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Hui Buh - 17 - und das wilde Geisterheer (RDK) (Europa)







 
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Beschreibung:

In einer Raunacht verdunkeln sich aus heiterem Himmel die Wolken und mit gewaltigem Brausen erscheint das wilde Geisterheer. Um all das Unheil erblicken zu können, verdreht das Gespenst so rasant sein Haupt, dass es jählings nur noch nach hinten schauen kann. Verzweifelt wehren sich die Schlossbewohner gegen die fremden Unwesen. Indes die tobenden Ungeheuer erobern tosend das ganze Schloss, bis HUI BUH nach einem kräftigen Schluck Geisterbalsam völlig seinen Kopf verliert…

Dauer: 31.36 Minuten

Autor: Eberhard Alexander-Burgh
Regie: Heikedine Körting
Musik und Effekte: Tonstudio EUROPA
Cover-Illustration: Hans Möller
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann

VÖ: 12.01.2004

Bestellnummer:
CD: 82876 54843 2 / MC: 82876 54843 4




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Kommentare:

tom fawley (26.08.2007)
sledge (01.09.2005)
boxhamster (02.05.2004)
evil (21.01.2004)



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  Kommentar von sledge :
Für mich ein weiteres spätes Highlight der Serie. Ein wahrer Augenschmaus ist hier auch das quietschbunte Cover,wie immer sehr gelungen in der Neuauflage. Nach einem wirklich atmosphärischen Start müssen sich die 4 Freunde vor randalierenden Geistern im Schloss verbarrikadieren,indes es nützt nichts, denn die 4 angreifenden Geister (Feuergeist,Wassergeist,Luftgeist und Erdgeist)wissen ihre Stärken geschickt einzusetzen. Eine gute Idee die Elemente in diese Geschichte einzubeziehen. Quer durchs Schloss,durch Fledermausturmkammer,Weinkeller,Folterkammer(hier wirds arg für unser Gespenst!)und Speisekammer (klasse der Bratenspiesse verschleudernde Erdgeist!)wird Hui BUh getrieben und zum Schluss versuchen die verzweifelten Schlossbewohner sogar ihrerseits das Geisterheer durch Herumspuken zu vergraulen.Höhepunkt dann als sich Hui BUh dank eines Geisterbalsams in unzählige Gespenster vervielfältigt und dem Heer den Garaus macht.Klasse! Und auch Carsten Bohn ist hier voll auf der Höhe,liefert wieder ein Best-of-Hui Buh-Musik ab. Leichte Abzüge für einen diesmal leicht tuntigen Andreas von der Meden als Kastellan und Peter Kirchberger als Julius,Claus Wilcke strahlt da leider manchmal eben doch mehr Charisma aus. Trotzdem 5 Punkte und das auch ohne Nostalgiebonus!
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