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Hörspiele > John Sinclair >

- 1 - Im Nachtclub der Vampire

[28.09.2010] Meinung von maryhadalittlelamb:
Ich weiß noch genau, als ich mir diese Folge als Sinclair Fan der alten Garde damals zulegte, war ich erstmal entsetzt, weil ich nur die Braunschen Versionen kannte und daher mit dem aufpolierten Action-Faktor so rein gar nichts anfangen konnte. Heute sehe ich das allerdings anders, da ich mich auf die technisch hochwertige Art der Produktion von zeitgemäßen Hörspielen eingelassen habe. Unter diesem Gesichtspunkt haben wir es mit einer guten Einstiegsfolge zu tun, die zu keinem Moment Längen aufweist, welche es leider in vielen anderen aktuellen Vertonungen wie zB diversen neueren drei Fragezeichen Folgen doch häufig gibt. Zugegeben, die Story ist recht platt, aber dafür kann Lübbe ja nichts. Die Idee, auf das Erscheinen eines Überdämons hinzuarbeiten, gefällt mir besonders, weil es sehr Lust auf Fortsetzungen macht und außerdem das inhaltliche Niveau anhebt. Die tollen Sprecher, die stimmigen Musikeinlagen und die höchst professionelle Geräuschkulisse tun ihr übriges, um eine der wichtigsten Hörspielserien des neuen Jahrtausends eindrucksvoll einzuleiten. Fazit: ****

maryhadalittlelamb findet Ihr unter der Homepage www.diefachaerzte.com

[26.05.2009] Meinung von jones27:
Maue Auftaktfolge der Serie. Als Einstieg vielleicht nicht so gut geeignet, da sie nicht wirklich zum Kauf weiterer Folgen animiert. Die Sprecherin der Lara muß noch viel üben. Das war keine Glanzleistung, die da hingelegt worden ist. Wenn man das „spielen“ merkt, ist es schlecht. Woher weiß Clara eigentlich all das mit den Ritualen und dem großen, bösen Dämon? Hat Lara ihr das erzählt? Dann wäre sie ja schön blöd. Lachhaft ist auch, daß Clara JS sagt, daß er unter den Dämonen eine Berühmtheit ist. Denn trotzdem wird sie als frischgebackener Vampir mit der Aufgabe, ihn umzubringen alleine betraut. Was soll denn das? Kennt eigentlich jeder Dämon und sonstiger Scherge der Finsternis Sinclair mit Namen und wo er arbeitet? Ist das nicht unheimlich gefährlich? Jeder kann mit etwas Energie herausbekommen wo er wohnt, wer seine Freunde sind, von einem Anschlag auf der Arbeit ganz zu schweigen. Das ist nicht wirklich nachvollziehbar. Ich kann zwar nicht aus eigener Erfahrung reden, habe mir aber sagen lassen, daß es gar nicht so einfach ist, blondes Haar richtig schwarz zu bekommen. Aber der Punkt ist auch nicht so wichtig. Wichtiger ist vielmehr das völlig hirnlose agieren des Geisterjägers, indem er sich auf den Showdown im Nachtclub vorbereitet, aber NIEMANDEM etwas davon sagt. Keine Unterstützung, nicht mal eine Info an den Chef, was er vorhat. Das ist ja wohl mehr als bescheuert! Was hat er an Ausrüstung mitgenommen? Seine „gnostische Gemme“? Ich schmeiß mich weg! Das ist ja noch besser als das „Ministerium für kooperative Zusammenarbeit“ aus der SE02. Auf die gezwungen flotten Sprüche hätte ich aber gut verzichten können. Die waren nur peinlich. Wird hoffentlich besser…


[23.04.2007] Meinung von grimsby roylott:
So fing alles an. Ich kann mich noch sehr genau erinnern, wie ich irgendwann im Herbst 2000 mein Autoradio mit dieser Kassette fütterte und total überrascht und überwältigt war, von dem, was ich dort zu hören bekam. John Sinclair hat maßgeblich wie kein zweites Hörspiel den Hörspielmarkt der letzten sieben Jahre bestimmt und nachhaltig geprägt. Ob man nun Fan der Serie war oder nicht: man musste ihr zugestehen, dass sie damals etwas völlig neuartiges losgetreten hatte. Mittlerweile, sieben Jahre später, klingen -bedauerlicherweise- alle Hörspiele ein bisschen so. Denn die meisten anderen Labels haben die Herausforderung durch John Sinclair etwas falsch verstanden und anstatt eine vergleichbar revolutionäre Hörspielsprache zu entwickeln einfach das Schema JS zu Tode kopiert. Dass die (Un-)Taten der jüngeren Geschwister immer auch auf den großen Bruder zurückfallen, ist dabei der traurige Nebeneffekt. Denn ein Wiederhören mit John Sinclair ist beinahe schon zu einem Widerhören geworden: man hört die Hörspiele immer schon gegen die durch unzählige andere Hörspiele etablierte Hörspielsprache an. Nahm es diese zu Beginn noch spielerisch mit der klischeebelasteten Sprache der Groschenheft-Vorlagen auf und konnte diese ironisch brechen, ist sie nun mittlerweile selbst zum Klischee geworden. Kurz: ein Wiederhören mit John Sinclair hat im Abstand der Jahre einen fahlen Beigeschmack bekommen. Einerseits sind die Folgen (teilweise) sehr unterhaltsam und man fühlt schon fast einen Hauch von Hörspiel-Nostalgie (den die Kommerzialisierung der Hörspielklassiker im Hinblick auf die wirklich alten 70er Jahre-Hörspiele durch unzählige Reproduktionen und Neuauflagen bei der Hörspielkindergeneration nun endgültig ausgemerzt haben dürfte). Andererseits klingt auch immer ein bisschen vom schlechten Abklatsch der Sinclair-Ziehkinder mit in die Hörspiele hinein. So evoziert die schale "sexy vampire lady"-Geschichte, die in dieser ersten Folge erzählt wird, sofort auch die Stillosigkeit der lauwarmen Erotik-Einlagen der Hörspielreihe Faith, die Stimme Frank Glaubrechts immer auch zahlreiche andere Produktionen, die er gesprochen hat (Gespenster-Krimi, Don Harris, Scharze Serie etc.) uvm.

Fazit: John Sinclair hat nach sieben Jahren seine Unschuld verloren. Der einstige Novitätsbonus ist verspielt. Die breite Front schlechter JS-Hörspielimitate lässt das Original nicht heller strahlen, sondern beschmutzt es eher. Die hier vorliegende erste Folge der Serie zehrt noch viel von (meinem) Nostalgie-Bonus. Daher nur 4 von 5 Sternen.

-- grimsby roylott (f.k.a. captaineike) --


[03.09.2006] Meinung von sledge:
Los gehts mit der SINCLAIR-Serie von Lübbe! Als erstes gibts ein Thema mit dem man eigentlich nicht viel falschmachen kann,denn das VAMPIR-Thema gefällt eigentlich fast jedem. Erstmal vorab ein grosses Lob für das ansprechende Äussere der Serie,den ein schönes Cover ist für mich sehr wichtig und das Auge hört ja bekanntlich auch mit. Die Geschichte selber erzählt dann nichts wirklich Neues und ist eine 08/15-Vampir-Story,die zwar spannend und temporeich erzählt wird (man behält den Stil und das Tempo der Pilotfolge bei)aber auch keine wirklichen Überraschungen bietet.Von daher kann man sich in aller Ruhe mit dem Umfeld des Geisterjägers vertraut machen und sich schonmal an die Hauptpersonen gewöhnen,die JOHN SINCLAIR durch die weitere Serie begleiten werden. Positiv fällt mir Detlef "George Clooney" Bierstedt als Johns Freund BILL CONOLLY auf.Eine starke Stimme.Ansonsten schaltet man sprechertechnisch nach der super besetzten Einführungsfolge DER ANFANG wieder einen Gang zurück,muss aber auch nicht zwingend sein,das man dauernd an irgendwelche Hollywoodstars erinnert wird.Auch die etwas weniger bekannten Stimmen machen es (bis auf wenige Ausnahmen)sehr gut.Besonders habe ich Karl-Heinz Tafel als SIR JAMES POWELL in mein Herz geschlossen,keine markante oder besonders auffällige Stimme,aber das würde auch zum Vorgesetzten von JOHN SINCLAIR nicht passen.So braucht sich der Fan über die Besetzung DIESER Stammrolle ebenfalls keine Sorgen zu machen. Und sonst?Geräusche und Schockeffekte werden uns wohl auf hohem Niveau ebenso durch die Serie begleiten wie die dezente,sehr filmische Musik.Höchstpunktzahl für Beides. Fazit:eine durchschnittliche Geschichte zum eigentlichen Serienstart,das wird sicher interessanter und besser werden.Profis haben aber alles daran gesetzt,daraus das Beste zu machen.Ich denke,wir werden an dieser Serie noch viel Spass haben...4 Punkte.


[09.04.2006] Meinung von pedro hintermeyer:
Wow, Tom Fawley...da haste ja nen mächtigen Lauf gehabt, was ;-) Aber ich stimme dir voll zu - Lübbe und die Sinclair-Folgen? Das ist irgendwie Perlen vor die Säue, mit Goldhandschuhen im Klo fischen: astreine Sprecher, sehr gute Produktion etc. - aber die Darkschen Vorlagen sind halt alt, altbacken und...schlecht! Vorhersehbar wie die Partie Brasilien gegen die B-Elf von San Marino. Ich sagte es schon googol-mal: TSB haben dem niedergeschriebenen Trash gegeben was er verdient: vertonten Trash. Aber Lübbe tut grad so, als würde hier das Gruselrad völlig neu erfunden...hallo? Link: Gabriel Burns? Anyone? Ne!? Alles klar! Ach ja: die Story ist kurz, langweilig und John hat keinen einzigen Sidekick an seiner Seite...nur nen schönen Polyacryl-Anzug...hoffe ich doch...


[09.04.2006] Meinung von tom fawley:
Von "John Sinclair" war ich noch nie besonders begeistert. In den 80ern hatte auch ich mir, da ich ein großer Grusel-Fan war, ein paar MCs von TSB zugelegt. Weiß nicht mehr genau wieviele es waren, vielleicht fünf oder sechs. Wirklich toll war keine davon, soweit ich mich erinnere ! Als dann die Neuauflage von Lübbe-Audio heraus kam, habe ich erst einige Jahre die Finger davon gelassen. Es gab schon um die zwanzig Folgen, als ich mir das erste Hörspiel zu Gemüte führte. Da Vampire mich zwar, von allen Grusel-Gestalten, schon immer am meisten fasziniert haben, mich der Nachtclub im Titel aber sehr skeptisch machte, erwartete ich hier nicht viel und genau das bekam ich dann auch geboten ! Einzig positiv fallen Joachim Kerzel und Frank Glaubrecht ins Gewicht ! Die Story ist absolut blöd, die meisten Sprecher können nicht überzeugen und die extremen Soundeffekte lassen einen immer wieder zusammenzucken. "Im Nachtclub der Vampire" ist eines der schlechtesten Hörspiele das ich kenne !!!


[23.03.2006] Meinung von prince:
Ich habe mich jetzt erst (Schande über mich!) an diese Reihe rangetraut. Die Trash-Reihe aus den 80ern von Tonstudio Braun fand ich immer sehr unheimlich was die Produktion angeht und damals kannte ich das Wort oder den Kult "Trash" noch nicht und habe mich davon distanziert. Ich habe mich jetzt (wegen Mangel an Neuerscheinungen) einfach mal an die erste CD der neuen Reihe gemacht und ich bin begeistert. Die Action-Szenen wirken voll aber nicht überladen. Die Atmosphäre in London ist gut dargestellt und die Sprecher können bei dem Aufgebot ja auch nur Sahne leisten. Bin so begeistert das ich ohne einen Vergleich zu haben mal 5 Sterne rausgebe. Das ist zwar blöd, weil ich dann keine Steigerungen mehr zulassen könnte, aber hier bin ich einfach so positiv überrascht, das es so laufen muß. Prince'06


[02.02.2006] Meinung von witterfels:
In meiner Teenagerzeit war ich ein großer Anhänger der Sinclair-Romaneserie und besaß auch an die achtzig Tonstudio-Braun-Kassetten. Klar, die alten TSB-Machwerke besaßen ihren eigenen Charme, waren aber produktionstechnisch schon sehr trashig aufgemacht: Mainzelmännchenmusik, merkwürdige Soundeffekte, Dialoge zum Kopfschütteln - ich will die TSB´s keinesfalls nieder machen, aber es gibt reichlich Stoff dieser Serie, der viel unfreiwillige Komik an den Tag legt.

WortArt hat mich mit ihrer aufwendigen Neuauflage wieder ins Sinclair-Boot zurück geholt. Und mehr noch: mit der Edition 2000 haben sie die seinerzeit scheintote Hörspielwelt wiederbelebt und neue Qualitätsmaßstäbe gesetzt.

"Im Nachtclub der Vampire" beschreibt einen tollen Serienauftakt! Zwar ist die Story relativ dünn, dafür stimmt aber das Tempo. Musik und Soundeffekte überzeugen auf der ganzen Linie und lassen den neuen Sinclair viel actionlastiger klingen und vermitteln wesentlich mehr Dynamik. Im Gegensatz zu den Tonstudio-Braun-Kassetten, hat man bei dieser Ausgabe das Gefühl, man lausche einem Hollywood-Film und nicht dem "Krieg der Mainzelmännchen". Der Sprechercast, insbesondere in den Nebenrollen, ist in den ersten sechs Folgen noch nicht auf dem hohen Niveau der späteren Teile, aber speziell die Hauptcharaktere sind spitzenmäßig gewählt. Frank Glaubrecht als neuer Sinclair macht seine Sache sehr gut und auch Silke Haupt in der Rolle der Marina Held klingt charmant.

Tonstudio Braun in nostalgischen Ehren, aber dieser Sinclair gefällt mir weitaus besser. Im Zuge des Ed. 2000-Erfolgs hat sich nun sechs Jahre nach der Premiere mächtige Konkurrenz dazu gesellt. Doch sollte sich in Zukunft die Veröffentlichungspolitik endlich wieder etwas überschaubarer gestalten, wird Sinclair auch weiterhin die größte Lobby in meiner Hörspielsammlung genießen! Somit hoffe ich auf Besserung der jetzigen Verhältnisse!

Da noch wesentlich stärkere Folgen kommen, gebe ich dem Erstling stolze 4 Sterne


[14.09.2005] Meinung von preacher:
Ein gelungener Start, der Edition 2000, vom Geisterjäger. Für Kenner die Horror-Grusel-Serie Nr.1, würde ich sagen. Hier stimmt wirklich alles, Humor, Atmosphäre, Spannung, Grusel- und Ekelfaktor kommen nicht zu kurz.

Sprecher, Geräuschkulisse, Musik und natürlich die tollen Cover überzeugen. Im Vergleich zur alten Serie ein gelungener Fortschritt (hier gehen die Meinungen oft auseinander, ich weiss!). Gerade in diesem Fall finde ich die Beschreibung der Situationen besonders gelungen. Detailiert bis ins kleinste. Besonders beeindruckend kam der mit genialen Sprüchen bewaffnete Zuhälter rüber.

Fazit: Hier stimmt wirklich alles. Macht lust auf mehr, wovon es ja nun reichlich gibt. Für den Einstieg perfekt. Fünf dicke, fette, Sterne von mir!


[12.02.2005] Meinung von quatermass:
Der Auftakt der John Sinclair 2000er Reihe kann voll überzeugen.

Auch wenn die Story (dieses als Band 1 der eigenstädigen Sinclair Roman-Reihe erschienen Hörspiels) mit den Vampir-Ladys eher storytechnisch minimalistisch ist, so spürt man doch direkt den neuen Anspruchs-Level dieser Produktion.

Wer hätte hier schon ahnen können das die Reihe dermassen erfolgreich wird und auch alte Ex-Hörspiel-Fans wieder aus ner staubigen Ecke holen würde. Und natürlich neue in den Bann zieht.

Begeisterung inszeniert sich selbst.

Die alten Hefte hab ich geliebt, die neue Audio-Umsetzung ist ein Genuss.

Viele coole Folgen kommen noch und hoffentlich besteht die Reihe noch lange.

Stellvertrend für alle Folgen, die da kommen: grosses Lob an das gesamte Team.

:D quater


[10.01.2005] Meinung von didi:
Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich das Hörspiel aufgenommen habe. Welch ein furioser Serienstart. Mit dem 80er-Trash-Pendant aus dem Haus Tonstudio Braun hat diese Serie sehr wenig zu tun, was das Niveau anbelangt: Gute Produktion, sehr gute Sprecher und tolle Sounds werden hier aufgeboten. Nicht dass ich die Braun´sche Atmosphäre (Schweineorgel und die trockene Erzählerin) nicht auch zu schätzen weiß, aber ernst nehmen mag ich die Elaborate des Tonstudios nicht wirklich. Mittlerweile ist die 32. Folge erschienen und ich nehme doch gewisse Abnutzungserscheinungen war. Nichts gegen die sprecherische Leistung der Hörspieler, aber nach dem 10.000. Kinotrailer, den Joachim Kerzel spricht, geht einem dieses ebenfalls oft gegörte Intro der Serie auf die Nerven (persönliche Meinung). Nach anfänglicher Euphorie in Bezug auf diese Serie bleibt bei mir ein gewisser Gleichmut zurück. Nichtsdestotrotz sind ALLE Folgen dieser Serie für sich genommen mehr als nur gut hörbar.


[07.10.2004] Meinung von krizz!:
Dank eines Kollegen bin auf diese Horror-Reihe gestossen und bin begeistert! Bessere Sprecherleistungen und Effekte habe bis jetzt nicht gehört ( vielleicht liegt es an den Synchronstimmen berühmter Hollywoodstars, wie z.B die von John Sinclair alias James Bond/Pierce Brosnan). Die Story dieser Folge ist äußerst unterhaltend und für mich der Beginn einer neuen Sammelleidenschaft! Da stört man sich auch nicht an kleinen Ungereimtheiten. Der Humor ist trocken und genau nach meinem Geschmack! Hier stand wohl ( Welch Wunder!!!) der berühmte James-Bond-Humor Pate. Zurecht wurde diese Reihe mit dem Hörspielaward ausgezeichnet! Fazit: Äußerst gelungener Einstieg in die zur Zeit beste Hörspielreihe!!! Wertung: *****/*****


[24.09.2004] Meinung von black metatron:
IM NACHTCLUB DER VAMPIRE ist sicherlich nicht das Highlight der EDITION 2000, aber ein gelungener Einstieg in die Serie der Lust auf mehr macht. Leider ist diese Folge etwas kurz geraten, wodurch das eine oder andere Detail sicherlich zu kurz kommt. Trotzdem bleibt unterm strich ein höchst unterhaltsames JOHN SINCLAIR Abenter. Durch Abzüge in der B-Note gibts von mir zwar nicht die volle Punktzahl, aber dennoch gebe ich den wilden Vampir-Huren noch gute 4 Punkte.


[19.07.2004] Meinung von andreas81:
Ein gelungener Start der neuen Sinclair-Reihe. Es fehlt ein wenig am Charme der TSB Folgen... dennoch ein spannendes Hörspiel, für das es 7/10 Punkten gibt.


[04.06.2004] Meinung von eurogirl:
Gäbe es die tollen TSB-Produktionen nicht, die fast 1-1 umgesetzt wurden, würde mir die Serie wahrscheinlich sehr sehr gut gefallen. Doch leider leider leider bin ich wohl eher Minimalist als dass ich auf so eine bombastische Produktion stehe, in der Handys und Co eine viel zu große Rolle spielen. Ausserdem verstehe ich die in meinen Augen unnötigen Romanabänderungen nicht. Im Roman will Marina Held zum Beispiel ihre Freundin Helen besuchen und bei ihr und ihren Eltern wohnen. Das wurde hier kurzerhand umfunktioniert in eine alleinstehende Frau in den "besten Jahren", naja ich weiß nicht was für einen Sinn das hatte.
Was mir auch absolut gar nicht gefällt sind die bescheuerten Orts- und Zeitangaben andauerend, da hat mir die Erzählerin die gut darauf verzichten konnte bei TSB besser gefallen.
So jetzt aber genug gemeckert, soooo schlecht ist die Lübbe-Produktion ja auch nicht. Die Sprecher sind definitiv gut und das Hören macht schon Spass. Für diese Folge gibts gleich mal 4 Sterne

eurogirl findet Ihr unter der Homepage www.turbojugend-wiesbaden.de

[09.03.2004] Meinung von brimbus:
Mir sind die TSB-Folgen unbekannt und ich habe mir auch die "Edition 2000" nur zur Horizonterweiterung angeschafft. Nun ja, man darf "John Sinclair" nicht auseinander dröseln, als wenn man hier tiefschürfende Unterhaltung vor der Nase hätte. Richtig gut produziert ist richtig, Trash stimmt auch, aber Spannung will sich mir nicht so recht aufdrängen. Mir geht schon das ganze legére Dämongequassel auf den Geist, als wären diese nicht schlimmer als ´ne Strafzettel verpassende Politesse. Genauso locker werden die dann auch noch beseitigt. Püüh. Gut zu hören ist das Ganze dennoch, hauptsächlich wegen der John-Sinclair-Pierce-Brosnan-Stimme, die ziemlich klasse hier rein passt und gut den Kraftakt schafft, das Hörspiel auf einer souveränen Schiene laufen zu lassen. Zusammengefasst für die Serie ergibt das 3 Sterne, denn für Spannung gibt es ganz andere Sachen, aber angenehm unterhalten wird man hier dennoch.

brimbus findet Ihr unter der Homepage http://www.wettpopeln.tk

[16.01.2004] Meinung von frantisek marek:
Ein Paradebeispiel für die typischen Merkmale der "neuen" Serie. Ich sag's immer wieder, wer die alten TSB Cassetten mochte, wird sie in der neuen Serie nicht wieder-erkennen, und das resultiert in Ablehnung. Demgegenüber, wer diese Serie mag, wird die Technische Unterlegenheit der TSB Serie schelten. Die Athmosphäre dieser Story vermittelt tatsächlich nächtliche Straßen, gut gelungen, wenn auch das Tempo wie üblich etwas zu schnell. Langsamer wäre besser. Was tut die Edition 2000 also? Als John sich inkognito in das Vampir-Nest schleicht, setzt man noch ne Ladung KOhlen drauf und heizt das Schiffchen noch schneller dem Ende der Story entgegen. Diese Art Erzähltechnik erfordert höchste "Aufmerksamkeit" vom Hörer finde ich. Wo man bei anderen Hörspielen gern abschaltet und lauscht muß man hier regelrecht konzentriert sein und aufhorchen, was schon von daher keine wirkliche Entspannung zuläßt um sich zu dann unbewußt anzuspannen und zu "gruseln". Nun kann man sagen "So ist die Edition 2000 nunmal". Dann hat sie aber nen gewaltigen Fehler, denn Gruselhörspiele, die technisch bedingt den Hörer davon abhalten, sich gruseln zu können, sind irgendwie doch wohl nicht das, was sie mal werden sollten, oder? Zwei Sterne


[24.11.2003] Meinung von larry:
Da kann man ja froh sein, das es hier bei uns nicht SOLCHE Nachtclubs gibt.
Was John Sinclair immer ausgemacht hat, ist der Trashfaktor. Hier ist einfach alleskonstruiert.
Am Ende hilft das Kreuz unserem Feund immer wieder aus der Patsche. Sinclair ist ein sehr wächserner Held. Seine Handlungen wirken geradezu wie die einer Marionette. Alles was er tut ist vorhersehbar. Aber vielleicht liegt gerade da der Erfolg, den Autor Jason Dark der Serie gegeben hat. Ist auch ein Abenteuer wie das Andere, und die Gegner (fast) immer die Selben, so freut man sich auf Forsetzungen.
Das Auftakthörspiel jedenfalls macht Lust auf mehr.


[04.02.2003] Meinung von evil:
Es gibt eindeutig bessere Folgen als diese hier. Vampire in einer versteckten Bar die sich ihre Opfer holen. Johny kommt kurz vorbei und macht alle platt. Nichts besonderes... 3 Sterne


[28.01.2003] Meinung von boxhamster:
Dies ist die Vertonung des ersten John Sinclair Romans der eigenständigen Serie, der erstmal am 17.01.1978 erschien. John Sinclair wird von der Deutschen Marina Held, die er zuvor ihm Flugzeug kennenlernte, auf die Spur von drei Vampirdamen geführt, die im Nachtclub "Shocking Palace" ihr Unwesen treiben, um den Weg für einen großen Dämon zu bereiten. Während seiner Nachforschungen wird Marina von den drei Schwestern entführt. John sucht den Club auf, vernichtet die Brut und rettet Marina. Zugegeben, die Story ist flach, aber durch die Umsetzung wurde alles aus ihr herausgeholt. Die Sprecher, allen voran die grandiosen Frank Glaubrecht und Joachim Kerzel, liefern Leistungen der Spitzenklasse ab und die Musik- und Toneffekte sind genial. In der Szene, in der eine Vampirin das erste Mal zuschlägt, habe ich mich richtig erschrocken (was mir ansonsten nicht so leicht passiert). Im Vergleich zur Romanvorlage gibt es hier einige Unterschiede: Z.B. ist das ganze nun zeitgemäßer aufgemacht (John hat nen Handy), John kommt von einem Fall zurück, der sich als Reinfall rausstellte, die Vampire sind die Vorboten des Schwarzen Tods, Gags wurden hinzugefügt (der Finazbeamte im Flugzeug und "Du hast mich noch nicht wütend erlebt, Baby" oder so ähnlich). Vorbildlich ist, dass John im Vergleich zum Roman ein Nichtraucher geworden ist (auch wenn es ihn bei diesem Fall nach einer Zigarette dürstet). Die Veränderungen finde ich als alteingefleischter Sinclairfan sehr gelungen, ebenso wie das gesamte Hörspiel. Klasse! *****

boxhamster findet Ihr unter der Homepage http://www.ofdb.de/view.php?page=poster&Kat=Review&Name=7833

[15.12.2002] Meinung von ohrwell:
Also ich bin schon mal generell ein Fan von Hörspielen, die auf derartigen Horror-Krimi-Fantasy-Schundromanheftchen basieren. Allerdings sind die Originalbücher bei weitem nicht so humorig und schauerlich ausgetüftelt wie die Hörspiel, finde ich. (Da gibts sicher verschiedene Meinungen.) Klar, daß wir hier keine wirklich hintergründigen Geschichten erwarten dürfen (wer das will, der ist mit Autoren wie Poe oder Lovecraft besser beraten). Dennoch hat mir die Premiere dieser Serie sehr gut gefallen und die Mischung aus Horror, Fantasy und Humor ist gut gewählt. Überrascht war ich von der überaus prominenten Besetzung der Hauptfigur und des Erzählers. Gothic-Rockmusik gepaart mit klassischer Gruselklassik, dazu eine Soundkulisse wie in einem Splattermovie, grausames Horrorherz was willst du mehr ! Also wenn genauso viele Folgen nachkommen wie in der alten Serie vom Tonstudio Braun, dann ist das Beginn einer langen Hörerschaft.


[02.04.2002] Meinung von rahvin:
Die Neuvertonungen gefallen mir - soweit sie bislang erschienen sind - allesamt sehr gut. Im Vergleich zu den alten Folgen sind sie qualitativ deutlich hochwertiger, was sich besonders im Bereich Soundeffekte und Musik äußert. Der Aufbau der Folgen erinnert eher an eine Serie, mit einem Appetizer und dann erst folgender Titelmusik. Diese ist absolut reißerisch, fetzige Rhythmen, die mehr versprechen. Und das Hörspiel hält all dies und mehr. Für mich sind die neuen Hörspiele der Reihe ein absolutes Muß.


[15.03.2002] Meinung von dominique hietel:
Ich finde das erste Hörspiel John Sinclairs in Ordnung. Ich finde nur das die Geschichten meist etwas oberflächlich wirken und der Hörer sich nicht richtig hingezogen fühlt. Ein großer Unterschied also zu bsp.den drei Fragezeichen dort ist man mitten drin in der Geschichte.Von den Effekten her finde ich John Sinclair Hörspiele allerdings überzeugender...was meint ihr ???


[13.01.2002] Meinung von lilau:
Ich wurde grade von einem Hörspieler aufgeklärt, daß da eine verquere Sache gelaufen ist, d.h., daß das TSB keine Lizenzen gezahlt hat für seine Sinclair-Produktionen, und daß es deshalb die Hörspiele nicht mehr auf den Markt bringen durfte. Das war mir bisher nicht klar gewesen, und vielleicht hätte ich da nicht so schnell losmeckern sollen. Aber gut, insofern möchte ich mein hartes Urteil vom 12.01.02 hiermit revidieren (was die anscheinende Marktverdrängung anbelangt). Trotzdem finde ich die alten Kassetten immer noch besser. Grüße.


[12.01.2002] Meinung von jaxx:
Hallo Leute! Ich lese sehr oft, wie sich manche Personen sehr aufregen, wenn eine alte Produktion neu "getunt" wird (Tenner, Sinclair und demnächst Commander Perkins). Klar, Kult kann man nicht kopieren (wie Kolowski sagt) aber warum muss jeder Fortschritt schlecht sein? Mich machen die Effekte bei JS2000 total an (ich zucke sogar manchmal zusammen...was mir bei alten Auflagen nie passierte). Ich finde diesen thrill einfach toll und ich möchte ihn nicht missen. Ich fing mit der neuen Edition an und jetzt sammel ich auch die alten John Sinclair und ich mache mich nicht lustig über die alte Technik oder sonstwas. Kult ist ein Gefühl...es bleibt im Herzen, keiner kann es einem nehmen...doch kann auch keiner den Fortschritt, im Bereich der HSP, aufhalten! Gruss Jaxx

jaxx findet Ihr unter der Homepage http://iphpbb.com/board/fs-02915700nx8559.html

[12.01.2002] Meinung von lilau:
Ich schließe mich Manfred Koslowski an. In Völle und Gänze. Ich hab zwar keine Ahnung von Vertragsrecht und dem ganzen juristischen Hick-Hack, aber ich finde es schon heftig, daß der Multi Bastei da plötzlich anmarschiert kommt und sagt : "Ich mach die Hörspiele jetzt selber, und TSB verschwindet da mal geschwind vom Markt, bitte sehr." Und genauso unter allen Granaten finde ich es, daß die Leserseite in der Heftserie mehr und mehr zu einem verlagseigenen Werbeforum für die eigenen Hörspiele, für Filme u.ä. verkommt. Leserbriefe werden da nur noch selten abgedruckt, zumindest wenn es um inhaltliche Frage zur Serie geht. Zu den neuen Hörspielen kann ich nur sagen, daß sie für mich nix, d.h. null komma null mit den alten TSB-Produktionen und auch nur wenig mit dem Mythos JS zu tun haben. Auch wenn der Autor Dark selber nicht müde wird zu betonen, wie grandios er die neuen Teile findet. Es juckt mich ehrlich gesagt wenig, ob die Sprecherin von Jane Collins auch die X-Akten-Tante spricht. Das ist mir herzlich Wurst (und ich bin Vegetarier), und das ist für mich nur PR und keinerlei inhaltliche Bedeutung. Oder was weiß denn ich, was da noch für Prominente den Figuren ihre Stimmen geben. Gut geworben - und was dann ?! Dann kommt meiner Meinung nicht wirklich viel. Das klingt für mich eher wie der Soundtrack zum A-Team oder zu Stallone in Rambo No.803. Ich glaube aber, Sinclair-MCs sind nur dann gut, wenn sie wie der Soundtrack zu ... na, eben zu John Sinclair klingen. Die neuen Teile sind mir viel zu bombastisch (mit Darkmetal-Band als Background und schauderhaft verzerrten Dämonenstimmen), zu pseudo-up-to-date mit Handys und allem Schnickschnack, viel zu schnell im Story-Tempo, viel zu über-produziert. Das hat keinen Reiz und keinen Charme !! Da kommt man vor lauter special effects gar nicht mehr dazu, sich zu gruseln. Da kann man nur schwer Story eintauchen, weil viel zu schnell wieder irgendwo ein Handy klingelt und einen rausreißt. Man lese mal ein Sinclairheft und entscheide dann, welche Hörspielversion angemessener ist. Ich glaube, wie gesagt und beschworen, es ist die TSB-Version, ohne Wenn und geweihtes Kreuz. Die TSB-MCs haben (vielleich auch gerade wegen der berühmt-berüchtigten Orgelmusik) eine Atmosphäre, die schwer zu toppen ist. Sie sind die adäquate Übersetzung der Hefte ins Hörspiel. (By the way : JS ist keine hohe Schauerliteratur, aber auch keine High-Speed-Baller-und-Handy-Orgie ...!) Die sehr engagierten, wenngleich namenlosen TSB-Sprecher sind mir um einiges lieber als die prominenten Bastei-Pendants, die man eh an allen Ecken und Enden raunen hört. Kurzum : Mir ist es ja eigentlich egal, wer da welche Hörspiele auf den Markt bringt. Ich find's nur schade, daß es die TSBs nicht mehr im Laden gibt !! P.S. Und wenn die Basteiproduktion die Uhrzeitansage nicht bei den LarryBrent-MCs gehascht hat, dann beiß ich mir doch glatt in die Halsschlagader ...


[30.09.2001] Meinung von cold.*disco*:
Mehr als KULT waren die alten TSB Produktionen aber auch wirklich nicht ! Zum Glück kann es NUR BESSER werden :) ....hoffentlich wirds von den Neuvertonungen noch mehr geben, als es schon von den TSB Teilen gibt !


[19.09.2001] Meinung von Dan:
Ich halte dieses Hörspiel für beinahe perfekt inszeniert, frage mich jedoch ideologisch kritisch: Wer hört sich so einen Plot an, weil er die Story gut findet? Dan


[15.07.2001] Meinung von Ingo Frieboese:
endlich mal wieder eine reihe die an hörspielhighlights aus den 80ern rankommt. Professionelle Sprecher (keine nervigen Anitwitzreisser) und eine Story die wirklich auch mal das ältere Puplikum anspricht. an solchen Folgen sollte sich die gegenwärtige Hörspielgemeinde mal ein Beispiel nehmen.


[26.06.2001] Meinung von manfred Koslowski:
Die neuen produktionen sind zwar sehr aufwendig, können aber den TSB-Produktionen nicht das Wasser reichen.Sie waren halt gut und werden es immer bleiben.KULT KANN MAN NICHT KOPIEREN!!!!


[25.01.2001] Meinung von Keyser Soze:
Was für ein gelungener Einstieg! Vorbei die Zeiten der effektlosen und mit Bontempi-Gedudel unterlegten TSB-Produktionen. Ein wahres Horrorhörspiel. Vor allem die Soundeffekte sind erste Sahne und lassen den Hörer des öfteren vor Schreck zusammenfahren. Für mich das absolute Highlight ist die Schlußszene im Nachtclub, in der J. S. den Vampiren den Garaus macht. ("Das ist für dich! *Klick* OH, Mist! *lol*). Die Sprecher, allen voran F. Glaubrecht und J. Kerzel sind großartig. Hier ist wirklich mal alles richtig gemacht worden. Bitte mehr davon!


[25.01.2001] Meinung von JOSHUA:
Cooles Teil,bringt Stimmung Atmosphäre und Story 1a rüber.Prädikat wertvoll


[24.01.2001] Meinung von CHRIzzz:
Vorab stirbt ein fette Vertreter in dem Nachtclub und zwar so, wie Europa ihn sicher geschnitten hätte. Die Szene ist echt gut gemacht. John fliegt nach einer enttäuschenden Geisterjagd (ein Rohr quitschte) nach England zurück und lernt Marina kennen. Diese stolpert dann durch Zufall in den Club und John rettet sie und tötet alle Dämonen. Im Gegensatz zu den Trash-Produktionen vom Tonstudio Braun, ist diese Folge hervorragend produziert. Sie wartet, wie schon angekündigt mit einer riesigen Auswahl bekannter Sprecher auf. Ich meine sogar Rüdiger Hoffmann in einer Nebenrolle erkannt zu haben - kann aber auch jemand anderes gewesen sein. Die Stories von Jason Dark waren nie schlecht, auch nicht bei TB, aber hier wurde sie perfekt in Szene gesetzt. Auf den CDs ist ein Bonus-Track einer Gothic-Band namens "CAIN". Da ich den Stil mag, gefällt mir auch der 2minütige Bonus gut.

CHRIzzz findet Ihr unter der Homepage http://www.hoerspiele.de

[24.01.2001] Meinung von Justus:
hi die neue sinclair fin ich klasse kurz und bündig bis dann just


[24.01.2001] Meinung von Markus Duschek:
Da macht das Hörspielsammlerherz Bockspruenge vor Freude : ENDLICH eine professionelle NEUPRODUKTION in Sachen Grusel und dazu noch NICHT von EUROPA : Symphatiepunkt Nr. 1. ! Der Nächste folgt sogleich fuer die sorgfältige Umsetzung eines Stoffes,der uns in Form einer typischenTonstudio Braun Schnellschussproduktion sicher einen Zwerchfellkrampf verpasst hätte , hier aber glatt " Larry Brent" & "Macabros" das Wasser reichen kann ! Ich sage nur : " Daumen rauf & weiter so !!!!"


[24.01.2001] Meinung von Detlef:
Die 1. Folge bietet alles das was andere Horror Hörspiele nicht bieten. Zum erstenmal kann man wohl sagen das die Beschreibung "Horror" Berechtigt ist. Es geht schon spannend vor dem Intro loß. JS ist ein Meisterwerk, vor allem die Surround ähnlichen Effekte sind atemberaubent, fragt sich nur ob sich der hohe Einsatz rechnet, und JS über 18 Folgen hinaus produziert wird...



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Das Grauen geht um in London. Ein Krankenhaus meldet gestohlene Blutkonserven. Eine Touristin beobachtet drei blutverschmierte Frauen bei der Beseitigung einer Leiche. Kurz darauf verschwindet sie. Di ... [ mehr ]



Inhalt des Hörspiels
 

     [28.09.2010] - maryhadalittlelamb
     [26.05.2009] - jones27
     [23.04.2007] - grimsby roylott
     [03.09.2006] - sledge
     [09.04.2006] - pedro hintermeyer
     [09.04.2006] - tom fawley
     [23.03.2006] - prince
     [02.02.2006] - witterfels
     [14.09.2005] - preacher
     [12.02.2005] - quatermass
     [10.01.2005] - didi
     [07.10.2004] - krizz!
     [24.09.2004] - black metatron
     [19.07.2004] - andreas81
     [04.06.2004] - eurogirl
     [09.03.2004] - brimbus
     [16.01.2004] - frantisek marek
     [24.11.2003] - larry
     [04.02.2003] - evil
     [28.01.2003] - boxhamster
     [15.12.2002] - ohrwell
     [02.04.2002] - rahvin
     [15.03.2002] - dominique hietel
     [13.01.2002] - lilau
     [12.01.2002] - jaxx
     [12.01.2002] - lilau
     [30.09.2001] - cold.*disco*
     [19.09.2001] - Dan
     [15.07.2001] - Ingo Frieboese
     [26.06.2001] - manfred Koslowski
     [25.01.2001] - Keyser Soze
     [25.01.2001] - JOSHUA
     [24.01.2001] - CHRIzzz
     [24.01.2001] - Justus
     [24.01.2001] - Markus Duschek
     [24.01.2001] - Detlef






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Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.deGrafik by ''Lillebror''



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