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Dan Brown: Sakrileg




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Krimi und Detektiv - Krimi und Detektiv
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Beschreibung:

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, erhält in Paris einen merkwürdigen Anruf: Der Chefkurator des Louvre wurde ermordet aufgefunden. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird er von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Tochter des ermordeten Kurators. Von ihr erfährt er auch, dass der Ermordete der Sions-Bruderschaft angehörte - einer Bruderschaft, die seit Jahrhunderten ein dunkles Geheimnis wahrt …

Dauer: ca. 300 Minuten
Art: Lesung

Redaktion: Dr. Arno Hoven
Toningenieur: Dennis Kassel
Regie: Kerstin Kaiser
Produktion Marc Sieper

VÖ: 15.03.2004

Empfohlener VK: € 19,90 (ohne Gewähr)
ISBN-Nummer: 3785714076 (4 CD)



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jones27 (11.08.2007)
goldstatue (08.03.2006)
chrizzz (19.04.2004)
steveo (06.04.2004)
eurogirl (03.04.2004)


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  Kommentar von jones27 :
Als erstes muß ich vorrausschicken, dass ich den Director’s Cut (also die 6 CD-Fassung) gehört habe. Vielleicht liegt es an der Kürzung, aber als der Satz „Nicht einmal ich könnte ihnen die Namen des inneren Kreises sagen“ (sinngemäß wiedergegeben) fiel, wurden meine durch hunderte von Filmen geschulten Ohren hellhörig. Allerdings wurde mein Verdacht später, vor allem durch die Entführung Teadings wieder zerstreut. Doch recht gehabt! Sehr gut gefallen haben mir die historischen Exkursionen. Die hätten gerne auch ausführlicher sein dürfen. Das meiste davon war mir zwar bereits bekannt (ich höre es aber immer wieder gerne), aber einiges Neues habe ich auch mitgenommen. Aber irgendwie kamen mir die Codes und Verschlüsselungen gezwungener als bei Illuminati vor. Das wirkte nicht so natürlich, sondern oft hineininterpretiert. Besonders die Entschlüsselung der beiden Kryptexe…Kryptices…Kryptae…(wie auch immer der korrekte Plural sein mag)…war für mich nicht immer nachvollziehbar. Größtenteils geraten, dann noch ein bischen Jahrmarktsnumerologie, also ich weiß nicht. Wenn man auf solchen Wegen zu Lösung kommt KANN man sich eigentlich nicht sicher sein. Ein weiteres Opfer der Kürzung dürfte auch die Rolle des Bankdirektors sein, die für mich absolut undurchschaubar blieb. Ich hatte eigentlich bis zum Schluß damit gerechnet, dass er noch mal auftaucht. OK, aus der Geschichte leitet es sich schon her, aber trotzdem denke ich, dass es nicht unbedingt als meisterlicher Schachzug gewertet werden kann, einen über zwei Meter großen Albino als Agenten einzusetzen. Sogar in Paris sollte eine solche Erscheinung auffallen. Nun aber zum großen Makel dieses Hörbuchs: dem furchtbaren Akzent Sir Lees. Was hat Lübbe da um Gottes Willen nur geritten? Es dürfte doch bereits nach wenigen Sätzen klar gewesen sein, dass Herr Hampel keinen britischen Akzent kann. Das ist ja keine Schande. Es aber trotzdem stur durchzuziehen kann ich nicht nachvollziehen. Mir tut Herr Hampel da wirklich leid, der gezwungen wird, sich vor aller Welt der Lächerlichkeit preiszugeben. Ein großes Lob ist aber wieder für die Musik fällig. Das war auch schon bei Illuminati ein positiver Punkt. Leider hat man diesmal auf Geräusche verzichtet. Sparsam eingesetzt, hätte die Produktion durchaus gewinnen können, denke ich. Der Countdown von Illuminati war ja auch hervorragend! Na ja, ich werde mir jetzt auf jeden Fall mal den Film reinziehen.


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
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