Special: Professor Sigmind Freud
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"Leon Kramer" -Special

   Die Sprecher
   (Interview)

Die Interviews mit den Sprechern (26.03.2006)
[ Fabian Harloff ] [ Andrea Suwa ] [ Francesco Pahlevan ] [ Moritz Zielke ]

Hallo, Fabian. Du sprichst die Hauptrolle in der neuen Hörspielserie „Ein Fall für Leon Kramer“. Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Fabian Harloff: Also, ich bin Fabian Harloff, Schauspieler und Sprecher, seit ich fünf Jahre alt bin und auch mit den einschlägigen EUROPA-Hörspielen aufgewachsen.

Erzähl uns etwas über Deine Rolle. Wer ist Leon Kramer?

Fabian Harloff: Leon Kramer ist das, was man eine „coole Sau“ nennt. Eigentlich der Actionheld schlechthin. Deutschlands Antwort auf Larry Brent.

Wie sind die Produzenten auf Dich gekommen? Wie wurde der Kontakt hergestellt?

Fabian Harloff: Die Gracelandstudios gehören einem alten Kollegen von mir, Konrad Halver. Der hat auch den Kontakt der Produzenten zu mir ermöglicht.
Wie die Jungs auf mich gekommen sind? Fragt sie selber!

Beschreibe doch mal, wie die Aufnahmen so waren.

Fabian Harloff: Die Aufnahmen liefen sehr professionell und konzentriert ab, weil wir nicht viel Zeit hatten. Aber für Späße, Witze und blöde Sprüche war dann noch reichlich Platz. Ich habe sofort gemerkt, wie gut das Regie-Team vorbereitet war.

Viele bekannte Serien des Genres spielen in Amerika. Wie findest Du die Idee, es auf deutschem Boden spielen zu lassen?

Fabian Harloff: Es wurde Zeit, dass solche Geschichten nicht nur im Fernsehen ihre Handlung in unseren Landen haben. Das macht das Ganze viel authentischer.

Welche Beziehung hast Du zum Thema Hörspiel?

Fabian Harloff: Ich bin mit „Hui Buh“ und den „Fünf Freunden“ aufgewachsen und war schon als Kind sehr stolz bei einigen Hörspielen sogar selber mitwirken zu können.

Ist es schwierig in so viele unterschiedliche Rollen zu schlüpfen?

Fabian Harloff: Als Schauspieler musste ich vom Lieblingsschwiegersohn bis zum Killer schon alles spielen. Man muss sich nur in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen und darf sie nach Feierabend nicht mit nach Hause nehmen. Genauso ist es beim Sprechen.

Ersten Erfolg hattest Du mit der TV-Serie „Ein Fall für TKKG“. Wie stehst du heute dazu?

Fabian Harloff: Ich selber war mit der ZDF-Serie nie zufrieden und habe in Sascha Draeger, dem Tarzan-Sprecher, immer eine bessere Besetzung gesehen. Der hatte nämlich dunkle Locken. Aber ohne diese Serie wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin.

 

Name:
Fabian Harloff

Rolle:
Leon Kramer

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Hallo, Andrea. Du sprichst die Rolle der Pathologin Jacobi in der neuen Hörspielserie „Ein Fall für Leon Kramer“. Wie sind die Produzenten auf Dich gekommen?

Andrea Suwa: Ich habe mit Andrea Wiedenfeld einen Kurzfilm („Wiedersehen“) gedreht, die wiederum mit den Produzenten befreundet ist. Sie wusste von dem Hörspielprojekt und hat den Kontakt hergestellt.

Beschreibe doch mal, wie die Aufnahmen so waren.

Andrea Suwa: Für mich war das eine ganz neue Erfahrung. Ich musste zwar auch für „Die Wache“ manchmal mich selbst synchronisieren, wenn der Ton nicht gut war. Doch dabei ging es meistens nur um einzelne Sätze.
Die Aufnahmen haben sehr viel Spaß gemacht und ich habe dabei viel gelernt.

Viele bekannte Serien des Genres spielen in Amerika. Wie findest Du die Idee, es auf deutschem Boden spielen zu lassen?

Andrea Suwa: Dadurch, dass es in Deutschland spielt, ist es viel greifbarer und spannender.

Welche Beziehung hast Du zum Thema Hörspiel?

Andrea Suwa: Als Kind habe ich natürlich viele Hörspielkassetten gehabt, wie z.B. „Die drei ???“ oder „Bibi Blocksberg“. Prinzipiell finde ich es schöner in Buch in die Hand zu nehmen und selber zu lesen. Aber wenn ich z.B. Otto Sander in einem Hörspiel höre, dann ist das ein Genuss für die Ohren.

 

Name:
Andrea Suwa

Rolle:
Jacobi

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Hallo, Francesco. Du sprichst in der neuen Hörspielserie „Ein Fall für Leon Kramer“ die Rolle des Behrendt. Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Francesco Pahlevan: Ich bin Francesco Pahlevan und Schauspieler seit ziemlich genau zwanzig Jahren. Vielleicht kennt mich der ein oder andere aus „Die Wache“ oder dem „allseits beliebten“ Teleshopping-Kanal QVC. Da war ich die Nachteule, also Moderator.

Erzähl uns etwas über Deine Rolle.

Francesco Pahlevan: Im Hörspiel spiele ich den Hauptkommissar Behrendt von der Kölner Mordkommission, der sich mit einem Ritualmord befassen muss und Leon Kramer, die Hauptfigur, zu Hilfe holt. Zwischendrin wird auch noch sein Partner angeschossen, was ihn ziemlich aufbringt.

Wie sind die Produzenten auf Dich gekommen? Wie wurde der Kontakt hergestellt?

Francesco Pahlevan: Robert kenne ich schon privat eine ganze Weile. Er wurde mir von einem gemeinsamen Freund empfohlen, als ich dringend Tonaufnahmen machen musste. Tja, und so hat alles angefangen.
Markus habe ich bei den Aufnahmen zu „Das 5te Gebot“ kennengelernt. Ich wurde ihm wiederum von Robert empfohlen.

Beschreibe doch mal, wie die Aufnahmen so waren.

Francesco Pahlevan: Sehr lustig. Wie immer, wenn man mit den beiden arbeitet. Sehr entspannt und vor allem kann man viel ausprobieren. Und was dann nach verschiedenen Lachkollapsen immer noch gut gefunden wird, taugt dann auch was.

Wie stehst Du zum Genre Mystery, bzw. Mystery-Krimi?

Francesco Pahlevan: Als Junge habe ich immer Jason Dark gelesen. Damit brüstet man sich als Erwachsener nicht so gerne, aber es gibt ja auch andere angesehene Autoren, die dieses Genre bedienen, wie Stephen King zum Beispiel. Und von dem habe ich auch alles gelesen und da bin ich weiß Gott nicht alleine. Sonst wäre der Mann kaum Multimillionär.

Viele bekannte Serien des Genres spielen in Amerika. Wie findest Du die Idee, es auf deutschem Boden spielen zu lassen?

Francesco Pahlevan: Das stimmt schon. Man denke mal an „Akte X“ oder „Millenium“. Ich finde es toll, dass sich jetzt auch in Deutschland mit dem Thema beschäftigt wird. Das Genre lässt der Phantasie viel Spielraum und gerade an Phantasie fehlt es im deutschen Alltag schon mal öfter.

Welche Beziehung hast Du zum Thema Hörspiel?

Francesco Pahlevan: Ich liebe Hörspiel. Ganz einfach. Wenn der Zuhörer die Augen schließt und das Kopfkino beim Zuhören anschaltet, geht die Post ab. Und mit dem Mikro zu arbeiten war schon immer ein Steckenpferd von mir.

 

Name:
Francesco Pahlevan

Rolle:
Behrendt

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Hallo, Moritz. Du sprichst in der neuen Hörspielserie „Ein Fall für Leon Kramer eine kleine Gastrolle. Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Moritz Zielke: Ich heiße Moritz Zielke, bin 32 Jahre alt, lebe in Köln, habe zwei Töchter, bin Schauspieler, ausgebildeter Designer und Schlagzeuger (unter anderem bei „nilted“).

Erzähl uns etwas über Deine Rolle.

Moritz Zielke: Über meine Rolle, Mirko Schmeling, lässt sich nicht so wahnsinnig viel sagen, außer dass dieser auf Seite 2 von einer Vampirin ausgesaugt wird, die er vorher in einer Bar kennengelernt hat.

Wie sind die Produzenten auf Dich gekommen? Wie wurde der Kontakt hergestellt?

Moritz Zielke: Der Kontakt kam über Cyprian Hercka zustande, der bei „nilted“ die Art Direction macht. Cyprian hat Robert Herrmann und Markus Topf von mir erzählt, woraufhin die beiden mir angeboten haben bei „Der Kodex“ eine kleine Rolle zu übernehmen.

Beschreibe doch mal, wie die Aufnahmen so waren.

Moritz Zielke: Zunächst mal: Sehr professionell. Markus und Robert hatten mich ins Studio nach Köln-Zollstock gebeten. Dort haben wir dann erst mal ein paar Schnipsel aus früheren Produktionen angehört und kurz die Rolle durchgesprochen. Nach einem Bier gingen die Takes dank klarer Vorstellung und guter Führung durch Markus dann sehr schnell.

Wie stehst Du zum Genre Mystery, bzw. Mystery-Krimi?

Moritz Zielke: Wenn es gut gemacht und packend ist, ist mir das Genre erst mal egal. Habe keine besondere Affinität zu Mystery.

Viele bekannte Serien des Genres spielen in Amerika. Wie findest Du die Idee, es auf deutschem Boden spielen zu lassen?

Moritz Zielke: Konsequent und großartig! Es kommt einem so viel näher. Und, dass alles in meiner Heimatstadt Köln spielt, ist doppelt gut.

Welche Beziehung hast Du zum Thema Hörspiel?

Moritz Zielke: Da ich ein „Radiokind“ bin (meine Eltern sind RadiomacherInnen), bin ich mit hörbarem in all seinen Facetten aufgewachsen, auch was das Machen angeht. Ich liebe die Welten, die sich den Ohren eröffnen. Bei Hörspielen, klugen Features und eher abstrakten Radio- oder Hörkunstformen.

Wieviel hat Momo aus der „Lindenstraße“ mit der Figur bei „Ein Fall für Leon Kramer“ gemein?

Moritz Zielke: In erster Näherung würde ich mal sagen: Gar nichts. Und das ist ja auch okay so.

Wirst Du Dich weiter um Hörspielrollen bemühen oder ist das ein einmaliger Ausflug?

Moritz Zielke: Ich würde gerne noch weitere Rollen sprechen.

 

Name:
Moritz Zielke

Rolle:
Mirko Schmeling

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Redaktion: Markus Topf


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