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Hörspiele > Fünf Freunde >

- 8 - … und ein Zigeunermädchen

[08.01.2013] Meinung von tom fawley:
Vor genau sieben Jahren begann ich damit die Fünf Freunde-Hörspielserie aus dem Hause Europa zu kommentieren. Ich hatte diese 2002 wieder für mich entdeckt, obwohl ich damals mit 32 Jahren schon längst nicht mehr zur eigentlichen Zielgruppe gehörte. Heute hat sie einen ähnlich wichtigen Stellenwert für mich, wie in meiner Kindheit und gehört zu meinen absoluten Favoriten. Natürlich kommen da noch die ganzen schönen Kindheitserinnerungen hinzu, welche beim Hören der Serie wieder allgegenwertig sind. Vor zwei Jahren erschien dann endlich die TV-Serie, mit welcher der ganze Kult anfing, auf DVD. Seither hatte ich mir schon häufiger vorgenommen, die jeweilige TV-Adaption mit der Europa-Vertonung zu vergleichen. "Fünf Freunde und ein Zigeunermädchen" (Folge 19 der TV-Serie) ist als Hörspiel fast eine Viertelstunde länger als die TV-Adaption. Das Ganze relativiert sich allerdings wieder, da die Ereignisse, welche die ersten 14 Minuten des Hörspiels ausmachen, in der TV-Folge nicht berücksichtigt wurden. Als diese beginnt, haben die Fünf Freunde sich bereits mit den Zigeunern angefreundet, der ganze Streit zwischen ihnen fehlt also komplett. Bei dieser Geschichte hier wirkt sich der Umstand, dass bei ihrer Übersetzung ins Deutsche, der Titel des Originals nicht eins zu eins übernommen wurde äußerst skurril aus. In der TV-Adaption kommt nämlich gar kein Zigeunermädchen vor. Somit treffen die Kinder dort nicht erneut auf Jo, die sie in "Fünf Freunde helfen ihrem Kameraden" kennen lernten. Im Hörspiel spielt sie aber eine gravierende Rolle, wodurch es sich hier ähnlich verhält wie bei der Hörspielfolge Nr. 7. Hätten beide nicht denselben Titel, so würde man nicht merken, dass sie im Grunde dieselbe Geschichte erzählen! Sämtliche Unterschiede aufzuzählen würde auch hier den Rahmen sprengen. Da aber Jo im Fernsehen nicht vorkommt, fehlen natürlich auch sämtliche Szenen mit ihr. Und das sind nicht wenige. Unter anderem ist sie auch diejenige, welcher die Flucht vor Potter aus der alten Burg Faynights gelingt. In der TV-Folge ist dies Anne und eine Burg gibt es dort auch nicht, vielmehr handelt es sich bei dem Gebäude, in welchem Terry Kane gefangen gehalten wird um ein altes Herrenhaus. Auch die gesamten familiären Bande, Jos Onkel und Tante gehören zu den Zigeunern, sind natürlich nicht vorhanden. Eine Parallele gibt es aber dann doch noch: Onkel Quentin taucht zum ersten Mal sowohl in der TV-Folge, als auch im Hörspiel auf. Eine Premiere!


[08.01.2006] Meinung von tom fawley:
Auch der erfreuliche erneute Auftritt von Alexandra Wilcke als freche Jo kann nicht darüber hinweg täuschen, daß "Fünf Freunde und ein Zigeunermädchen" genauso wenig überzeugen kann wie "Fünf Freunde verfolgen die Strandräuber"! Ich weiß auch nicht, was damals los war, aber nach Folge 6 sah es kurze Zeit so aus, als wäre unseren "Fünf Freunden" die Puste ausgegangen. Was sich dann allerdings glücklicherweise als Irrtum herausstellte! Als Gastsprecher wurden mit Gottfried Kramer, Hans Daniel und Harald Pages wieder Spitzenkräfte verpflichtet. Sie haben allerdings sehr wenig zu tun. Richtig auf die Nerven geht mir die Rolle der Tante Anita. Schlimm, echt schlimm! Wirkliche Atmosphäre kommt hier leider auch nicht auf, obwohl die Geräuschkulisse wie immer großartig ist. Ein Großteil der hier verwendeten Musik kam drei Jahre später bei "Ungeheuer aus der Tiefe" erneut zum Einsatz. Alles in allem leider kein Highlight, aber Oliver Rohrbeck, Oliver Mink, Ute Rohrbeck und Maud Ackermann bringen mich doch immer wieder dazu es mir anzuhören!


[27.09.2005] Meinung von boxhamster:
Den Fall rund um die verschwundenen Wissenschaftler finde ich nicht besonders gelungen, aber irgendwie gefällt mir das fast schon belanglose Drumherum sehr gut, wie z.B. die Sache mit dem verschwundenen Wagen der Fünf Freunde, das Essen bei den Zigeunern und vor allem das Wiederhören mit dem titelgebenden Ziegeunermädchen Jo, die schon in Folge 6 ordentlich Pfeffer gebracht hat (diesmal ist sie leider etwas zurückhaltender).
Klasse ist auch die Idee mit der Schlange namens Liebling, die anfangs unseren Fünfern und später den Gaunern das Fürchten lehrt.
Schade, dass der eigentliche Kriminalfall dieser Folge so uninteressant ist, denn ohne ihn wäre dieses Hörspiel meiner Meinung nach besser aufgehoben gewesen.

***

boxhamster findet Ihr unter der Homepage http://www.ofdb.de/view.php?page=poster&Kat=Review&Name=7833

[31.07.2005] Meinung von sledge:
Das farbenfrohe,schön gestaltete Cover hat bei mir Erwartungen geweckt,die leider nicht erfüllt wurden. Auch hier kann ich mich den Vorrednern nur anschliessen. Wieder das Übliche,wieder Ferien,wieder Zirkusleute und Zigeuner...die zuerst wieder ziemlich unfreundlich und verschlagen daherkommen und so langsam fällt es auf,das Ausländer in den Blyton-Abenteuern nicht besonders gut wegkommen,sie wollen mit "anderen" Menschen nix zu tun haben und haben meistens auch noch einiges auf dem Kerbholz. Wieder versucht man in dieser Folge Forschungsergebnisse auf nicht ganz legale Weise von Wissenschaftlern zu bekommen (das kennt man beispielsweise von "Mr.Wu). Dazu geht einem der Hund Timmy hier mit seinem ewig gleichen Gebelle richtig auf den Sack und die Musik ist auch noch nicht das Non-plus-ultra trotz leichter Steigerung. Dazu ist die Vorstellung geradezu lächerlich,das die Schlange "Liebling" die Verbrecher in die Turmkammer (aha,wieder mal muss ein Turm als Schauplatz herhalten,seufz)jagt.Ah ja.Dazu kommt der nichtssagende Titel,da das Zigeunermädchen hier nur eine kleine Nebenrolle spielt. Die einzigen Höhepunkte sind das Mitwirken von Gottfried Kramer und der Ösidialekt des Entfesselungskünstlers. Kann nur besser werden,meine 5 Freunde,das war ja garnix!


[14.08.2004] Meinung von tuwdc:
Fünf Freunde (8) und ein Zigeunermädchen (38:24) Langsam setzen sich die klassischen Dreifragezeichen Musiken durch. Dadurch wirde das ganze für mich interessanter. Inhaltlich geht es aber weiter wie bisher. Mal wieder müssen Zigeuner her halten, dazu werden Wissenschaftler entführt. Nur geschmuggelt wird nicht. 3 von 5


[13.04.2003] Meinung von torpedo:
na ja, ganz nett mehr nicht. Mal wieder ein ziemlich nichtssagender Titel und die Handlung ist ziemlich mager. Sprecher und Musik dagegen sind gut. Wertung: ***


[22.01.2003] Meinung von evil:
Als Kind hat mir das Tape total gefallen. Am Ende wird es sogar etwas spannend in dem Burgverlies. Die Musik war auch gut. Ich würd sagen für Kinder die sich noch nicht an die drei ? rantrauen und Benjamin B. und co. satt haben, ist es genau das Richtige! Irgendwie hätte ich auch mal Lust da wieder rein zu hören. Um der alten Zeiten willen... Vier Sterne


[28.10.2002] Meinung von teekay:
Ein Zigeuner mit österreichischem Akzent und ein kunstvoll gefesselter Onkel Quentin sind 2 humoristische Highlights dieser "Cocktail-Folge": Zigeunergeschehen+Burg/alter Turm+Forschungs-/Wissenschaftlergeheimnis. Der "Drink" mundet nicht wirklich, die Folge bleibt im unteren Drittel der ersten 21 Folgen. In 20 der 37 Minuten passiert-nichts. Kein Gewitter, keine Glocken, Geräusche oder mysteriöse Leute, Niemand verschwindet-Höhepunkt sind ein feuerschluckender Feuerschlucker der mit einer Panflötenmucke unterlegt ist, wie man sie von den Poncho-Kameraden aus der Fußgängerzone kennt und ein Gesicht am Fenster. Die letzten 10 Minuten sind dann für die Auflösung reserviert, aber so richtig spannend ist das nicht. Die einzige Dramatik wird durch die Schlange ins Spiel gebracht-ein neues Element!-aber seit dem Affen der ersten Folge ahnt man ja, dass Zirkustiere auch im privaten Leben spezial gelagerte Sondertiere sind. Mehr oder weniger für's Protokoll ist dann die Erkenntnis, dass Dick sich mal wieder als Essensliebhaber outet und 12 Pfannekuchen und Eis will. Wie gesagt, nix Besonderes.


[13.03.2002] Meinung von carbonteufel:
Nicht ganz so gutes Hörspiel aus der Fünf-Freunde-Reihe: die Sache mit der Schlange, die die Bösewichte treppauf und -ab jagt, ist spassig, die sozialen Untertöne sind gut so, das Ganze ist aber nicht der Brüller. Hörspiele im Zirkus-Umfeld sind allerdings meistens nicht gut - irgendwie bemerkenswert. "Joe", das emanzipert-freche Zirkusmädel, erfrischt in mehreren Folgen. Manchmal wirkt es aber übertrieben zickig ("Holzkopf"-Einlagen bei der Entführung eines Mädchens in einer späteren Folge). Fazit: ganz ok, muss man aber nicht unbedingt haben, daher: 60%

carbonteufel findet Ihr unter der Homepage http://www.gelsenflipper.de

--> ich möchte das Hörspiel auch bewerten und/oder beschreiben!

In zwei altmodischen, bunten Wohnwagen, in Nachbarschaft der alten Burg Faynights und wenig kinderfreundlicher Zirkusleute, verleben Julian, Dick, Anne, Georgi und natürlich auch Timmy etwas enttäusch ... [ mehr ]



Inhalt des Hörspiels
 

     [08.01.2013] - tom fawley
     [08.01.2006] - tom fawley
     [27.09.2005] - boxhamster
     [31.07.2005] - sledge
     [14.08.2004] - tuwdc
     [13.04.2003] - torpedo
     [22.01.2003] - evil
     [28.10.2002] - teekay
     [13.03.2002] - carbonteufel






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