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Fünf Freunde - 44 - … und die Flaschenpost (Europa)

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Beschreibung:

Als auf der Felseninsel eine Flasche an den Strand gespült wird, entdecken die Fünf Freunde darin einen geheimnisvollen Hilferuf. Sofort ist ihre Neugier geweckt: Wer ist der Absender? Wo kam die Nachricht her? Und warum sind zwei Radiomoderatoren ebenfalls im Besitz einer Flaschenpost? Mit detektivischem Eifer verfolgen die Fünf Freunde die Spuren der rätselhaften Nachricht - und erleben ihr blaues Wunder ...

Dauer: 43.43 Minuten

Buch: Gabriele Hartmann
Produktion und Regie: Heikedine Körting
Musik: George, Conrad, Zeiberts
Eine BMG ARIOLA MILLER Produktion

VÖ: 03.12.2001

Bestellnummer:
CD: 74321 89677 2 / MC: 74321 89677 4




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Kommentare:

lordhorst (28.03.2018)
atari7800 (23.04.2016)
filip4000 (03.08.2008)
tvfreundchen (28.02.2007)
boxhamster (08.10.2006)
irland26 (29.08.2005)
carbonteufel (30.12.2001)
chrizzz (11.12.2001)



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  Kommentar von chrizzz :

Für mich eine Folge, die an alte Zeiten erinnert, wenn auch leider wieder eine zusammengewürfelte Handlung. Aber: witzig. Aufstossen tut einem dann nur das doofe Ende und vor allem: das schlimme Cover.

Die Fünf Freunde finden am Strang eine Flaschenpost. Der Hilferuf befindet sich in einer Flasche der neuen Limonaden-Marke 'Das blaue Wunder', die alle doof finden. Nun machen die vier Kinder und Timmy, der Hund, sich auf den Weg den Absender des Hilferufs zu finden. Sie suchen die alten Weisen von Kirrin auf, Constable Billungs und finden schnell heraus, daß auch die Radiomoderatoren Todd und Toby auf der Spur der Flaschenpost sind. Haben die beiden arroganten Fazkes was mit der Sache zu tun? Schlußendlich finden Sie das Haus, wo der Gefangene sein soll und gelangen unter falschem Vorwand ins Haus. Dort befreuen Sie Cecil und alles stellt sich als Promotionaktion vom 'blauen Wunder' heraus.

Die Handlung und der Handlungsstrang erinnern stark an die guten alten Folgen mit den alten Sprechern. Bis auf das Ende mit der Promotion-Aktion ist alle sehr gut. Am Ende wird dann aber kräftig gespart und die Erklärungen für die Dinge, die passiert sind, sind mehr als dürftig.
Trotzdem bleibt diese Folge eine der stärksten seit nunmehr fünf Folgen. Ich hoffe, man besinnt sich auch von den Stories her wieder an das, was die Fünf Freunde sind: Abenteurer.

Musikalisch ist diese Folge auch angenehm. Die Titel sind gut ausgesucht und es kommt auch an keinen Stellen unpassendes Techno-Gewummer vor. Manchmal ist weniger eben mehr. Auch das macht die Folge dann eher 'Klassisch'.

Die Sprecher überzeugen in dieser Folge. Dabei als Todd und Toby: Manou Lubowski und Sascha Draeger (Klößchen und Tarzan, äh, Tim). Die beiden sollten häufiger Fieslinge spielen. Das können sie nämlich super. Aber auch der zu wenig eingesetzte Wolfgang Kaven und Hansi Jochmann sind gut. Herausheben muß man noch Lutz Mackensy, den ich für einen der besten Sprecher unserer Tage halte.

Tja, Leute - der Schock: Das Titelbild. Es sieht so aus, als wäre hier der Grafiker gewechselt worden. Die Illustration von Stefano Riboli ist sowas von daneben. Die Figuren schauen an der Flasche vorbei. Der Junge im Vordergrund kommt eher aus einem Zombi-Film.

Das Cover der Folge 43 war genial, die Story war grottig. Diesmal ist es andersrum - und das ist gut so. Meinetwegen kann es so weitergehen!


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