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Offenbarung 23 - 11 - Die Hindenburg (Lübbe)

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Beschreibung:

Mit einem gewaltigen Feuerball geht am 6. Mai 1937 der Zeppelin LZ 129 "Hindenburg" auf dem Landeplatz Lakehurst bei New York in Flammen auf. Mit dem riesigen Luftschiff verbrennen über 17.000 Postsendungen, nur wenige Schriftstücke überstehen das Inferno. Doch wieso hat sich der Hacker Tron zu seinen Lebzeiten an der bizarren Hatz nach diesen Artefakten der Katastrophe beteiligt? Und wieso bringt das Geschehen von damals einen neuen Giganten der Lüfte aus europäischer Produktion in tödliche Gefahr?

Dauer: 74.49 Minuten

Idee, Konzeption, Recherche & Buch: Jan Gaspard
Regie, Produktion & Dramaturgie: Lars Peter Lueg
Produktion, Beratung & Inspiration: Marc Sieper
Schnitt, Musik & Tontechnik: Andy Matern

VÖ: 06.11.2006

Bestellnummer:
CD: 3218




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Kommentare:

derlukas (20.05.2012)
jones27 (15.10.2010)
mr. murphy (30.05.2010)
sledge (12.12.2007)
goldstatue (12.03.2007)
chris donnerhall (18.02.2007)
chrizzz (10.12.2006)
grimsby roylott (09.12.2006)
prince (15.11.2006)
tigerente666 (14.11.2006)
colibaer (12.11.2006)



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  Kommentar von grimsby roylott :
Nachdem T-Rex unter die Multimilliardäre gegangen ist, tauscht er seine mit Pizzakartons übersähte Studentenbude gegen eine Suite im Adlon ein. Hatte man ihm anfangs nach 2 Folgen mit dem Tupac-Song ein mittleres finanzielles Polster mit auf den Weg gegeben muss man nun über Geld nicht mehr reden: das ist für Georg einfach nur da... eine etwas komische (und völlig unglaubwürdige) Entwicklung in der Serie... Der Schnitt den man zwischen der ersten (Folgen 1-8) und zweiten Staffel (Folgen 9 aufwärts) gemacht hat könnte daher inhaltlich deutlicher nicht sein. Leider ist es auch ein Schnitt in der Qualität der Serie. Das ist jetzt schon die dritte Folge der zweiten Staffel, die eher Mittelmaß ist. Zwar geht es hier im Gegensatz zu Folge 9 wieder um einige "handfeste" Verschwörungstheorien und Georgs Ermittlungsarbeiten, aber durch so absurde Beigaben wie den Prolog (sowohl den mit dem Erfinder als den mit der nachgestellten Livereportage vom Absturz des Zeppelins - beide völlig überzogen gesprochen) und den ebenfalls völlig überzogenen Epilog wird die Folge schon rein äußerlich von Absurdität gerahmt. Und die Dramturgie nimmt auch rapide ab: nach einem schönen Spannungsaufbau über die Briefmarken-Szene in Paris zu Georgs erster Ermittlungsarbeit, fällt die Spannung in sich zusammen. T-Rex sitzt in seinem Zimmer und ermittelt da vor sich hin, kurzzeitig unterbrochen von geheimnisumwitterten Besuchern und als der Handlung nichts mehr einfällt: Epilog, Outro, Ende der Folge.
Schade, dass die zweite Staffel dieser Serie, die so gut angefangen hatte, so mittelmäßig weitergehen muss... hoffen wir, dass Folge 12 eine Entschädigung bereit hält...

Fazit: Mäßige Hörspielkost. Zwar steht diese Folge nach den unterdurchschnittlichen Folgen 9-10 wieder mehr im Zeichen der ersten Staffel (T-Rex ermittelt wieder aktiv und stolpert nicht von A nach B), aber an die Spannung der ersten Staffel kann das dann doch nicht anschließen. Vielleicht liegt das aber auch in der Natur der Sache: Verschwörungstheorien funktionieren nun einmal alle nach dem selben Muster (Georg hat ja schon einen festen Fragenkatalog entworfen, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen...). Da könnte es auch einfach sein, dass die mittlerweile 11. Verschwörungstheorie nicht mehr so viel Spaß macht, wie die ersten. Nunja, für diese mäßige Folge gebe ich 2,5 von 5 Sternen. Mal sehen, wie sich die Serie weiterentwickelt.

-- grimsby roylott (f.k.a. captaineike) --

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