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Generation 6 - 2 - Im Fokus (Hörfabrik)

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Beschreibung:

Der schwer verletzte Major Frank Parker nimmt den Direktor der Raumstation als Geisel und versucht von ihm ein Geständnis zu erpressen, weil er in ihm den Verursacher des Shuttleabsturzes vermutet. Gleichzeitig mehren sich die Fehlfunktionen der Stationstechnik. Gerade als ein Kometenschwarm direkt auf die Station zurast, versagt die Computertechnik. Es wird Notalarm ausgelöst. Mittendrin sind Alex, Ted, Natasha und Imiko, Teds Freundin, die sich unversehens als Zielscheibe der verrückt spielenden Systemsteuerungsprogramme wiederfinden.

Dauer: 76.36 Minuten

Story: Erik und Christopher Albrodt
Buch und Regie: Erik Albrodt
Technik: Nils Neigenfind
Schnitt und Musikabmischung: Erik Albrodt
Studio: d-process.Rendsburg: Erik Albrodt
Coverbild: Ulrike Kleinert
Cover und Layout: Ron Salert
Produziert von: Nubbelitá Productions

VÖ: 27.12.2005

Bestellnummer:
CD: 9783939329015




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Kommentare:

michael m. morell (25.02.2006)
die hörkuh (23.02.2006)
chrizzz (04.01.2006)



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  Kommentar von die hörkuh :
„Im Fokus“ steht ne Menge... Ach halt, falsches Thema *gg. Aber in der Tat steht eine Menge in diesem Hörspiel im besagten Zielausschnitt. Gleich vorweg: Kauft Euch erst Folge1 und hört dann hier weiter. Die Rückblenden sind zwar recht nett aufbereitet, aber man fühlt sich trotzdem etwas hilflos, wenn man nicht weiß, wie der Hase auf der Raumstation läuft (vor allem, wo es da keine grünen Wiesen und leckere Milch zu geben scheint *fg). Der zweite Teil der „Generation 6“ hat zunächst einmal ähnliche Stärken und Schwächen wie der erste Teil. Erwachsene: strunzdoof. Jugendliche: strunzcool! Stellen wir uns das Ganze doch mal wie im neuen „die Milch macht´s“- Spot vor, wo das Mädchen mit der Milchtüte in der Hand alle ausspielt; jetzt tauschen wir mal die ausgespielten Weicheier mit Erwachsenen aus. So ungefähr ist das Verhalten zu erklären. Es kann nicht anders sein, als das alle Erwachsenen debile Trottel sind. Das zeigt sich vor allem in Folge 2, dass diese auch noch zu Möchtegernkillern mutieren und psychiatrisch kritisch zu sehen in der Gegend rumröcheln... Aber zurück zur Handlung. Und hier ist leider eine kleine Abwertung vorzunehmen. Es wird zuviel gewollt. Meteoritenschwarm, durchgeknallter Computer, psychotisch ausgeflippte Erwachsene, besondere Begabungen. Und das im achtziger Jahre Stil. Stellt Euch nur mal vor: Hanni& Nanni greifen sich nach der ersten Stunde Mathematik ihre Uzis und schwingen sich auf ihre Pferde, um nebenbei den Weihnachtsmann zu retten, während Nannis Pferd von einem Monster der dritten Dimension aufgefressen wird. Zugegeben, etwas krasses, krankes Beispiel *gg, aber es trifft die Mischung ganz gut. Prima und guter alt, aber nicht schlecht wirkender 80er- Jahre- Hörspiel- Stil, aber dieses Mal auf Speed gesetzt, mit abgetrennter Hand versehen (!) und letztendlich fragt man sich dann, ob man zu der Zielgruppe gehörte, die dieses Hörspiel hören sollte. „Im Fokus“ gibt sich keiner Zielgruppe so richtig zu erkennen. Nach Hören der ersten Folge hätte ich ja ganz klar gesagt: Jugendliche um die 12. Nach Hören von Folge 2 würde ich sagen: Keine Ahnung *gg. Aber... So schlimm ist es auch wieder nicht. Viele seiner Stärken hat sich „Generation 6“ bewahrt, und so gibt es 3 von 5r Milchflaschen... die restlichen zwei Milchflaschen kann ich erst halten, wenn mir meine Kuhklaue wieder angenäht wird. Wie, das geht gar nicht im wirklichen Leben? Na gut, kaufe ich mir eben eine im Supermarkt.... Grußmuh, die hörkuh.
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