Special: BNO4
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"Simon Römer" Ex-METEORnament-Special

   Die Entstehung der Cover

Die Entstehung der Cover

Konzeption & Design (I)
ursprünglich erschienen auf: www.meteor-labor.de



Die Anforderungen, die Simon Römer an seine Hörspiel-Hüllen gestellt hat, sind schnell und klar umrissen:
Das "Meteornament" hatte es sich zur Aufgabe gemacht, nicht einfach nur Hörspiel-Cover zu machen; sondern Hörspiel-Hüllen zu entwickeln, die ihresgleichen suchen ...

Die Gestaltung der Hüllen für die "Meteor"-HORROR-Serie sollte zudem zu einem Gestaltungsraster für die nachfolgenden "Meteor"-SCI-FI-; THRILLER-; ETC-Serien führen.


Um dieses erreichen zu können wurde zunächst nochmals der Nutzen einer Hörspiel-Hülle intensiv überdacht, um nicht irgendwelche "08/15"-Hüllen zu "covern".


Eine Hörspiel-Hülle dient im Grunde zwei Zwecken: Sie ist sowohl Ornamet (Verzierung), als auch Informations-Quelle (bzw. -Träger).

Das Hauptaugenmerk wurde somit auf folgende drei Punkte gelenkt:
1.) Die Illustration,
2.) die künstlerische Formgestaltung (engl: "Design"); einschließlich der weitergehenden Informations-Abschnitte und
3.) der drucktechnische Ablauf.

Alle diese drei Punkte sind sehr eng miteinander verwoben und auch hier wurde zugesehen, einen Punkt auf den anderen hin zu optimieren.



Teil 1 | Die Illustrationen

Wichtig war in erster Linie, daß die Illustrationen handwerklich hergestellt werden und sozusagen als "kleine Kunstwerke" angesehen werden durften.

Die selbst auferlegte Aufgabenstellung implizierte, daß sich die Illustrationen für die "Meteor"-Hörspiel-Hüllen von denen anderer Hörspiel-Produktionen in Form | Farbe | Technik durchaus unterscheiden können.
Da Simon Römer aber sowieso äußersten Wert auf originelle und einprägsame Illustrationen bei der Hüllen-Gestaltung gelegt hat, konnten und sollten Technik, Farb- und Formgebung ruhig etwas ungewöhnlicher sein.
Dazu eignete sich natürlich am Besten: eine Misch-Technik. Den endgültigen Gemälden gingen jeweils diverse Studien (Bleistift-Skizzen und Acryl-Malereien) voraus. [Acryl-Farben sind in ihrer Konsistenz den Ölfarben ähnlich. Aber im Vergleich zu Ölfarben sehr viel schneller trocknend. Nach dem Trocknen sind Acryl-Farben wasserfest.]

Den Untergrund der endgültigen Titelbilder bildete eine mit Acryl-Farben kolorierte Bleistiftzeichnung (2H-2B).
Der Auftrag der Acryl-Farben erfolgte mit Borstenpinsel | Schwamm | Pappe | oder ähnlichem.
Die Details wurden schon während des Trocknens mittels Pastellkreiden und Buntstiften aus dem trocknenden Untergrund herausgearbeitet.


Da alle an ein langes Leben dieser Serie glaubten, hatte man sich zudem von vorne herein darauf geeinigt, daß sich die Titelbilder mit dem Illustrator weiterentwickeln dürfen. Oder besser: Sich die Illustrationen langsam aber stetig (von Folge zu Folge) weiter entwickeln sollten.
So beinhaltete z.B. das vierte Titelbild Elemente der Collage. (Weitere Absonderheiten waren in petto!)


Auf Grund der Technik musste das Format des Original-Gemäldes möglichst gross gehalten sein. Das schlußendliche Format wurde aus zeittechnischen Gründen gewählt und hätte eigentlich durchaus noch größer sein können.

Format:
DIN|A2 (420x594mm)

 



Details ca. 1:1
| jpg mit mittlerer Komprimierung (niedrige Ladezeit - schlechtere Qualität)


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