Beschreibung:

Wie eine Spinne in ihrem Netz lauert Madame Rhada hinter ihrem Spiegel auf ihr nächstes Opfer, um es für ihre dunklen Machenschaften zu benutzen. Auch Yani Atawa wird in den Bann Rhadas gezogen und befindet sich in Lebensgefahr
Dauer: ca. 50 Minuten
Buch:
H.G. Francis
Produktion und Regie: Konrad Halver
Toningenier: Jörg Saß
Musik: Konrad Halver / Arr. Joey Castellini
Eine Studio-Maritim Produktion 1999
Bestellnummer: MC: 495503211 / CD: 495503311

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  Kommentare:
maringo (20.07.2009)
sledge (23.10.2005)
quatermass (18.04.2005)
evil (20.08.2003)
michael m. morell (12.07.2003)
CHRIzzz (11.07.2001)
Markus Duschek (25.01.2001)

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Kommentar von
sledge
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Der dritte und letzte Teil der 1.Staffel.
Man hat wieder eine nette Idee (das Monster hinter dem Spiegel des Spiegelkabinetts),aber es fehlt WIEDER der allerletzte Kick.
Die Soundeffekte des Monsters sind zwar klasse gemacht,aber das Overacting zweier Akteure nervt:die leider verstorbene Beate Hasenau agiert zwar glaubwürdig als böse Madam Rhada ist aber viel zuuuu zornig und überdreht.
Und Reinhilt Schneider,wie schon oft angesprochen,agiert hier wie das Pornosternchen Traci Lords im O-Ton.
Vielleicht hat sie ja ihren Beruf verfehlt.
Wie sieht sie eigentlich aus? :-)
Die Atmosphäre im Spiegelkabinett ist klasse gemacht und auch die Szene,in der sich Roys Freundin unter Einfluss der bösen Mächte im Wasser ersäufen will ist super.
Auf jeden Fall der gruseligste Teil von den ersten Drei und mindestens genauso gut wie der 2.Auch wenn das andere Bewerter ganz anders sehen,aber an dieser Serie scheiden sich ja sowieso die Geister,finde ich den Teil gelungen.
Schade nur,das der Diener Patrick diesmal nicht zu Wort kommt.
Da ich positiv überrascht bin,knappe 4 Punkte.

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