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Bram Stoker: Dracula




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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Für alle, die das Original nicht kennen: Ja, er kann sich auch bei Tageslicht bewegen und zerfällt nicht zu Staub. Ja, er kann sich in niederes Getier verwandeln. Ja, er kann als Nebel durch Türritzen kriechen. Dracula im Ohr ist um vieles bedrohlicher als auf der Leinwand.
Jonathan Harker, seine Verlobte Mina und der Irrenarzt Dr. Seward erzählen vom Einfall des Vampirfürsten aus den Karpaten in London. In leisen, intensiv gespielten Szenen, mit schnellen Schnitten und mit der hollywoodreifen Musik von Jan-Peter Pflug spielt sich die Jagd auf Dracula im Kopf des Hörers ab.

Dauer: ca. 150 Minuten
Art: Hörspiel

Hörspielbearbeitung und Regie: Sven Stricker
Musik: Jan-Peter Pflug
Sounddesign und Technik: Kay Poppe
Live-Geräusche. Carsten Richter
Produktion: Der HörVerlag 2004

VÖ: 24.09.2004

Empfohlener VK: € 19,95 (ohne Gewähr)
ISBN-Nummer: 3899404319 (2 CD)



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acquire (25.11.2012)
jones27 (06.12.2007)
freddynewendyke (02.12.2004)
andikrueg (02.10.2004)
chrizzz (30.09.2004)


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  Kommentar von jones27 :
Warum hat der hörverlag eine weitere Vertonung von Dracula für nötig erachtet und nicht die wesentlich bessere, etwas ältere Produktion mit Gottfried John noch mal vernünftig herausgebracht? Der sehr blaß agierende Harker kann mich genauso wenig überzeugen wie der eindeutig fehlbesetzte Dracula. Damit ist das Hörspiel fast schon zum Scheitern verurteilt, lediglich die überdurchschnittlichen Darbietungen der Mina Harker und des Renfield retten es. Obwohl das Hörspiel viele bekannte Szenen weglässt und auch auf den ein, oder anderen, Charakter verzichtet, sind doch einige, mir bisher unbekannte Szenen enthalten, die zum Teil sehr interessant sind, zum Teil aber auch grauenhaft, so dass ich mich frage, ob sie wohl im Buch enthalten waren, oder ob man sie dazugedichtet hat. Auf jeden Fall bringen sie dringend benötigten frischen Wind in die Produktion, die sonst zu gänzlicher Sinnlosigkeit verdammt wäre. Die Untermalung ist in, für Dracula-Hörspiele, gewohnt spartanischer Manier gehalten, und vieles wird so leise gesprochen, dass man es kaum verstehen kann. Modern, und daher auch relativ unpassend, stechen die Blenden hervor, die mit ihrer Geräuschkakophonie und vor allem ihrer Lautstärke regelmäßig für entnervte Flüche sorgen. Die beiden CDs ideal für ungeduldige Geister, denen die bisher unerreichte 5-CD-Fassung der Deutschen Grammophon zu lang ist. Rasanter sind sie jedenfalls nicht inszeniert. Für deren Besitzer sind sie uninteressant.


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
Grafik by lillebror@hoerspiele.de