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TKKG - 31 - Die Entführung in der Mondscheingasse (Europa)

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Beschreibung:

Der Verbrecher Uckmann erhält den Auftrag, Kommissar Glockner zu töten. Er folgt diesem und der TKKG-Bande nach Österreich. Uckmann hat seinen Anschlag sorgfältig vorbereitet: Näher und näher kommt er seinem ahnungslosen Opfer...

Dauer: ca. 39 Minuten

Autor: Stefan Wolf
Buch: H.G. Francis
Regie: Heikedine Körting
Musik und Effekte: Phil Moss
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann

Bestellnummer:
515 810.9 (MC)




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Kommentare:

maryhadalittlelamb (25.10.2011)
hennes (23.10.2009)
maringo (26.02.2007)
sartie (29.12.2006)
walker (04.10.2006)
sledge (30.08.2006)
luschnerwaldi (09.01.2006)
franchise (22.11.2005)
irland26 (29.08.2005)
kacktus (14.05.2004)
freddynewendyke (09.02.2004)
h-m-f (22.02.2003)
torpedo (12.12.2002)
beni (12.05.2002)
ian carrew (08.05.2002)
mora (04.01.2002)



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  Kommentar von sledge :
Sorry,für mich ein kleiner Tiefpunkt der Serie.Aber die Meinungen gehen hier mal wieder auseinander. Auch ich meine,das Stefan Wolf die Handlung in Österreich hätte lassen sollen,denn kaum hat man sich wieder ans Urlaubsfeeling gewöhnt,gehts schon wieder zurück. Hier gehts mal wieder richtig unlogisch zu.Die Gangsterorganisation will die Polizei durch den Tod von Kommissar Glockner einschüchtern und die denken doch wirklich,die Polente würde diese dann in Ruhe lassen.Hahahahahha...ist klar!Ausserdem lässt unser "Profikiller" Gus Uckmann alias Christian Rode (mit einem grauenhaften Berliner Akzent)seine Maskerade auf der Flucht liegen,so das man sich schön ausmalen kann,das es seine fiktive "Figur" garnicht gibt. Abzüge gibts auch für die schlecht eingesetzte Musik,nach einer der seltenen spannenden Szenen gibts eine lustige Heititei-Musik.Dazu ist das Hörspiel am Schluss auch noch schlecht geschnitten worden.Lichtblicke sind nur Henry Kielmann mit Ösi-Dialekt und Peer Schmidt in einer Minirolle. Fazit:diese Folge mit der "Glockner-Jöre" gefällt mir nicht,ist mal wieder unlogisch und hanebüchen.Denke,das sich hier die Azubis der Firma EUROPA einmal versuchen durften,weil das Label wahrscheinlich gleich gemerkt hat,das aus dieser Story nichts rauszuholen ist.1,5 Punkte.
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