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Edgar Wallace - 1 - Die toten Augen von London (Europa)

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Beschreibung:

Ein wohlhabender Kanadier wird ermordet. Er hinterläßt ein seltsames Testament. Mit Tintenstift hat er es kurz vor seinem Tod auf sein Hemd geschrieben. Inspector Hold ist überzeugt: Es war Mord. Er nimmt die Spur auf, und sie führt ihn in ein Blindenheim - zu den toten Augen von London...

Dauer: ca. 48 Minuten

Buch: Frank Sky
Regie: Heikedine Körting
Titelmelodie: David Allen
Musik und Effekte: Bert Brac / Betty George
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann

Bestellnummer:
MC: 516.100.2




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Kommentare:

oli.w (23.05.2008)
tom fawley (11.01.2008)
thoman (16.02.2006)
tom fawley (23.11.2005)
sledge (09.10.2005)
quatermass (21.01.2005)
larry (09.08.2002)
chrischi (05.04.2002)



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  Kommentar von tom fawley :
Die "Edgar Wallace"-Reihe stellt für mich ein absolutes Novum dar! Denn in den 70er und 80er Jahren nannte ich viele Europa-Serien komplett mein Eigen. Darunter waren u.a. "Commander Perkins", "Die drei ???" bis Folge 34, "Flash Gordon", "Fünf Freunde", "Gruselserie", "Die Hexe Schrumpeldei", "Hui Buh - Das Schloßgespenst", "Perry Rhodan" und "Rätsel um ..." u.v.a. Es war aber nicht eine einzige "Edgar Wallace"-MC dabei! Hauptsächlich weil mir die bekannte deutsche Filmreihe, so überhaupt nicht zusagte. Und da ich befürchtete, daß die Hörspiele in eine ähnliche Richtung gehen würden, habe ich in meiner Jugend einen großen Bogen um sie gemacht. Ein großer Fehler, wie ich heute weiß! Es war im Sommer 2001, als ich angesteckt vom neuen Hörspiel-Fieber, das die RdK Ende 1999 bei mir ausgelöst hatte, die MCs "Die toten Augen von London" und "Der schwarze Abt", in der Original-Version aus den 80ern, bei meiner damaligen Freundin entdeckte. Vom ersten hören an war ich direkt begeistert. Es war dieser typische Europa-Stil von damals, der mich sofort wieder gefangen nahm. "Die toten Augen von London" gehört für mich zu den drei besten Folgen dieser Reihe. Günther Ungeheuer gibt einen großartigen Kommissar, der mich immer ein bißchen an Erik Ode erinnert. Pea Werfel hat eine sehr angenehme Stimme, die ich schon immer gerne gehört habe. Hier hat sie ihre beste Rolle. Unter den restlichen Sprecher sind besonders Manfred Steffen, Wolfgang Völz und Paul Edwin Roth hervorzuheben. Die ganz eigene Atmosphäre dieser Produktion, wird von einer hervorragenden Geräuschkulisse und der grandiosen Musik von Carsten Bohn großartig unterstützt ( dies war die erste Produktion in der ich diese alten Klänge wieder hörte ) "Die toten Augen von London" ist ein genialer Einstieg in eine der besten Reihen die Europa produziert hat!


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
Grafik by lillebror@hoerspiele.de