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Hörspiele > Faith van Helsing >

- 3 - S01E03 - Lucifers Tränen

[11.04.2008] Meinung von jones27:
Ja, was soll ich groß drum herum reden. Langweilig. Ist der Prolog mit den Sagen um Luzifers Tränen noch sehr interessant, so ist es der Rest des Hörspiels leider nicht. Dabei störe ich mich gar nicht an der Tatsache, dass der „Teaser“ fast die Hälfte der CD einnimmt, wenn es berechtigt ist, habe ich damit kein Problem. Diese Folge leidet aber an ihrer Inhaltsleere. Die Geschichte gibt einfach nicht genug her um über eine so lange Zeit zu tragen, also wird gestreckt. Sogar vor trockener Exposition der alten Schule schreckt man nicht zurück. So schön die professionellen Sprecher auch sind, ist es vielleicht keine gute Idee, sie für mehrere Rollen einzusetzen. Christian Rode hat hier schon seine dritte Rolle in drei Hörspielen, ebenso wie Daniela Hoffmann, Martin Kessler und Detlef Bierstedt ihre zweite. Gut, es waren z.T. Mini-Rollen, aber die Stimmen sind eben markant und bleiben im Gedächtnis. Das stört den Gesamteindruck. So gut die Szene mit der Zerstörung des Dorfes auch war, so negativ ist mir diesmal die Musik im Kampf mit Phobos aufgefallen. Das reicht einfach nicht, da muß Musik her, die besser zum Geschehen passt. Herr Brandon ist sicherlich kein schlechter Schreiber, sein Titelthema gefällt mir z.B. sehr gut, aber die Untermalung, besonders bei Actionszenen muß kraftvoller daherkommen. Auch sind mir bei dieser Folge deutlich mehr Wortwiederholungen aufgefallen als bisher. Das reißt einen aus dem Erzählfluß heraus, weil man stilistisch anderes gewohnt ist. Sonst ist mir weiter nichts im Gedächtnis geblieben. Keine gute Folge zum Einsteigen, die ersten beiden waren deutlich besser.


[05.09.2007] Meinung von sledge:
Wieder ein tolles Cover und wieder eine intelligente und bizarre Horror-Geschichte,diesmal geht es um den DÄMON DER ANGST,der auf üble Art und Weise "Gott" spielt.Gesprochen wird dieser von Peter Gröger.Zunächst hatte ich damit kurz meine Schwierigkeiten,jemanden den ich sonst als DR.WATSON prima fand,jetzt als mordlüsternen Unhold zu hören.Auch die anderen Sprecher sind toll gewählt:Nicolas Böll,Martin Kessler,Charles Rettinghaus,Detlef Bierstedt und vor allem natürlich Christian Rode.Allein das VATERUNSER,hier von Rode dargeboten,bereitet mir eine Gänsehaut und ist für seine Fans ein Muss!Einziger Wehrmutstropfen in diesem prächtigen Hörspiel sind die langen Erklärungen am Anfang.Fazit:die Serie mausert sich langsam zu meiner Horror-Lieblingsserie der Gegenwart,ich vergebe 4,5 Sterne!


[12.06.2006] Meinung von stonie:
Das ist die beste folge von allen 6 die bisher erschienen sind wobei ich die anderen folgen auch sehr gut finde.Aber diese folge ist richtig schön gruselig und auch ein wenig angsteinflössend.Wobei es bei dieser folge ja auch um die verschiedensten ängste geht.Da kann mann nur 5 sterne geben.


[15.04.2006] Meinung von susill:
Das Angst Menschen umbringen kann ist mir neu, aber in diesem Hörspiel passiert es. Und wie! Ein ganzes Dorf wird ausradiert und Faith und Christopher werden von Nathan Pierce zur Hilfe gerufen. Nach Griechenland. Dort wird ein Pater (der Hüter der Amulette) von Phobos, einem Dämon schikaniert. Was mir an dieser Episode nicht so gut gefiel, waren die am Anfang etwas langen Erzählungen. Dafür gewinnt ab Mitte der Folge das Hörspiel richtig an Drive und Faith bekommt eine mächtige Waffe. Besonders emotional und hervorragend umgesetzt ist auch das Ende, aber auch hier möchte ich nicht zu viel verraten. Soundtechnisch ist das Erscheinen und Verschwinden des Dämons grandios. Über Kopfhörer hat es mir wirklich Spaß gemacht. Obwohl für mich die schwächste der sechs Episoden, trotzdem ein starkes Hörspiel. Man merkt den Sprechern an, dass sie mit viel Spaß bei der Sache waren und nebenbei bekommt man am Anfang auch einen Einblick in die Luzifer Mythologie. Wobei mir die zweite Version besser gefällt. Selber hören, dann wisst ihr was ich meine. ;-)


[14.04.2006] Meinung von silentchris:
Also ich weiß nicht so recht... Wo die liebe hörkuh auf grünen Wiesen voll von furiosem Erzählstil wandelt und Blüten mit Sinclair 2000-Duft wahrnimmt, bin ich etwas leidenschaftsloser: Gerade die Erzählerin überzeugt mich nicht, allerdings liegt das zum großen Teil am (bisherigen) Manko der Serie: Die Beschreibungen (sowohl die Texte der Erzählerin wie auch die der Protagonisten) klingen, naja, wie geschrieben. Sie mögen auf Papier ja noch eingeschränkt funktionieren, gesprochen klingen sie einfach nur gestelzt und gewollt. Was eigentlich schade ist, da die Dialoge (speziell um Buffy, äh, Faith und Konsorten) durchaus gelungen und locker-flockig daherkommen. Helfen würde vielleicht, wenn beim Schreiben der Drehbücher nicht der Thesaurus ständig bemüht würde und alternative Bezeichnungen mit Variabilität und Eloquenz verwechselt würden. Storytechnisch hält man sich weiterhin an Whedons Teen-Serie, was nur insofern etwas schade ist, da die Beliebigkeit der Gegner (sind halt alle irgendwie Dämonen und verpuffen im Notfall) übernommen wurde. Ansonsten hauen die ersten drei Folgen inhaltlich nicht vom Hocker, tun aber auch nicht weh. Nur einem Vergleich mit Sinclair 2000 hält die Serie (bis jetzt) in keiner Hinsicht stand: Zwar sind ebenfalls nahmhafte Sprecher mit von der Partie, allerdings sind sowohl Sounddesign wie die Inszenierung insgesamt deutlich schhwachbrüstiger als die Geisterjäger-Konkurrenz. Womit man wieder beim treffenden Vergleich von Film und Fernsehen wäre: Sinclair 2000 ist wie James Bond (Story trashig, aber 1 A in Szene gesetzt) und Faith ist wie Charmed (versucht mehr zu sein als es ist, aber vielleicht wird's ja noch zu Buffy).


[03.01.2006] Meinung von die hörkuh:
Die Folge 1.3 aus der Faith- Reihe ist für mich die stärkste Folge. Vielleicht kennt ja der Eine oder Andere das alte Braun- Hörspiel: „Die Teufelsuhr“ aus der alten John- Sinclair- Reihe. Mit einer ähnlich starken Erzählart und –weise beginnt auch „Luzifers Tränen“. Und die Erzählerin, die hier furios erzählt, macht genauso wie im verglichenen Hörspiel ihre Sache famuhs... Das macht auch die Stärke dieses Hörspiels aus. Zwischendurch dachte ich mal kurz, wann denn endlich die Milch auf den Tisch kommt (es also mit der eigentlichen „Buffy“ losgeht), doch insgesamt ist das Hörspiel hervorragend „komponiert“. Im Nachhinein ein cleverer Schachzug; denn ein „Hallo, ich bin jetzt in Europa“ wäre ein zu starker Bruch gewesen, wenn er nicht ausführlich definiert würde... Und vor allem ist dieses Mal die Story auch stark, die Sprecher sind es ja sowieso. Ich kann hier nicht mehr Klischees entdecken wie bei John Sinclair auch. Und ich glaube, dass sich „Faith“ am ehesten mit John Sinclair 2000 messen muss. Mir persönlich gefällt dieser etwas langsamere Erzählstil, diese kleinen Humorgesten, und das die Charaktere teilweise so klischeehaft besetzt sind und auch so sprechen... In Folge 3 allerdings, und das ist noch so eine Stärke dieser Episode, ist, dass viele der Klischeecharakter gar nicht dabei sind. So kann sich die Story langsam entfalten, etwas Action zwischendrin und wirklich Kino im Kopf durch feinste Geräusche. Das Vorbeiziehen des Dämons nach links und rechts, nach oben und unten ist super abgemischt. Deswegen vergebe ich für diese (bisher) stärkste Folge 4.5 von 5 Milchflaschen. Ist auch eine der Folgen, die ich gerne noch einmal hören würde. Das konnte ich von der 2000er Reihe der John Sinclairs bisher nur von „Knochensaat“ behaupten. Und was ist mit der halben Milchflasche? Hmm, ein wenig Weihwasser in die Milch musste sein ;). Grußmuh, die hörkuh.

die hörkuh findet Ihr unter der Homepage www.banquoq.de

[18.11.2005] Meinung von frederic:
Teil 3 der vielversprechenden Reihe ist nicht ganz so gut wie seine Vorgänger, bietet aber durchaus interessantes. Mit dem Dämon der Angst hält ein wirklich dämonisches Wesen Einzug in die Geschichte. Bisher war man ja nur mit Vampiren und vermeindlichen Werwölfen in Kontakt gekommen. Eine lange Vorgeschichte wird erzählt die zwar nicht langweilig ist, im Gegenteil, aber dennoch zu wenig Platz für die Storyline rund um Faith bietet. Diesmal sind auch nur 2 des Fünferteams mit dabei, Faith und Christopher. Das finde ich ein bisschen schade da ich schon gerne eine Charakterentwicklung der Hauptfiguren sehen würde. Aber ich bin mir sicher dass das noch kommt. Faith lehnt sich auch hier wieder stark an Buffy an, so wirken die Dialoge zwischen ihr und Christopher doch genauso wie zwischen Buffy und ihrem Mentor Giles... Auf der einen Seite das kleine sympathische Dummchen, auf der anderen Seite der allwissende Lehrer. Trotzdem eine gute Folge.


[28.07.2005] Meinung von chrizzz:

Hinweis: Ich wurde vom Produzenten gebeten, darauf hinzuweisen, dass bei dieser Rezi Spoiler-Gefahr besteht, also wesentliche Teile des Inhalts preisgegeben werden. Bitte nicht weiterlesen, wenn Ihr Euch die Spannung bis zum Release erhalten wollt!

''Das Böse wird niemals siegen, denn es lebt im Schatten''

Lucifers Tränen sind Amulette, um deren Entstehung es die verschiedensten Legenden gibt. Pater Vassilius ist der Hüter dieser Amulette. Er lebt in Griechenland und dort wird er von einem Dämon namens Vobos heimgesucht, der ein ganzes Dorf aus Rache auslöscht. Er tötet die Menschen, in dem er ihnen Todesangst einjagt. Faith und Christopher machen sich auf den Weg nach Griechenland. Dort muss Faith alleine mit dem Dämon kämpfen. Werden ihnen die Amulette dabei helfen ?

Aus dieser Folge, die ich für die bisland stärkste halte, geht Faith gestärkt hervor. Dramaturgisch ist die Vorgeschichte etwas lang, da sie so gar nichts mit Faith zu tun hat, aber trotzdem ist sie spannend. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, ich hätte eine gute alte Europa-Produktion vor mir.

Sprechertechnisch dürfen hier Christian Rode und Peter Groeger als Pater und Satanas agieren. Eine sehr gute Wahl, wie ich finde. Aussetzer gibt es hier nicht.

Soundtechnisch wurde wieder viel mit Geräuschen gemacht. Vor allem der körperlose Dämon wurde effektvoll inszeniert. Die räumlichen Gegebenheiten (Haus, Höhle, Dorf) wurden excellent unterschieden.

Bei der Musik ist wieder kein klarer Erkennungsfaktor zu spüren. Die Untermalung passt aber gut und ist immer der Stimmung angepasst.

Zum Cover und den korrekten Namensbezeichnugen kann ich wenig sagen, denn ich habe nur eine Promo.

Fazit: eine wirklich starke Folge und inhaltlich wieder mal was Neues. Von den ersten drei Folgen kann man schon erahnen, dass diese Serie in der Hörspielwelt einschlagen wird. Eine sehr gute Umsetzung.

chrizzz findet Ihr unter der Homepage http://www.hoerspiele.de

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Lucifer..!
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Inhalt des Hörspiels
 

     [11.04.2008] - jones27
     [05.09.2007] - sledge
     [12.06.2006] - stonie
     [15.04.2006] - susill
     [14.04.2006] - silentchris
     [03.01.2006] - die hörkuh
     [18.11.2005] - frederic
     [28.07.2005] - chrizzz



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