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Macabros - 3 - Konga, der Menschenfrosch (Europa)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Björn Hellmark, alias MACABROS, der Mann, der an zwei Orten gleichzeitig sein kann und zum zweiten Mal lebt, wird auf seiner Reise nach Norddeutschland von dämonischen Mächten angegriffen. Konga, der Menschenfrosch, will verhindern, daß er die "Dämonenmaske" entdeckt, eine Waffe, wie sie sich noch nie in der Hand eines Menschen befand…

Dauer: ca. 53 Minuten

Buch: Charly Graul
Musik und Effekte: David Allen / Phil Moss
Eine Studio EUROPA-Produktion
© 1983 by Dan Shocker und Zauberkreis-Verlag

Bestellnummer:
516 453.2 (MC)




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Kommentare:

maryhadalittlelamb (05.05.2009)
theblackadder (11.01.2008)
drax (29.05.2007)
the analog kid (18.05.2007)
prince (28.02.2007)
tom fawley (03.01.2007)
sledge (30.05.2006)
witterfels (25.01.2006)
quatermass (21.01.2005)
boxhamster (27.04.2004)
rolo (26.11.2003)
ohrwell (14.10.2003)
maltin (11.09.2003)
ohrwell (03.01.2003)
michael m. morell (03.01.2003)
larry (03.11.2002)
chrischi (05.09.2002)
dr._gore (29.06.2002)
polpot666 (24.05.2002)
mihaj eftimin (24.04.2002)
Markus Duschek (25.01.2001)



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  Kommentar von tom fawley :
"Konga, der Menschenfrosch" hat natürlich einen gewissen Kultstatus wegen der Tötungssequenz von "Jörg Maruschka". Dieses Hörspiel hatte ich in den 80ern mit Sicherheit nicht, denn diese Splatterszene wäre mir im Gedächnis geblieben ! Als besonders grausam empfinde ich sie allerdings nicht, da "Maruschka" vorher 500 bis 600 Frösche bei lebendigem Leibe gehäutet hatte. Was mit ihm hier geschieht ist also nur Gerechtigkeit ! Diese Szene höre ich immer wieder gerne, das Highlight der Folge ist sie aber nicht, sondern die Szene in der "Kommissar Breitstädter" zur Mühle aufbricht, bis hin zu seinem Tod. Eine der atmosphärischsten Szenen der gesamten Reihe. "Prof. Merthus", aus dem Vorgänger, ist wieder mit von der Partie und hat inzwischen das Buch der Gesetze übersetzt. Aus diesem Grund erfahren wir sehr viel von der Geschichte "Xantilons", was den Erzählfluß erneut sehr stark bremst. Ich persönlich finde diesen Fantasy-Hintergrund ohnehin sehr nervend, da er einfach nicht zu den ansich guten Schauergeschichten paßt. Nachdem er im Vorgänger als "Howard Rox" überzeugte, kehrte der geniale Horst Frank hier in der Rolle des "Dietrich Tössfeld" zurück und spielt wieder alle an die Wand ! Das Hörspiel schließt qualitativ nahtlos an die beiden Vorgänger an. Nicht besser, nicht schlechter. Nur den Showdown in der Wirtschaft finde ich etwas albern, was der Dramatik nicht wirklich gut tut. Die in den ersten beiden Folgen eingeführte Schlußmusik, gefolgt von Brigitte Kolleckers Schrei, wurde bereits in dieser Folge nicht mehr verwendet. Auch hier vergebe ich ***.


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
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