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H.G. Francis Gruselserie - 2 - Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten (Europa)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Todessturz vom Balkon... Es fehlt der Kopf des Toten. Gibt es eine Macht, die Tote verschwinden läßt? Angst überdeckt das Land! Die Reporter Eireen Fox und Tom Fawley auf der Spur des unheimlichen Geschehens. Das Labor des Dr. Stein, gefährliche Experimente, entwendetes Blut. Eireen ahnt: Dracula war hier !

Dauer: ca. 40 Minuten

Buch: H. G. Francis
Regie: Heikedine Körting
Musik und Effekte: Bert Brac
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann

Bestellnummer:
MC: 515 675.0 / LP: 115 675.6




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Kommentare:

tom fawley (02.07.2011)
kapitän hummunk (13.05.2008)
theblackadder (11.01.2008)
filip4000 (07.12.2007)
thomas birker (27.12.2006)
thomas birker (27.12.2006)
jupiter jones (29.11.2006)
agentgore (01.11.2006)
tom fawley (02.10.2005)
graf cula (15.08.2005)
sledge (26.06.2005)
rocco (31.05.2005)
prince (12.03.2005)
cippolina (05.01.2005)
charlesmanson76 (18.12.2004)
ava adore (19.08.2004)
pedro hintermeyer (04.08.2004)
gunship (10.09.2003)
larry (16.08.2002)



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  Kommentar von graf cula :
Dracula trifft auf Frankenstein, so ganz neu war die Idee auch 1978 nicht mehr. Universal hatte schon in den vierziger Jahren ähnliche Geschichten auf die Leinwand gebracht. So viel ich weiß war dies allerdings das erste mal, dass eine derartige geschichte vertont wurde. Das Ergebnis der Hörspielumsetzung ist eine der besten Folgen der H.G. Francis Gruselreihe. Es ist auf jeden Fall das beste Fawley/Fox Abenteuer. Musik, Geräuschkulisse und Sprecher sind einfach genial. Nur die Besetzung Draculas durch Gottfried Kramer mutet etwas seltsam an, da er mich immer an seine Rolle des Dr Tickel,eine recht humorvolle Rolle, erinnert. Dazu passt auch, dass er sich als Graf Cula vorstellt. An der Stelle lache ich mich immer kaputt. Ich meine, das Frankenstein sich mal als Dr Stein und mal als Dr Frank vorstellt, daran hat man sich ja schon gewöhnt,aber Graf Cula? Abgesehen von dieser kleinen Ausnahme handelt es sich um ein unheimlich düsteres Hörspiel. Das fängt schon bei den einleitenden Worten von Karl Walter Diess an ("Unser Bericht von der schicksalhaften Begegnung Frankensteins mit dem Grafen Dracula..."). Schicksalhafte Begegnung - klasse solche Formulierungen. Dann der Schrei beim Sturz vom Balkon, das Lachen Dr Finistras und die darauf folgende Szene bei der Begutachtung der leiche. Im Hintergrund das Zirpen der Grillen,die Eulenschreie und diese Musik in Verbindung mit dem Text("... so tot wie nur Jemand sein kann, der keinen Kopf mehr hat.","Abgeschnitten, wie mit einem Skalpell."usw). So geht das dann knapp 45 Minuten. 45 Minuten Gänsehautgarantie. Weshalb man bei der RDK-Version dieses "Das darf doch nicht wahr sein." rausgeschnitten hat kann ich überhaupt nicht verstehen. Das hat sich bei mir in so in den Ohren festgebrand. Das gehört da einfach hin. Zum Glück habe ich noch meine alte MC. Für die Nummer 2 der Gruselreihe 5 Sterne und ein fettes Plus.


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
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