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[02.12.2009] Meinung von tom fawley:
"Die Nacht des Hexers" ist eines der wenigen TSB-Tapes, die ich in den frühen 80ern kennen gelernt habe. Wenn ich mich richtig erinnere, müßen es damals so fünf bis zehn MCs gewesen sein ( "Das Buch der grausamen Träume" ist der einzige andere Titel, an den ich mich noch erinnern kann ). Dass diese hier dabei war, weiß ich nicht etwa wegen der Handlung, an diese hatte ich so gut wie keine Erinnerung mehr, sondern wegen des tollen Covers. Das habe ich bis heute nicht vergessen, und genau wie Sledge, erinnert mich dieses an die Dracula-Vertonungen von Europa. Ob ich damals enttäuscht vom Gehörten war, da es mit diesen Vertonungen nun rein gar nichts zu tun hat, weiß ich nicht mehr.
Habe die MC heute, nach bestimmt über 25 Jahren, wieder gehört. Ausser ein paar Dialogfetzen, kam mir nichts bekannt vor. Da ich vor ein paar Jahren aber "Der Anfang" gehört habe, fielen mir die Parallelen natürlich auf. Dass es sich aber um die selbe Geschichte handelt, wurde mir erst nach dem Studium der bisherigen Kommentare klar. Mit fast 76 Minuten Laufzeit wird einem hier einiges geboten. Es ist eine sehr atmosphärische Gruselgeschichte, die mir auf der zweiten Seite allerdings zu actionlastig wird. Dies ist aber nicht so extrem, wie sonst in dieser Reihe. Das Ganze ist auch keine Gruselgeschichte im klassischen Stil ( wie z.B. "Die Teufelsuhr" ), sondern nimmt sich beliebter Versatzstücke der Horrorfilme der 1970er und 1980er an. Und dies ist durchaus gelungen. Durch die ganze Machart mit Sicherheit ein Highlight der TSB-Reihe. An die grandiose "Teufelsuhr" kommt es allerdings nicht heran !
[24.11.2009] Meinung von maryhadalittlelamb:
Angefangen von der ersten Sinclair-Folge, chronogisch betrachtet, gibt es von mir einmal eine Bewertung der einzelnen Faktoren.
GK 001) Die Nacht des Hexers
Sprecher: *****
Atmosphäre: *****
Musik: *****
Spannung: *****
Härte: ****
Humor: ****
Gesamteindruck: *****
Besonderheit: Vertonung des allerersten John Sinclair Romans, erschienen als Band 1 der Gespensterkrimi-Reihe
Sprüche der Folge:
"...die meisten kenne ich..."
"...jetzt sind sie auch noch
drübergefahren..."
"...aber die Hand ist noch dran..."
maryhadalittlelamb findet Ihr unter der Homepage www.diefachaerzte.com
[03.08.2009] Meinung von sledge:
Holla,mal eine richtige Zombie-Geschichte mit verwesten Leichen,Flammenwerfer und hungrigen Untoten!Eine ungewöhnliche Folge,nicht nur wegen der langen Laufzeit(über 70 Minuten!).Natürlich ist wieder einiges herbe unlogisch,so wird Sinclair von den Untoten zeitweise garnicht beachtet und ein potentielles Opfer versucht die Frau zu retten,die ihn gerade noch umbringen wollte...na ja...Hans-Jürgen Krützfeld ist mal wieder als Sinclair dran und es gibt noch einige interessante Verpflichtungen:Marianne Lochert ist ausnahmsweise mal wieder die Erzählerin (nicht so steril wie Marianne Mosa,aber manchmal etwas zu leise)und Wolfgang Grönebaum (Lindenstrasse/gest.1998)und Pit Krüger (Verstehen Sie Spass?/gest.2003)sind auch wieder auf der nicht offiziellen Besetzungsliste.Überraschenderweise wird für die gute Musik neben der Heimorgel diesmal auch der Synthesizer wirkungsvoll eingesetzt.Erwähnenswert ist noch der kaltblütige Mord durch Genickbruch,der auch ohne Geräusche heutigen harten Grusel-Produktionen das Wasser reichen kann.Der Humor kann sich hören lassen (der "Namens-Gag" ist witzig)und das Cover erinnert mich komischerweise irgendwie an Dracula-Hörspiele aus dem Hause Europa...Fazit:John Sinclair jagt Zombies,hier bin ich mal gespannt,ob und was LÜBBE daraus machen würde.Mir hats gefallen,ist irgendwie ein Klassiker der Serie.4,5 Punkte.
[06.01.2009] Meinung von maryhadalittlelamb:
Ich habe vor ein paar Tagen endlich mal wieder begonnen, mich der kultigen John Sinclair Hörspielreihe aus dem Hause Tonstudio Braun zu widmen, und zwar chronologisch! Als Kind habe ich diese Serie geliebt und eifrig gesammelt und besitze immer noch alle Folgen im Original, worauf ich wirklich stolz bin! Selbst wenn man die Reihe nicht inhaltlich, sondern nach der späteren Nummerierung durchhören sollte, müsste einem auffallen, daß diese Produktion älter sein muß, da sich die ganze Art und Weise des Erzählstils doch sehr von den übrigen unterscheidet, tritt doch John Sinclair, gesprochen von Hans Jürgen Krützfeld, selber sehr häufig als Ich-Erzähler in Person! Die Rolle der Erzählerin wird hier außerdem von Marianne Lochert übernommen, die außer in dieser Folge nur noch auf Nr.27 "Die Teufelsuhr" zu hören ist. Zwar kommt sie etwas zurückhaltender rüber, besitzt jedoch ihren eigenen Scharm! Erwin Scherschel, der wohl am häufigsten die Bösewichter vertonen darf, macht seine Sache auch wirklich gut. Die Story selber ist sehr einfach gestrickt, wird aber durch die Sprecher und die dezent atmosphärische Musik sehr spannend und unheimlich umgesetzt! Der Showdown ist dann allerdings etwas trashig und ungewollt komisch, macht aber trotzdem Spaß! Guter Einstieg in eine mit einfachen Mitteln stilvoll inszenierte Hörspielserie! Fazit:****
maryhadalittlelamb findet Ihr unter der Homepage www.diefachaerzte.com
[12.10.2007] Meinung von tuwdc:
Tonstudio Braun goes Hörbuch...irgendwie bin ich noch immer irritiert. Die Erzählerin habe ich bislang noch nie bei John Sinclair gehört und wenn sie ihre Sache auch gut macht - die andere finde ich einfach besser! Die Art dieses Hörbuch Hörspieles irritert mich aber noch stärker. Der Part der Erzählerin ist extrem ausgeweitet, auch John hat mehr als sonst zu erzählen. Da werden reihenweise Szenen die man sonst als Hörspiel dargestellt hätte aus der Erzählerperspektive dargestellt und das hat mich persönlich gestört. Weil ich es aus dieser Serie so nicht gewohnt bin und es sich einfach nicht wie ein TSB Sinclair Hörspiel anhört Inhaltlich bin ich sehr überrascht, weil das ganze doch schon sehr viel anders daher kommt wie die Lübbe Version. Diese Produktion hier hat zwar auch ihren Charme, aber die ungewohnte Umsetzung will mir einfach nicht gefallen. Schade, denn ich hätte die Folge echt gerne im gewohnten TSB Stil gehört!
[27.01.2006] Meinung von pedro hintermeyer:
Ja, der absolut kultige Folgenablauf bei Tonstudio Braun. Willkür, Willkür...Willkür. Aber sie können...konnten es sich leisten. Nur sie konnten es sich leisten, die originär erste John Sinclair-Folge irgendwann mal im ersten Drittel der Serie auftauchen zu lassen und damit dann auch gleich eine Reihe Vertonungen von JS-Gespenster-Krimis oder Taschenbuch-Romanen folgen zu lassen. Vorwärts in die Vergangenheit. Zum Brot selber:
Es muß wohl die zweite oder dritte Folge JS gewesen sein, die ich im zarten Grundschulalter zu hören bekam. Ich besaß sie nicht selbst, habe sie mir ausgeliehen, vor meiner Mutter im Bettkasten versteckt und damals nie zu Ende gehört. Zu furchtbar war mir das dort Servierte: eine muttermordende Zombie-Krücke, ein grenzdebiler Quacksalber und viele Momente reiner Stille.
100 Jahre später:
Was mir heutzutage an dem Tape gefällt ist die konsequente Durchsetzung des wohl affigsten und langweiligsten JS-Scripts überhaupt. Allerdings - und hier hat TSB eindeutig die Eckzähne viel eher an der Schlagader des Probanten als LÜBBE - wird die Langatmigkeit kultiviert. Das Tape scheint überhaupt nicht mehr enden zu wollen. Nach (gefühlten) drei Stunden machts *klick* und man kann die Kassette ersteinmal umdrehen...was folgt sind weitere (gefühlte) Tage der Hörspielbedröhnung. Ist die Folge 38 einmal zu Ende kann Mann sich gepflegt den Vollbart abrasieren und den Hochschulabschluß der Kinder begutachten obwohl sie doch grade erst eingeschult wurden. Vielleicht hat man in der Zeit auch schon Enkel oder im Lotto gewonnen. Im letzeren Fall würde ich empfehlen alle Folgen 38 der JS-Serie zu erstehen, gleichzeitig abzuspielen und ein Wurm-Zeit-Loch entstehen zu lassen!
Lübbe macht in diesem Punkt vieles verkehrt: präsentiert eine Geschichte, die in einer Minute zehnmal zusammengefaßt werden kann als ball shaking great BLOCKBUSTER - und lassen dann ganz einfach mal den debilen Endkampf weg. Super TSB: wenn schon - DENN SCHON...die große alte Schule!!! 3 Punkte - wofür auch immer.
[22.01.2005] Meinung von quatermass:
Sowohl der Roman von 1973, das Hörspiel von TBS und "Der Anfang" sind alle auf Ihre Art und Weise gut.
Ich ärgere mich noch heute schwarz das Original Gespenster Krimi Heft von 1973 besessen zu haben (welches ich von Herrn Rellergerd auf einer Comic-und Romanbörse in Dortmund hatte signieren lassen)und später mit meiner Sammlung verkauft zu haben. Aber zu dem Zeitpunkt hatte ich keinerlei Interesse mehr am Hobby Sinclair...Schade. Aber irgendwo da draussen geistert es noch rum..da es bei einem Romanhändler gelandet ist. IMHO war das mit Datum 1990 oder so versehen. Unterschrift vorne dick auf der Frontseite. Also wer's zufällig hat...kurze Mail. Thx.
Die Nacht des Hexers wäre sicherlich ein ordentlicher Serienauftakt für die TBS-Sinclair-Hörspiele gewesen. Irgendwie hat man das Ding aber erst bei Nummer 38 vertont.
:D quater
[01.10.2004] Meinung von necrophil:
Der absolute Meilenstein. Hier kommt alles vor was gepflegten Grusel ausmacht. Ein Schloss, das erwecken der Toten, eine Herde Zombies. Dazu super Musik (die Beste überhaupt)Absolut passend. Könnt man glatt nen eigenen Soundtrack draus machen. Die Stimme der Erzählerin passt hier auch gut dazu. Es stimmt einfach alles. Absoluter Klassiker. Die Höchstnote: 5 Sterne
[09.03.2004] Meinung von eurogirl:
Die Story: In Middlesbury, einem kleinen Ort in Schottland, haust Professor Iwan Orgow auf einem Schloss namens Manor Castle. Früher hat man ihn wegen seinen wissenschaftlichen Experimente ausgelacht und deshalb will er sich nun grausam rächen: Er hat vier Leichen von den umliegenden Friedhöfen geraubt und versucht sie mit Hilfe des schönen Mediums Lara wieder zu erwecken. Bei Mary Winston gelingt es ihm und die Untote zieht erstmal los um ihre Familie auszulöschen. Im folgenden entgleist noch ein Zug und sämtliche Tote die auf dem Friedhof Middlesburys ruhen, werden von Lara auferweckt und ziehen als Zombies in den Ort. Ein schweres Stück Arbeit kommt auf John zu...
TSB hat ganz klar die Nase vorn im Duell "Der Anfang" - "Die Nacht des Hexers". Die Kassette fängt schon so spannend an, mit dem goldigen Käuzchenruf und der sympathischen Erzählerin. Die Sprecherin der Anne Baxter gefällt mir allerdings bei Lübbe besser.
Vier 1/2 Sterne von mir, denn es gibt immer noch bessere TSB's, aber 4 1/2 ist doch gut!
eurogirl findet Ihr unter der Homepage www.turbojugend-wiesbaden.de
[07.02.2004] Meinung von freddynewendyke:
Diese Variante vom Tonstudio aus Wiesbaden-Mallmann-City ziehe ich jederzeit dem "Anfang" vor. Hier wird die Spannung eher subtil aufgebaut, wo die Neufassung doch eher die Möglichkeiten des neuen Jahrtausends voll ausschöpft und daher für mich etwas die Atmosphäre ausbleibt. Weniger ist manchmal mehr, und dieses Hörspiel ist der Beweis dafür. "Der Anfang" ist auch gut, das gebe ich zu, aber "Die Nacht des Hexers" bietet eine beklemmendere Stimmung, und außerdem bekommt man die Story hier noch UNCUT. Wenn ihr die verharmlosenden Überarbeitungen in "Der Anfang" selbst noch nicht gefunden habt, dann würde ich mal schleunigst suchen. Alles in allem also ist "Der Anfang" trotz härterer Geräusche nur die Kinderversion von "Nacht des Hexers".
freddynewendyke findet Ihr unter der Homepage http://www.turbojugend-wiesbaden.de
[02.01.2004] Meinung von frantisek marek:
Als Freak der TSB Reihe ist es bei soviel Lob der Vorbewerter für mich umso erstaunlicher, daß ich gerade diese Folge ziemlich weit hinten stehen habe und sogar die CD "Der Anfang" der mir absolut kaum was gebenden "neuen Sinclair Serie" besser finde als diese.
Grund für diese Abneigung ist die absolut unvergeßlich möhrige Szene bei der Polizei, wo der Vater, der Verdächtige, ausgelacht wird, als er behauptet, ein Häufchen Asche sei alles, was von der Toten übrig sei
"Häufchen Asche, hahaaha, als Beweis für'n DOppelmord." lacht der Polizist ihn aus.
Beweis für'n Doppelmord - Das bedeutet, er hält ihn für den SChuldigen. Läßt man einen unter Mordverdacht Stehenden laufen?
Er redet ihm gut zu "Nun beruhigen Sie sich erstmal und gehen Sie erstmal nach Hause."
Interessant.
Die Sinclair Roman Serie wie auch die TSB-cassetten hatten mit Realität noch nie was am Hut, aber wenn SO bescheuert, dann darf es auch die neue, mit all den möchtegern-cool-Sprüchen noch weiter ins lachhafte gezogene Edition 2000 sein.
Bis auf diese dämliche Szene bei der Polizei bietet das Hörspiel Standardkost, und die nur auf zwei (!) Cassetten zu hörende erste Erzählerin und ist von daher schon was Besonderes, dazu noch "Dr. Tod" als Ivan Orgov und lustige Handlanger, die John aus verdrehten Augen heraus anschauen.
2 1/2 Punkte
[06.11.2003] Meinung von butmf00:
Ich kann mich meinen Vorrednern im großen und ganzen nur anschließen. Die bedrückende Atmosphäre wird durch die hohen Sprechanteile der Sprecherin sowie die hier noch nicht nervtötend dudelnde Musik sehr gut erzeugt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist allerdings die Stimme John Sinclairs, der zumindest in meinen Ohren älter als 35 Jahre klingt.
Außerdem finde ich, daß das Hörspiel mit 76 Minuten etwas zu lang ist, was das Durchhören am Stück doch sehr erschwert, da zwischendurch doch einige Längen aufkommen. Alles in allem trotzdem ein gutes Hörspiel.
Wertung: ****/*****
[21.02.2003] Meinung von kruttan:
Dies ist zweifelohne eine der besten Produktionen von TSB. Die Nummerierung stiftet wohl einiges an Verwirrung. Als man die Hörspiele nach Folge 50 neu nummerierte wählte man unsinnigerweise die Reihenfolge: Romanhefte, dann Taschenbücher, danach die chronologisch vor den Romanheften gelegenen Gruselkrimis.
Jedenfalls war es eine der ersten Sinclair Folgen, die von TSB vertont wurden - und da wurde noch experimentiert. Schade, dass TSB diesen Weg nicht weiter gegangen ist, denn das Hörspiel ist wirklich sehr unheimlich.
Ich kann mich nicht zwischen dem Anfang und diesem Hörspiel entscheiden. Der Anfang setzt in Sachen Technik ganz andere Maßstäbe - aber dieses Hörspiel bietet eine echte B-Movie Horror Atmosphäre.
[13.10.2002] Meinung von bullwinkel:
Ich kenne jetzt ungefähr ein Drittel aller Tonstudio-Braun-Sinclairs, und dieses ist bis jetzt das einzige, das einen massiven Einsatz der Erzählerin aufweist. Auch John Sinclair spricht deutlich mehr Erzähler-Texte als in anderen Hörspielen. Das tut dem Hörspiel merklich gut. Es ist schon etwas anderes wenn eine Person im Kampf immer sagt "Jetzt schlage ich dir dorthin" oder "Jetzt passiert das und das" oder ob das aus neutraler und beschreibender Erzählperspektive geschieht. Daher bis jetzt die beste Braun-Vertonung die ich kenne. Dank den üblichen Schwächen in Umsetzung und Produktion (Die Musik: AAARGH!) aber noch immer meilenweit von den Word-Art-Produktionen entfernt. Würde sagen: Drei+ nach Schulnoten. Höchstens.
[22.09.2002] Meinung von boxhamster:
Dies ist die Vertonung des allerersten John Sinclair Romans (erstmals erschienen am 13.07.1973 als Gespenster-Krimi-Nr.1). Das Hörspiel ist meines Erachtens eines der besten vom Tonstudio Braun. Es wird eine wirklich gruselige Athmosphäre geschaffen und es bietet die klassischen Horrorelemente: den Schrei eines Käuzchens um Mitternacht, einen von der Gesellschaft verlachten Wissenschaftler, der sich an der Welt rächen will, ein unheimliches Schloss mit knarrenden Türen und ne handvoll Zombies.
Die Story wurde gut umgesetzt. Die Musik ist gut eingesetzt und niemals nervig, wie teilweise in den anderen Vertonungen. Der Sprachanteil der Erzählerin und des Erzählers aus Johns Sicht ist auffallend hoch, was einem die Geschehnisse gut verdeutlicht. Auch ist der Body Count für eine John Sinclair Geschichte sehr hoch und es gibt einige brutale Morde in den unterschiedlichsten Ausführungen. Bei der Umsetzung der Zombies hat man sich weniger Mühe gegeben. Alles in Allem *****
boxhamster findet Ihr unter der Homepage http://www.ofdb.de/view.php?page=poster&Kat=Review&Name=7833
[08.09.2002] Meinung von haggi:
Überzeugende Sprecher,und gelungene Musik tragen zu der düsteren Atmosphäre bei,die dieses Hörspiel ausmacht.Bei Hören überkommt mich immer wieder das Gefühl,als würde ich einen alten "Hammer Studio" Film (die u.a für die Dracula Reihe mit C.Lee verantwortlich waren) anschauen.
Einfach gruselig.
Aber ein kleiner Wehrmutstropfen:Die Geräusche der Zombies hören sich lächerlich an, ansonsten ein Top Hörspiel mit einer sehr dichten und düsteren Stimmung.Bravo Tsb
[04.01.2002] Meinung von beau renson:
Zu dieser Folge kann man nur eins sagen:
Göttlich!!
Als erster John Sinclair Roman,der je veröffentlicht wurde legte
diese Geschichte den Grundstein für die enorme Popularität des Geisterjägers.
Bei einer fast schon revolutionären Spielzeit von 76 Minuten bietet diese Episode verschiedene Elemente,die im Horrogenre gerne genommen werden:
Der verrückte Professor und seine Gehilfen,
wandelnde Tote,eine Frau als Opfer und den strahlenden Helden von Scottland Yard.
Zugegeben die Erzählerin fröhnt ihrem Job am Anfang ziemlich lange,dennoch kommt keine Langeweile auf.
Auch die TSB-Mucke ist in dieser Folge nicht so nervig wie in späteren Veröffentlichungen,im Gegenteil sie wird in den passenden Momenten zur Untermalung der Kämpfe eingesetzt.
Wie gesagt,wenn ich eine Folge als Favorit wählen soll,dann ist es diese.
--> ich möchte das Hörspiel auch bewerten und/oder beschreiben!
Das fahle Licht des Mondes geisterte über den kleinen Friedhof. Der überlaute Schrei des Käuzchens durchschnitt die Totenstille. Das ist die Stunde des Hexers, und er rannte zu dem alten Dorfgasthaus.
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