Special: BNO4
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- 3 - Achterbahn ins Jenseits

[26.05.2009] Meinung von jones27:
In diese Folge bin ich mit einem sehr unguten Gefühl gestartet. „Achterbahn ins Jenseits“ ist doch ein Titel, der eher abschreckt, außerdem mag ich das Zirkus-/Rummelplatzambiente überhaupt nicht. Aber ich freue mich sagen zu können, dass es nicht so schlimm war, wie befürchtet. Eine große Folge liegt mit dieser sicherlich nicht vor (das war #1 aber auch nicht), trotzdem hat sie einen nicht zu leugnenden Unterhaltungswert. Dieser geht aber hauptsächlich auf die Sprecher zurück, die aus der lächerlichen Geschichte das letzte herausholen. Allen voran brilliert Udo Schenk natürlich als Bösewicht. Aber war er nicht erst in der letzten Folge dabei? Jetzt schon wieder als ein anderer Charakter? Ich höre ihn wirklich sehr gerne, aber das muß doch nicht sein. Und wenn wir gerade bei den Sprechern sind: Das Sheela eine andere Stimme hat finde ich nicht gut. Ich kenne die Gründe dafür nicht, möchte aber nichtsdestotrotz mein Missfallen darüber zum Ausdruck bringen. Missfallen hat mir auch die Besetzung des Vince MacAllister und des „Duke“. Die Betreffenden sind sicherlich ambitionierte Nachwuchssprecher, aber in einer solch hochkarätigen Produktion leider völlig fehl am Platz, da sie qualitativ doch arg negativ hervorstechen. Ich erkenne hier ein Muster. Was ist der Sinn dieser Laiendarsteller in jeder Folge? Ein dicker Hund hat sich in den Prolog eingeschlichen. Dieser spielt ja 15 Jahre vorher, also Mitte der 80er. Da gab es aber noch keine Handys. Selbst Funktelefone hat es auf dem freien Markt erst etwas später gegeben. Woher der MacAllister also seines hat ist mir schleierhaft. Immerhin tritt endlich mal wieder Suko in Aktion, auch wenn er, außer Prügel einzustecken, nicht viel zu tun hat. Leider sind seine Szenen noch platter und klischeehafter als es die Serie an sich schon ist. Schade. Das Ende ist originell, wäre aber auch gut ohne das Kreuz ausgekommen. Schön, dass sich auch in dieser Folge die Zahl der Opfer sehr in Grenzen hält und Splatter nicht vorkommt. Das braucht es nicht unbedingt, um Spannung zu erzeugen. Im Übermaß kann es sogar das Gegenteil bewirken.


[24.05.2009] Meinung von big-barney:
Obwohl ich mich momentan auf alles stürze was mal ein Gruselroman war, besitze ich nur 3 neue Sinclair Hörspiele. Ich habe Respekt vor so großen Serien, als ich vor drei Jahren anfing wieder Hörspiele zu sammeln, gab es schon viel zu viele Folgen um durch zu blicken.
Die Produktion ist gewaltig, was mich persönlich stört. So sehe ich immer Sprecher im Studio vor mir und selten das Szenario was gerade passiert. Woran das liegt weiß ich nicht, ich bin kein Fachmann.
Der Charme des John Sinclair holt aber alles wieder raus. Im direkten Vergleich hat Sinclair viel mehr Größe als seine Hörspiel Konkurenten und das Augenzwinkern das das ganze Hörspiel begleitet ist einmalig. Die Geschichten auf Gruselroman Niveau werden halt nicht so enrst vertont wie es zum Beispiel bei den neuen Macabros oder streckenweise auch Tony Ballard der Fall ist. Die Gags sitzen und das macht Spaß zu hören. Schade das mir ein wenig die Lebendigkeit fehlt.

****/*****


[23.04.2007] Meinung von grimsby roylott:
Zungenbrecher: Sprechen Sie 10 mal hintereinander bei gleichbleibendem Tempo den Namen "Lionel Hampton" aus. Ist es ihnen fehlerfrei gelungen, schicken Sie unverzüglich eine Hörspielsprecher-Bewerbungs-CD an einen Verlag Ihrer Wahl...
Leider haben auch die Profi-Sprecher dieser Folge ein wenig Probleme, den Namen des Episoden-Fieslings auszusprechen (was in den an Folge 7 angehängten Outtakes nur zu deutlich wird...). Das reißt den Hörer gelegentlich aus der sonst so perfekt inszenierten JS-Hörspielwelt.
Ansonsten haben wir es mit einer typischen Sinclair-Folge zu tun, vorhersehbare Geschichte mit klassischen Motiven: entweihter Friedhof - muss am Ende der Folge wieder "zurück-geweiht" werden; skrupellos-kapitalistischer Großbauunternehmer - muss am Ende der Folge umkommen; chauvinistischer Jugendbandenmacho gängelt den hilflosen Outsider - das rächt sich natürlich mit einer saftigen Bestrafung des Bösewichts... und so weiter und so weiter...
Vieles macht in dieser Folge jedoch der gelungene Wortwitz und die guten Sprecherleistungen der Gäste Udo Schenk und Matthias Haase wett.

Fazit: Eine vorhersehbare und blutleere Handlung, stereotype Charaktere und wirklich absolut null gruselig. Auf der Plus-Seite kann das Hörspiel gute (Gast-)Sprecher und den gewohnt lustigen John Sinclair-Humor verzeichnen. Insgesamt nicht die größte JS-Folge, aber solide. 3 von 5 Sternen.

-- grimsby roylott (f.k.a. captaineike) --


[04.09.2006] Meinung von sledge:
Eine gute Folge,aber nicht so gut wie Teil 2. Bei John Sinclair hat man ja immer den Eindruck,das der gute Jason Dark ein grosser Filmfan ist.Oft schien er sich da einige Anregungen für seine Stories geholt zu haben.Hier erinnert einiges an POLTERGEIST.Der unheimliche Totengräber beispielsweise kommt wie der satanische Reverend daher und den verfluchten Friedhof,der platt gemacht werden soll,gibst auch bei Beiden.Sei´s drum. Udo Schenk ist wieder der Bösewicht,noch nervt mich seine Präsenz nicht,ist er hier doch wieder gnadenlos cool und diabolisch:"Sie hat nichts damit zu tun!""Oooh,ich befürchte jetzt schon!"Ebenfalls klasse Vollprofi Detlef Bierstedt als Bill Conolly.Dagegen geht mir Klaus Nierhoff mit seiner Art,jede Silbe über Gebühr zu betonen,mächtig auf den Geist. An Besonderheiten gibts ansonsten das erste Auftreten von Suko zu vermelden und auch der schwarze Tod gerät langsam in den Mittelpunkt. Fazit:Soundeffekte,Geräuschkulisse,Atmosphäre,alles top!Ansonsten ist die Story aber etwas dünn.Egal,die Serie gefällt mir schon jetzt besser als beispielsweise die GABRIEL BURNS-Reihe,da sie einfach leichter und unbeschwerter daherkommt,ein leckerer Snack zwischendurch statt einem üppigen Mahl,das ein Völlegefühl hinterlässt.Ausserdem weiss man immer genau,woran man ist.4 Punkte.


[09.04.2006] Meinung von tom fawley:
"Achterbahn ins Jenseits" ist schon etwas besser als seine beiden Vorgänger . . . was aber keine wirklich Leistung darstellt ! Immerhin sind hier ein paar atmosphärische Szenen gelungen, die man in Folge 1 und 2 vergeblich suchte. Etwas besser als die meisten der frühen Folgen : deshalb ** !!!


[25.03.2006] Meinung von prince:
Wieso hat mir denn keiner bescheid gasagt, was ich hier verpasst habe? :-) Das wird ja immer besser... diese Achterbahngeschichte auf dem Friedhof war super. Fahre gleich los und kaufe mir Folge 4, 5 und 6. Bewertungen folgen. Kaufempfehlung brauche ich ja wohl kaum abgeben, oder? ich bin ja eh der letzte der die teile hat... Prince'06 *****


[21.03.2006] Meinung von rockinroll:
Mutig war ich damals – ich habe mir alle sechs CD Hörspiele der neuen JOHN SINCLAIR Edition 2000 einfach zum VÖ.-Datum gekauft - ohne zu wissen was mich erwartet! In blasser Erinnerung hatte ich noch den Mist vom Tonstudio Braun aus den 80er Jahren in Kopf (die waren unter anderem auch dafür verantwortlich, das ich Mitte der 80er Jahre das Interesse für Hörspiele verloren hatte – eigentlich kaum verwunderlich bei der Qualität dieser Produkte, auch wenn ein gewisser Charme vorhanden ist). Als erstes habe ich mir die „Achterbahn ins Jenseits“ angehört – und war extrem begeistert!!! Und das bin ich bis heute. Die neue Sinclair Serie ist gnadenlos gut. Alle Beteiligten haben einen tollen Job mit viel Liebe für das verwöhnte „Popcornohrenkino“ geschaffen. Sound, Atmosphäre, Spannung - alles auf höchstem Niveau. Das Teil rockt! Ich hoffe die Serie geht endlos weiter! Auf meiner persönlichen Siegertreppe in dieser Sparte thronen unangefochten John Sinclair 2000, Edgar Allan Poe und Macabros. Kurzum, volle 5 ***** Sterne.


[03.02.2006] Meinung von witterfels:
Mit dieser Sinclair-Folge bin ich bis heute nicht wirklich warm geworden. Produktionstechnisch gibt es zwar nichts zu meckern, aber das Szenario Rummelplatz spricht mich irgendwie nicht an. Des weiteren mag ich die Szene mit dem Duke nicht leiden, und auch der Bauherr zu Beginn der Geschichte geht mir jedes Mal wieder auf den Keks.

Interessant ist an dieser Folge, dass mit Bill und Suko zwei der wichtigsten Sinclair-Charaktere dazu stoßen, die ja bereits in den Tonstudio-Braun-Fassungen bestens gecastet waren. Kann Detlef Bierstedt auf Anhieb überzeugen, benötigt man als Kenner der alten Serie etwas Zeit, um sich mit dem „neuen“ Suko Martin May anzufreunden. Selbst wenn man die alten TSB´s nicht mochte, müsste man gestehen, dass der damalige Suko sehr sympathisch rüberkam und viele heitere Dialoge beigesteuert hat. Dem Sympathiebonus zum Trotz macht Martin May seine Sache dennoch sehr gut. Aus heutiger Sicht will ich ihn mir aus dem jetzigen Sprecherensemble gar nicht mehr wegdenken.

Für mich eine der drei Folgen, die mir am wenigsten gefällt. 3 Sterne


[12.02.2005] Meinung von quatermass:
Folge 03 fand ich etwas schwächer als die 02.

Ich hechelte mich auch ein bischen durch, um zur 1. Folge mit dem Schwarzen Tod zu kommen.

Der Totengräber ist sehr gelungen, Geräusche etc. wie immer erstklassig.

Auf gehts zur 4.

:D quater


[11.10.2004] Meinung von krizz!:
Gemäß dem Sprichwort "...auf einen Schritt rückwärts, folgen 3 Schritte vorwärts...!", ist auch diese Folge zu bewerten! Die Story ist, im Gegensatz zur vorigen Folge, gut erzählt, die Spannung bleibt aufrecht und auch das Ende weiß zu gefallen! Sprecher und Effekte= Sehr gut,ergibt zusammen mit einer einer unterhaltsamen Story ****/*****.


[24.09.2004] Meinung von black metatron:
ACHTERBAHN INS JENSEITS hat eine interessante Story, zwischendurch sehr lustige Sequenzen (wie z.B. die Konfrontation mit den "Halbstarken"...hat mich irgendwie an das Video "The Großer" von FETTES BROT erinnert *gg*) und natürlich sind die Sounds und Effekte wieder erste Klasse. Zwar finde ich, dass die Folge wieder besser ist als Teil 2, aber die Höchstpunktzahl ist leider trotzdem nicht drin. Denn das Ende kommt doch wieder sehr plötzlich und hätte doch noch ein bisschen besser gemacht werden können. Trotzdem...4 Punkte.


[19.07.2004] Meinung von andreas81:
Auch die 3. Folge der neuen Sinclair-Reihe hat mir sehr gut gefallen, wenngleich sie etwas schwächer als Nr. 2 ist. Daher gibts 7/10 Punkten.


[04.06.2004] Meinung von eurogirl:
Diese Folge finde ich eigentlich ganz gut. Lionel Hampton, der Pfarrer, Angel Montana sind hier sehr gut gesprochen. Was nur tierisch nervt ist das brutal abgekürzte Ende. Das war im Roman um einiges ausführlicher und spannender, denn da wird zum Beispiel beschrieben wieviel Mühe der Pfarrer hat es rechtzeitig zu schaffen Hampton die Fesseln zu erneuern. Auch die Achterbahnfahrt ist um einiges länger. Aber okay, ist halt nicht TSB ;D Ich geb mal 4 Sterne
"Age of Darkness" von Cain gefällt mir übrigens auch sehr gut. Also in Bezug auf den Soundtrack kann man Lübbe absolut nichts vorwerfen. Ich freu mich aber trotzdem schon auf die Folgen mit Blackmail...

eurogirl findet Ihr unter der Homepage www.turbojugend-wiesbaden.de

[27.05.2004] Meinung von brimbus:
Es bleibt dabei, John Sinclair haut mich nicht vom Hocker - auch wenn das sicher einen infernalen Rumms im Hörspiel geben würde. Das einzige, was quasi ein Gruselchen verursachte war die Szene mit dem im Bagger eingeschlossenen Mann. Ansonsten ist die Sesamstrasse spannender. Worte wie Dämon, das Böse oder was weiss ich werden so inflationär benutzt, dass es mich schon mehr gruselt, wenn ein Luftballon platzen würde.

brimbus findet Ihr unter der Homepage http://www.wettpopeln.tk

[26.01.2004] Meinung von larry:
Die meisten John Sinclair-Geschichten handeln von Dr. Tod, Asmodis oder dem schwarzen Tod. Je nachdem was Jason Dark gerade in Sinn kommt, steckt hinter jedem noch so reißerischem Titel, einer der Gegner, die im Sinclair-Jargon auch "Top-Feinde" genannt werden. Da sind jene Storys eine angenehme Ausnahme, bei denen dies nicht so ist. "Achterbahn ins Jenseits" gehört dazu. Doch die Spannung in diesem Hörspiel ist verhalten. Es beweist sich eben, das Rummelplatzvergnügen und grausige Höllenmächte, nicht unbedingt zusammen passen, um eine geeignete Gruselatmosphäre zu schaffen. Auch der Erzähler summt mit trashigen Unterton seine Texte herab, als gelte eine Wochenschau von 1943 zu kommentieren. Die Nüchternheit und Sachlichkeit im Ton machen einen guten Erzähler aus. Das schien bei Lübbe-Audio noch nicht angekommen zu sein.


[16.01.2004] Meinung von frantisek marek:
HURRA! Wie soll ich sagen, ich hasse die Tatsache, daß John Sinclair heute und nicht drei-vierhundert Jahre in der Vergangenheit spielt, solche Anmerkungen kennt man ja aus meinen vorangegangenen Bewertungen, und die behinderteste Szene aller Zeiten auf meinen heißgeliebten TSB's war für mich John in der Achterbahn, wie er im Beisein von 20 Mio Menschen mit Dämonen labert, und ausgerechnet diese Folge der neuen Serie (auch auf einer Kirmes) gefällt mir richtig gut. Diese Folge ist teils TSB-artig kitschig und teils auf dem Niveau der anderen 2000'er CD's, vielleicht ist dies der Grund. Eine Art Mischung aus beiden Serien. Die Auseinandersetzung von Suko mit den Rowdy's kam sehr gut rüber, auch der Totengräber gefiel mir. Das Ende - wie schon zuvor gesagt wurde - ist etwas simpel und kurz gehalten, trotzdem eine schöne Folge :)


[24.05.2003] Meinung von acid:
Leider meine einzige Folge von John Sinclair, doch die ist genial! Super Sprecher und Sound! Wurde ja schon alles in den Kommentaren davor gesagt.


[02.02.2003] Meinung von boxhamster:
Dieses Sinclairabenteuer erschien erstmals als Band 3 am 14.02.1978. Auf einem alten Friedhof soll ein Wohngebiet errichtet werden. Der Bitte der Totengräbers Lionel Hampton, dies zu unterlassen, wird nicht nachgekommen, so dass zwei Menschen ihr Leben lassen. Jahre später wird auf dem Gebiet ein Rummel errichtet. Wieder erscheint der Totengräber warnend, doch wieder ohne Erfolg. Zum Glück sind John und Suko mit von der Partie und alles wird gut. Von der Story her ist dieses Hörspiel nicht sehr gelungen, die Umsetzung durch die Sprecher, diesmal besonders lobenswert Udo Schenk als "Zombie"-Totengräber, aber um so gelungener. Die Anzeichen verdichten sich, dass bald der Schwarze Tod die Erde betritt. Gut hat mir gefallen, dass die leider nicht von Lübbe vertonten Folgen "Sakuro der Dämon (Bill und Sheila lernen sich kennen) und "Die Nacht des Schwarzen Drachen" (John und Suko lernen sich kennen) hier kurz erwähnt werden. Das Besiegen des Bösen war mir in dieser Folge etwas zu einfach. ***

boxhamster findet Ihr unter der Homepage http://www.ofdb.de/view.php?page=poster&Kat=Review&Name=7833

[29.01.2003] Meinung von evil:
Vom Hocker gehauen hat mich Achterbahn ins Jenseits nicht gerade. John kämpft wieder mal gegen einen Eintagsfliege-Dämon, der sich an den Leuten rächen will, da eine Achterbahn auf einem ehemaligen Friedhof aufgestellt wurde. Und wieder wird uns die Ankunft eines Superdämons, des schwarzen Todes, angekündigt. Nichts besonders... Drei Sterne


[02.01.2003] Meinung von ohrwell:
Auch bei dieser Folge muß man kurzfristig ein Auge zudrücken. Erst gegen Ende wirds dann doch wieder interessanter, weil der rote Faden, der am Anfang gesponnen wurde, wieder aufgegriffen wird. Endlich wissen wir auch, wer der Superdämon ist, den die bösen Mächte auf die Welt und JS loslassen wollen. Man kann aber schon wirklich bei LÜBBE von einem Qualitätssiegel sprechen. Wo LÜBBE draufsteht, erwartet uns ein gutes Hörspiel.


[22.01.2002] Meinung von oldman:
Geschichtlich gesehen bestimmt nicht unbedingt DER Renner, doch soundmäßig ganz gewiss nicht zu übertreffen! Die Dialoge lassen zwar noch einiges zu wünschen übrig, trotzdem würde ich behaupte, im Großen und Ganzen recht gut gelungen! Das Faszinierende in diesem Hörspiel ist das perfekte Timing von verzerrter Stimme und Hintergrundsmusik bzw. Geräuschen - schafft eine einzigartige Atmosphäre und macht (wenn auch nur für kurze Zeit) wahnsinnig viel her!!!


[01.10.2001] Meinung von cold.*disco*:
Der Introtrack rockt derbe, voll Metal Styla ! Echt cool !


[24.01.2001] Meinung von CHRIzzz:
Es geht auf und ab in diesem Hörspiel was nun wieder besser von der Story ist, als das letzte. Der Unbekannte, der kommt, wird enttarnt: Der schwarze Tod. Hier in dieser Folge ist es ein alter Totengräner, der Opfer fordert. Das Land, auf dem jetzt ein Jahrmarkt stattfindet, war früher ein Friedhof. Klar - das soll befriedet bleiben, aber durch Bestechung wird gebaut: ein Jahrmarkt. Die bösen Mächte strecken Ihre Hände aus ... Wieder ein Super Hörspiel - nur eins nervt: Udo Schenk spricht immer einen Bösen und immer einen anderen. Er taucht in 5 von 6 Hörspielen auf. Da wäre mehr Abwechslung besser gewesen, obwohl er ein hervorragender Sprecher ist mit einer sehr markanten Stimme.

CHRIzzz findet Ihr unter der Homepage http://www.hoerspiele.de

--> ich möchte das Hörspiel auch bewerten und/oder beschreiben!

Ein alter Friedhof wird zur Bebauung freigegeben. Als die Planierraupen anrollen, taucht ein seltsam gekleideter Totengräber auf, um die Bauarbeiter zu warnen. Er wird ignoriert und das Unheil nimmt s ... [ mehr ]



Inhalt des Hörspiels
 

     [26.05.2009] - jones27
     [24.05.2009] - big-barney
     [23.04.2007] - grimsby roylott
     [04.09.2006] - sledge
     [09.04.2006] - tom fawley
     [25.03.2006] - prince
     [21.03.2006] - rockinroll
     [03.02.2006] - witterfels
     [12.02.2005] - quatermass
     [11.10.2004] - krizz!
     [24.09.2004] - black metatron
     [19.07.2004] - andreas81
     [04.06.2004] - eurogirl
     [27.05.2004] - brimbus
     [26.01.2004] - larry
     [16.01.2004] - frantisek marek
     [24.05.2003] - acid
     [02.02.2003] - boxhamster
     [29.01.2003] - evil
     [02.01.2003] - ohrwell
     [22.01.2002] - oldman
     [01.10.2001] - cold.*disco*
     [24.01.2001] - CHRIzzz






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Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.deGrafik by ''Lillebror''



Special: BNO4