Beschreibung:

So geht es mit dem Trotzkopf nicht weiter!'- Ilse kommt auf das Internat von Frl. Raimar - Tränenreicher Abschied vom geliebten Vater - Alle Schülerinnen lachen über die Manieren der "Neuen" - Ellinor Grey, die Engländerin, wird Ilses beste Freundin - Bekanntschaft mit Flora Hopfstange, der Dichterin der Romane, in denen immer zerbrochene Herzen vorkommen - So schnell ändert sich kein Trotzkopf - Die Prüfung - Ilses Auseinandersetzung mit Frl. Raimar - Ilse ist todunglücklich - Frl. Güssow erzählt eine Geschichte, die zu denken gibt - Ilses nächtlicher Streich im Apfelbaum - Ein Weihnachtsfest, bei dem auch Nellie zum ersten Mal Geschenke bekommt - Endlich daheim - Nellies große Liebe geht in Erfüllung - Wie aus dem früheren Trotzkopf eine überglückliche Verliebte und Verlobte wird.
Dauer: 38.22 Minuten
Hörspielbearbeitung: Erika Kempe-Wiegand
Regie: Konrad Halver
Musik: EUROPA-Tonstudio
: Studio EUROPA
künstlerische Gesamtleitung: Prof. Dr. Beurmann
VÖ: 11.08.2006
Bestellnummer: CD: 82876 87418 2

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  Kommentare:
poldi @ poldis hörspielseite (17.06.2008)
oli.w (26.04.2008)
tvfreundchen (03.03.2008)
jupiter jones (11.03.2007)
sledge (11.02.2007)
chrizzz (10.09.2006)
mr. murphy (05.09.2006)
quatermass (01.09.2006)
tom fawley (27.08.2006)

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Kommentar von
tom fawley
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Ein sehr schönes Hörspiel ! Ich habe "Der Trotzkopf" heute zum erstenmal gehört und weder die Geschichte noch den Titel kannte ich vorher. Ganz im Gegensatz zu meiner Lebensgefährtin, sie hatte das Buch in ihrer Jugend gelesen und kann sich noch heute gut daran erinnern. Als ich die Inhaltsangabe zum erstenmal laß dachte ich sofort an "Hanni und Nanni" und die Ähnlichkeit zu Enid Blytons Geschichten ist auch enorm. Daß diese Produktion aus dem Jahre 1971 stammt merkt man ihr wirklich nicht an. Ich würde sie, von der Machart, eher Mitte der 70er ansiedeln, da sie nicht so altbacken ist wie viele andere Hörspiele aus diesen Jahren. Als Erzähler ist Hans Paetsch wieder voll in seinem Element, man merkt ihm den Spaß, den er bei der Arbeit hatte, wirklich an. Etwas bescheuert finde ich den Akzent, den uns Reinhilt Schneider bietet. Sie überzeugt mich sonst immer aber hier ist sie der einzige Schwachpunkt ! Aber nur ein ganz, ganz kleiner !! Die Musik, die ausschließlich aus Klavier-Stücken besteht, ist wunderschön und paßt hervorragend zu dieser klassischen Geschichte. Ich kannte vorher keines der Stücke, mit Ausnahme der Anfangs-Melodie, die wurde bei "Der Blutregen" ebenfalls eingesetzt. Ein sehr nostalgisches Hörspiel, dem man seine 35 Jahre absolut nicht anmerkt !!!

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