
[07.12.2010] Meinung von ian carrew:
Bei dieser drei ??? Folge aus dem Jahre 1998 habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Übersinnliches, gepaart mit einer kleinen aber feinen Truppe von Hörspielsprechern, das ist ein guter Mix. Dazu kommt ein extrem guter Song von Morgenstern, der diese Folge dominiert. Aber am meisten habe ich mich über die beiden Altmeister Elisabeth Volkmann und Henning Schlüter (er sprach schon 1982 den legendären Zirkusdirektor Zeisig in TKKG 22 „In den Klauen des Tigers“) gefreut. Sie agieren motiviert und harmonieren gut zusammen. Die Story wirkt zwar arg konstruiert, aber trotzdem mag ich solche Geschichten, die sich vielleicht nicht direkt erklären oder auflösen lassen. Da ich zwischen 3 und 4 Sterne schwanke, gebe ich in vorweihnachtlicher Freude 4!
[13.12.2009] Meinung von derlukas:
Wenn ich vor meinem Drei ??? Regal stehe, dann greife ich fast immer NEBEN "Die Karten des Bösen". An diese Folge habe ich wirklich keine guten Erinnerungen. Das liegt zum einen daran, dass ich Elisabeth Volkmann nur schwer ertragen kann. Zwar passt sie hier ganz gut, aber ich Gute hat mich schon immer mit ihrer Art und Weise nervös gemacht. Lediglich als Marge Simpson überzeugt sie mich 100%!
Die Story kommt mir ehrlich gesagt etwas bekannt vor. Gibt es nicht eine Edgar Allan Poe Geschichte (ich meine "Der Magnetiseur"), welche von der Thematik leicht ähnlich ist.
Wie dem auch sei - die Folge packt mich nicht, aber nicht unbedingt wegen der nervigen Stimme, sondern wegen der mangelnden Atmosphäre.
Es gibt bei den Drei ??? richtig grottige Folgen. "Die Karten des Bösen" ist kann sich zumindest von diesen Folgen absetzen. Nur die Story packt mich halt nicht.
3 von 5
[02.06.2009] Meinung von sledge:
Machen wir uns nichts vor,bestenfalls eine Folge aus dem hinteren Mittelfeld der ???-Serie.In Stichworten bleibt bei mir folgendes hängen:Henning Schlüter (gest.2000)und Elisabeth Volkmann (gest.2006),satte 70 viel zu lange Minuten,eine schockierende Nachrichtenmeldung und ein Justus,der diesmal doch tatsächlich ein "fettes Schwein" genannt wird.Ob diese verbalen Entgleisungen der richtige Weg sind,eine Kultserie aus der Krise zu führen?Die Geschichte um die verunglückte Diva ist zwar ganz nett,aber mal ganz im ernst:in wievielen ???-Folgen ging es eigentlich um eine Person,die angeblich tot sein soll und es dann doch nicht ist?Würde schon fast auf 50 Prozent aller Fälle wetten.Fazit:3 Punkte mit sehr viel Wohlwollen für viel Leerlauf.
[18.10.2008] Meinung von tvfreundchen:
Schwierig , schwierig! Habe die Folge gestern nach Jahren zum dritten Mal gehört. Meine Erinnerungen an dieses Machwaerk waren verschwommen bis zwiespältig. Der Einsatz von Frau Volkmann ist für die Rolle gut gewählt. Geschmack ist halt unterschiedlich, hier passt sie gut. Im Nachhinein ein historischer Auftritt. Leider! Von Corny Littmann bin ich positiv überrascht. Er macht seine Arbeit solide und unauffällig gekonnt. Unsere drei Amateurschnüffler sind gut drauf und sprechen angenehm professionell. Henning Schlüter mag als Professor durchgehen, doch die Stimme hat mich immer angestrengt. Ihn das Sprechen scheinbar ebenso. Sehr nervend. Die Geschichte fängt skurril an und hört genauso schräg auf. Der Verlauf hängt ab und an und meine KOnzentration läßt auch schon mal nach. Die lange Erklärung von Justus am Ende der Folge, trägt nicht zum Feinschliff bei. Die Geschichte ist halbherzig aufgezogen und hahnebüchen. Man hätte sich hier für etwas entscheiden sollen. Entweder Tarot und Vorhersage oder Käpt'n Iglo's Omafroster.
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[20.02.2008] Meinung von jupiter jones:
Die drei Fragezeichen kommen bei meinen Rezensionen nicht immer gut weg, aber hier haben wir mal eine Folge die die Mehrheit schlecht findet, ich aber nicht. OK, die Story ist arg konstruiert, aber das drücken wir mal ein Auge zu. ;-) Elisabeth Volkmann als Milva Summer nervt hier zwar mit Ihrem Gegluckse, aber das passt super zu der "Karten-Diva" (die allerdings ein zumindest ehemalige Model sein soll?). Henning Schlüter spielt die Rolle des fiesen (Tier)arztes auch sehr überzeugend. Spannend ist die Folge auch und am Ende gibts dann den Knalleffekt bei der Auflösung. Kein Highlight aber gut.
Bewertung: 4 / 5
[25.11.2007] Meinung von big-barney:
"Die Karten des Bösen" ist in meinen Augen eine der übelsten drei ??? Folgen der ganzen Reihe. Ich höre lieber eine Sportfolge oder Todesflug. Nichts fesselt, die Story zum gähnen, alles wirkt eindimensional.
Was sehr schade ist, daß solche Gäste wie Corny Littmann und Monty Arnold in so einem Schund untergehen. Am schlimmsten ist es allerdings bei Eli Volkmann. Großartig die mal auf einem Hörspiel zu hören... Ja, von wegen. Das gejaule und gefiepse geht einem so auf den Geist, daß man am liebsten Amok laufen möchte. In meinem Fall wären also nicht Rammstein oder Marilyn Manson die Buhmänner, sondern Folge 82 der drei ???. Wie konnte man nur im ganzen Finale dieses Gewimmer unterlegen?
Sehr sehr schade kann ich nur sagen. Dafür kann es nur einen Stern geben.
*/*****
[28.09.2007] Meinung von sartie:
Naja, hat mich etwas an die Ufo-Folge Nummer 80 erinnert. Schon wieder leichtes Mystery-Feeling. Jedoch hat mir das bei Folge 80 wesentlich besser gefallen. Da es (glaube ich) ein Gesetz ist, dass bei den Drei ??? keiner stirbt, war natürlich klar, dass hier niemals eine Leiche entführt wurde und die Drei Fragezeichen genau wie in Folge 80 reingelegt wurden. Das Motiv ist ebenfalls sehr ähnlich. Aber was mir bei dieser Folge überhaupt nicht gefallen hat, ist Elisabeth Volkmann. Sie mag ja eine großartige Sprecherin gewesen sein (siehe Simpsons), aber in dieser Folge jauchzt und juchzt und schluchzt sie so übertrieben und in so einer Häufigkeit, dass es kaum auszuhalten ist. Immerhin spielen die Drei ??? kurz auf das Gejauchze und Gejuchze an, also war es den Autoren durchaus bewusst, aber das bringt dem Hörer dann auch nix. Also mein Fazit: Keine gute Geschichte, völlig überdrehte Hauptfigur(en) wenn man den verrückten Arzt dazu nimmt und ein völlig dämliches Thema.
[01.04.2007] Meinung von tom fawley:
"Die Karten des Bösen" ist mal wieder ein völliger Griff ins Klo ! Die Geschichte ist absolut uninteressant und es ist fast unmöglich sie an einem Stück zu hören. Sehr schade um den Einsatz von Elisabeth Volkmann, denn die Rolle der "Milva Summer" paßt sehr gut zu ihrer Stimme, man fühlt sich ständig an ihre Auftritte in "Klimbim" erinnert. Auf Dauer nervt ihre Darbietung allerdings, was ebenfalls für Henning Schlüter gilt, der nervt aber schon wenn er nur den Mund aufmacht ! Dieses Hörspiel ist ein weiterer heißer Anwärter auf den Titel : schlechteste Folge der gesamten Reihe !!!
[23.09.2006] Meinung von conway:
Ich hab sie erkannt - Elisabeth Volkmann spricht Milva Summer!
Die bekannte Marge Simpson-Stimme macht ihren Job hier recht gut und dennoch funzt es nicht - einfach weil sie zu dieser Rolle nicht so ganz passt...
Schon fast bedauerlich für die deutsche Volksschauspielerin... Sollte sie sich aktuell im Grabe umdrehen, dann wegen dieser Folge...
**1/2 von *****
Rest in Peace, Elisabeth @-->------
[15.08.2003] Meinung von maydayartist:
Ich hab zwar erst seit gestern die Möglichkeit hier was zu posten, allerdings muss ich mein (nicht so ganz positives) Kommentar über die Folge noch mal in alle Öffentlichkeit Kund tun.
DAS IST DIE MIESESTE FOLGE VON ALLEN.
Also der Titel kommt beim Hörspiel nur schwer zur Geltung, was aber nicht weiter stört, allerdings ist die Story lahm und das schlimmste die Sprecherleistung der Nebenrollen super schlecht. Milva Summer tickt total ab, was für die Rolle zwar ganz passend ist aber nicht mit so blödem Gestöhne verdeutlicht werden sollte. Das zweite große Manko ist der Sprecher des Professors, einfach aus dem Grund das er sich wie ein dickes Schweinchen anhört und ich die Stimme nicht mag (er war in Point Whitmark schon nicht gut). Gut ist aber das von da an jede Folge besser war :-) (zwangsweise!!)
[01.08.2003] Meinung von chris!:
Starker Beginn, der ein unrealistisches Ende nach sich zieht!
Die ersten 15 Minuten sind richtig fesselnd, mysteriös und spannend! Doch dann sackt die Story dermaßen ab, dass man schon fast panisch die STOP- Taste seines Players sucht! Ich finde sowieso den ganzen Zukunftsmusikskram der ??? schlecht und davon sollte man doch besser die Finger lassen! Eins bleibt dennoch zu sagen: Schlechter als Verdeckte Fouls ist dieses Hörspiel dank des guten Anfanges nicht und deshalb gibt es spendable **/*****.
[23.05.2003] Meinung von torpedo:
ich finde diese Folge gut! Die Story ist für mich nicht unrealistischer als die meisten anderen, schliesslich wird nicht wirklich jemand zurück ins Leben geholt, wie dem Höhrer lange Zeit über glauben gemacht wird, und gerade die überraschende Wendung zum Schluß, wo die zuvor bemitleidenswerte Milva Summer als skrupellose, geldgeile Person enttarnt wird, gibt der Folge die ganz besondere Würze. Allerdings hat der Titel der Folge mal wieder nur am Rande mit der eigentlichen Handlung zu tun. Musik und Sprecher sind mal wieder absolut top und passend. Bewertung von Folge 82: ****
[15.07.2002] Meinung von guybrush:
Dies ist eine der schlechtesten ???-Folgen überhaupt. Die Story wirkt äußerst unrealistisch und zusammengebastelt. Die drei ??? zeichneten sich immer dadurch aus, dass immer ein gewisser Grad an Realismus gewahrt bleibt. Bei dieser Folge aber werden alle "Tugenden" schlicht vergessen!
[25.03.2002] Meinung von chrischi:
Schön, Elisabeth Volkmann zu hören. Mochte ich immer gern. Sie bleibt ein große Künstlerin. Schade, daß dieses Hörspiel im letzten Drittel ein wenig aus den Fugen gerät. Nun ja, der Schluß ist halbwegs gerettet. Trotzdem mag ich aber auch diesen Tonträger, da die guten Sequenzen doch überwiegen!
[17.11.2001] Meinung von carbonteufel:
Eine spektakuläre Story Richtung PSI-Factor - wer mit etwas abgefahrenem Unrealismus klar kommt, wird an dem Hörspiel seinen Spaß haben! Klare Steigerung zur teuflischen Geigerei bei "Musik des Teufels".
Akustisch in Ordnung, insbesondere die Intonierung bei der Radiomeldung von Milva Summers Tod ist echt schnuckelig!
Spannendes, mitunter entrücktes und enorm langes Hörspiel - 85%
carbonteufel findet Ihr unter der Homepage http://www.gelsenflipper.de
[10.10.2001] Meinung von Michael S.:
Hilfe! Elisabeth Volkmann als totgeweihte Wahrsagerin - eher Trash als Kult.
[22.03.2001] Meinung von Bullwinkel:
Justus sagt es tatsächlich wörtlich: "Ihr Drehbuch war zu unrealistisch" und hat es damit genau getroffen. Vom nicht ganz zutreffenden
Klappentext abgesehen (der ursprüngliche Fall mit der Katze wird gar nicht erwähnt, eine Hollywood-Diva spielt auch nicht mit) stört
insbesondere die sehr konstruiert wirkende Auflösung. Positiv zu erwähnen ist hier die Besetzung von Henning Schlüter als schnodderiger
Tierarzt, der Justus sogar als fettes Schwein bezeichnet. Umso nerviger leider das ständige Gestöhne und Gejaule von Elisabeth Volkmann.
--> ich möchte das Hörspiel auch bewerten und/oder beschreiben!
Milva Summer glaubt an Schicksalsmächte. Bis die Karten eines Tages ihr nahes Ende prophezeien. In ihrer Todesangst wendet sie sich an Justus, Peter und Bob und bittet die jungen Detektive um Schutz v
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