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Hörspiele > Fünf Freunde >

- 42 - … und der Dolch des Piraten

[28.03.2018] Meinung von lordhorst:
Wie schon beim letzten Hörspiel geschrieben: Die Hauptcharaktere dürften gern weniger naiv sein! "Ich war beim Angeln und ähhh... meine Angel... ja... hähä... ach, die ist mir ins Wasser gefallen!"
Und alles andere, was man sonst so zum Angeln braucht ebenso? Da weiß der wenig aufmerksame Hörer ja schon gleich, dass mit dem Burschen was nicht stimmen kann.

Zum Glück ist der Rest der Geschichte gar nicht mal so unspannend, so dass wir hier keinen kompletten Reinfall vor uns haben. Auch wenn ich mich frage, wie die Schatzkarte auf den Griff des Dolches passen soll? Und wie man meinen kann, "KN" stünde für "Kirrin" ist auch reichlich seltsam.

Und sonst? Einen "roten" Piraten, einen Papagei Namens "Blackbird"... da hat man sich ganz ungeniert bei der eigenen Serie "Drei ???" bedient, was?


[20.04.2016] Meinung von atari7800:
Überraschend gutes Hörspiel aus der Fünf Freunde Serie! Okay man hört das sich hier doch bei vielen anderen Klassikern aus dem Hause Europa bedient wurde, aber die Geschichte passt zu den Fünf Freunden, selbst bei den Sprechern der vier Hauptdarsteller ist eine leichte Steigerung zu verzeichnen, wobei Stellen wo es auf Emotionen ankommt, leider ihre absolute Schwäche sind! Die Musik ist immer noch mittelmäßig. Aber man hat Lust das Hörspiel nochmal zu hören!


[30.10.2007] Meinung von big-barney:
Dank der öffentlichen Bücherhalle kam ich endlich mal in den Genuss eines "neuen" Fünf Freunde Hörspiels. Und ich bekam genau das was ich wollte: Piraten, Dolche, Schmuggler, Strand, Meer, Schatz, Schatzkarten,...
Normalerweise hätte ich vier Sterne vergeben, aber da waren ein paar Punkte die mich massiv gestört haben.
Der Sprecher von Julian ganz schön durch die Sätze und gerade dort wo es abgehen soll ist er emotionslos wie ein Kartoffelsack. Ausserdem klingt der hall auf den Stimmen ehr nach "Wohnzimmer", anstatt "draußen, im Boot auf dem Wasser". Aber dieses Problem haben sehr viele neue Europa Hörspiele.
Mein größter Kritikpunkt ist allerdings die Musik. Da wurde ich echt wütend teilweise. Alleine schon in dem ersten Erzählerpart. "Die Sonne schien, die Fünf Freunde sind am Strand", verkündet der geniale Lutz Mackensy gut gelaunt und was hört man? Düstere Keyboard Sounds. Und das zieht sich durchs ganze Hörspiel und das tötet für mich jegliche gute Stimmung. Man hört eigentlich nur billige Beats mit disharmonischen Keyboard Sounds. Schwach, sehr schwach.

Von der Story her wure mir aber das geboten was ich wollte, trotzdem, mehr als zwei Sterne kann ich nicht geben.
**/*****


[28.02.2007] Meinung von tvfreundchen:
In dieser Folge kommen die FF hyper naiv daher und lassen sich allerlei erzählen. Am Ende wird natürlich alles wieder fut. Der Lichtblick in dieser Folge ist eindeutig Marianne Kehlau. Die neue Musik ist leider nicht immer passend eingesetzt. Warum sich die neuen Autoren nicht an die Charakterbilder halten ist mir schleierhaft. Anne tritt viel zu forsch und maulig auf. Gekocht wird auch nicht mehr. Unspannende Geschichte mit schwachen Sprechern. **


[14.03.2006] Meinung von boxhamster:
So richtig begeistert hat mich diese Folge nicht. Es gibt zwar viele gute Ansätze, wie das Finden des Dolches und der Schatzkarte und die Suche nach dem Schatz inklusive Schmugglerüberführung, aber das Ganze wirkt recht unausgegoren, da einige Dinge nicht schlüssig sind (siehe Kommantar von carbonteufel). Auch vom Ende bin ich enttäuscht, da nach der Überführung der Verbrecher die Schatzsuche nur noch angerissen, aber nicht zu Ende gebracht wird.
Die Sprecher dagegen überzeugen in ganzer Linie, wobei mir vor Allem Marianne Kehlau als besorgte und geschichtenerzählende Dame gefällt. Die Idee mit dem Kurzauftritt von Andreas von der Meden (ohne Sprecherliste hätte ich ihn nicht erkannt) als Papagei Blackbeard ist auch nicht von schlechten Eltern.
Insgesamt erreicht diese Folge wie viele der neuen Folgen nur Mittelmaß.

**1/2

boxhamster findet Ihr unter der Homepage http://www.ofdb.de/view.php?page=poster&Kat=Review&Name=7833

[02.12.2001] Meinung von carbonteufel:
Naja, naja... Wieso kentert man im seetüchtigen Schlauchboot in eher seichtem Wasser? (Ein solches Gummiboot hat zwei dicke Schwimmer!) Welchen Sinn hat es, Schmugglerware im Boot zum "Krähennest" zu bringen, um sie dort erneut in ein Boot zu verladen? Wie passt eine Miniaturschatzkarte auf einen Dolch, bei der man sogar die Topografie der Umgebung samt Buchstaben "KR" erkennen kann? Okay, im Hörspiel, gerade für Kinder, darf es fantasievoll zugehen, doch hier reimen sich Unwahrscheinlichkeiten geradezu aneinander! Schade, dass "Jagt den Schatz!" hier so vergurkt worden ist! Das Hörspiel ist phasenweise spannend, aber auch Kinder (und gerade sie!) sind nicht doof! Ärgerlicher EUROPA-Patzer (35%)

carbonteufel findet Ihr unter der Homepage http://www.gelsenflipper.de

[17.07.2001] Meinung von CHRIzzz:

Es geht wieder spannender zu bei den Fünf Freunden, obwohl diese Folge ein bunter Mix ist.

Als die Fünf Freunde am Strand spielen, buddelt Timmy einen alten Dolch aus. Dieser wird Onkel Quentin und Tante Fanny beim Essen gezeigt. Dieser meint, der sähe aus wie ein Piratendolch und in Twin Oakes gäbe es ein Museum dazu. Dort hat der ''Rote Pirat'' gelebt, der so heißt, da er viele Leute getötet hat. Als die Kinder dorthinfahren retten Sie einen in Seenot geratenen Mann im Schlauchboot. Der Mann, der sich als Erik Porter vorstellt, sieht den Dolch und hält seine Großmutter Sally für die beste Expertin, da sie die Nachfahrin des Roten Piraten ist. Das Haus ist toll und sie hat auch einen Papagei namens Blackbeard. Als diese den Dolch sieht, erkennt sie ihn als alten Dolch des Piraten. Als Timmy ihn apportieren soll, fällt ein Metallplättchen heraus - eine Schatzkarte ? Dort erkennen die Fünf Freunde den Landstrich wirder und eine Gravierung ''KR''. Steht es für Kirrin ? Als sie die alte Dame verlassen, werden komische Signale gegeben. Bei einem Essen mit Constable Billings meinen sie herausgefunden zu haben, daß KR der Felsen Krähennest ist. Natürlich müssen die Fünf Freunde nachsehen. Oben an der Spitze warten aber Erik, der in Wirklichkeit ein Schmuggler ist und sein Komplize Long John auf die Kinder und wollen sie dort aussetzen. Aber Ihnen gelingt die Flucht runter vom Felsen. Anne kommt aber in die Ströhmung und droht zu ertrinken. Got sei Dank kommt Constable Billing und nimmt die Schmuggler fest und rettet Anne. Bei Sally Porter, die sehr gefaßt ist, kommen sie zur Erkenntnis, daß KR auch der Turm Ihres Hauses sein kann. Die Kinder machen sich auf die Suche [Ende vom Hörspiel]

Ein gutes Hörspiel von der Handlung her, obwohl so ziemlich alles geklaut ist. Da kommt ''Der rote Pirat'', ''Fünf Freunde jagen die Strandräuber'' und Elemente der Serien Drei Fragezeichen und alte Fünf Freunde vor. Aber da die Story straff und schlüssig ist, kann man es wohl als guten Mix bezeichnen.

Geräusche und Musik sind eigentlich ganz nett. Es fehlt eben was Neues...

Sprechertechnisch habe ich mich über Uli Krohm gefreut, der eine viel zu lasche und kleine Rolle bekommen hat. Sein Gesicht sieht man Gott sei Dank zur Zeit öfter im Deutschen Fernsehen (leider immer nur als Ruhrpott-Proll). Bekannte Sprecher wie Marianne Kehlau und Andreas von der Meden (als Blackbeard, der Papagei *lol*) runden das ganze ab.

CHRIzzz findet Ihr unter der Homepage http://www.hoerspiele.de

--> ich möchte das Hörspiel auch bewerten und/oder beschreiben!

Beim Buddeln im Sand stoßen die Fünf Freunde auf einen ungewöhnlichen Fund - einen alten Piraten-Dolch. Doch was hat er mit dem metallenen Plättchen auf sich, das im Griff des Dolches steckt? Ist das ... [ mehr ]



Inhalt des Hörspiels
 

     [28.03.2018] - lordhorst
     [20.04.2016] - atari7800
     [30.10.2007] - big-barney
     [28.02.2007] - tvfreundchen
     [14.03.2006] - boxhamster
     [02.12.2001] - carbonteufel
     [17.07.2001] - CHRIzzz






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Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.deGrafik by ''Lillebror''



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