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Kai Schwind: Das Lufer Haus




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Mystery - Mystery
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Beschreibung:

Im Jahr 2008 verbringt ein parapsychologisches Forscherteam einige Tage im legendären Spukhaus der Familie Lufer und verschwindet dort spurlos. Lediglich die kürzlich aufgefundenen Tonaufnahmen der Expedition liefern ein verstörendes Zeugnis der Geschehnisse.

Schonungslos, real und authentisch!

Dieses Hörspiel ist anders als andere Hörspiele – ein Mitschnitt, mit sechs Sprechern in einem verfallenen Landgut aufgenommen. Diese hyperrealistische Aufnahmetechnik eröffnet eine neue Dimension des Horrors.

Das Lufer Haus erwartet Sie…

Dauer: ca. 120 Minuten
Art: Hörspiel

Buch und Regie: Kai Schwind
Produktion: Lauscherlounge Records
Produzenten: Oliver Rohrbeck, Kai Schwind
Regie-Assistenz: Johanna Steiner
Aufnahme: Das Hörspielstudio XBerg
Sounddesign/Mischung: Tommi Schneefuß
Gestaltung: Annika Metze
Fotos: Douglas Allen
Herstellungsleitung: Christian Neumann

VÖ: 24.02.2012

Empfohlener VK: € 12,99 (ohne Gewähr)
ISBN-Nummer: 3943046079 (2 CD)



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acquire (10.01.2016)
pitchfork (13.03.2012)
chrizzz (06.03.2012)


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  Kommentar von chrizzz :

Ein neuer Teil von ''Mitschnitt'' ?

Ein Team von Parapsychologen will vor dem Abriss des Lufer Haus dort Aufnahmen machen. Ein Audio-Team ist mit dabei. Zuerst scheint alles Routine, doch nach und nach wird das Haus aktiv.

Es ist schon komisch. Als ich das Hörspiel gehört habe, hat es mich nicht so mitgerissen. Gerade die erste CD ist mir dabei ziemlich langatmig vorgekommen. Doch jetzt, wo ich die Rezension schreibe, läuft es mir eiskalt die Arme runter und ich bekomme Gänsehaut. Irgendwie ist das Hörspiel an der Stelle ''nachhaltig''.

Die Sprecher bleiben, obwohl sie eine tolle Leistung bringen, Unbekannte. Eine gute Leistung, denn zwar sind ein paar bekannte Namen dabei, aber sie fügen sich homogen in die düstere Atmosphäre ein.

Ob es die innovative Aufnahmetechnik in einem Keller ist, die zur düsteren Atmosphäre beigetragen hat? Im Cover kann man viel darüber lesen und auf der Internet-Seite zum Projekt noch mehr. Aber ich glaube, auch im Studio bekommt man dieses beklemmende Hörspiel hin.

Musik gibt es nicht, die Geräusche sind dafür extrem wichtig. Und ja: das ist genial gelöst. OMG - ich habe wieder Gänsehaut.

Das Artwork finde ich toll. Es zieht sich auch durch das gesamte Projekt.

Fazit: die Lufnerin - gruseliger geht es nicht. Aber das erst im Endeffekt. Beim ersten Hören ist es gar nicht so spektakulär. Aber im Nachgang.
Auf dem Hörspielsektor geht die Lauscherlounge zum Teil sehr mutige, aber immer wieder hörenswerte Wege. Dieses Risiko hat sich hier gelohnt.




Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
Grafik by lillebror@hoerspiele.de