt keine Längen entstehen. Es werden nach dem Hörspiel noch einige Sätze und Anekdoten zum Leben und Schaffen des leider verstorbenen H.G. Francis dargeboten. Nicht nur dass das Hörspiel mehr als überzeugen kann, die Überleitung am Ende in einen Klassiker der Gruselserie hinein, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Dreamland, das habt ihr wirklich klasse gemacht und so müssen eure Hörspiele klingen !!!!


[29.07.2012] Meinung von nosferatu324:
Beim Stöbern in meinem hörspiel store meines Vertrauens bin ich auf diese Folge gestoßen und war hellaufbegeistert ,die Vorgeschichte von „der Gräfin “ in Händen zu halten. Ein Schiff zerbricht an den Klippen und wird durch ein falsches Leuchtfeuer an Land gelockt. Zuvor treibt ein weisser Wolf auf der “Europa“ sein Unwesen (wie Dracula seinerzeit auf der Demeter ) Das erste Auftreten der Gräfin wird mit einem Sound begleitet der an die Halloween filme erinnert , der Biss kommt sehr “knackig “rüber. Als Migel den löffel abgibt wird die szene mit dem Hai aus dem Orginal fast wörtlich übernommen. Und die Tochter Draculas hat einen echten Rede bedarf (nach 30 jahren kein Wunder*zwinker*) Nachdem Abraham van helsing und Harker Dracula vernichtet haben was aber irgentwie misslungen ist hat Dracula ein neues domizil (hinweis auf europas Draculas insel) gefunden und die Tochter war auf dem Weg nach Hause. Am Ende beginnt das Orginal hörspiel . Die Musik erinnert mich an die alten 3 ??? Folgen was mir sehr gut gefällt. Unerwartet gut umgesetzt besser als das Werwolf Grauen (heul) . Hab gleich EUROPAs gräfin nochmal raus gekramt. 3 sterne



--> ich möchte das Hörspiel auch bewerten und/oder beschreiben!

Im Jahre 1902, legen Strandpiraten zwischen Sagres und dem Cap São Vicente immer wieder falsche Leuchtfeuer, überwältigen die Überlebenden, nehmen diese als Geiseln und erbeuten, was an Bord ist. ... [ mehr ]



Inhalt des Hörspiels
 

     [27.08.2013] - fm86
     [26.08.2013] - kaivrancken
     [27.08.2012] - mr. murphy
     [17.08.2012] - cippolina
     [12.08.2012] - chrizzz
     [05.08.2012] - tom fawley
     [02.08.2012] - big-barney
     [01.08.2012] - dobranski
     [29.07.2012] - pitchfork
     [29.07.2012] - nosferatu324



Jetzt bestellen bei




goto top

Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.deGrafik by ''Lillebror''



Special: BNO4