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Gespenster-Krimi - 5 - Der Fluch des Pharao (Lübbe)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Man schrieb das Jahr 1300 vor Christus. Die Stadt Theben bot im strahlenden Licht der Augustsonne einen malerischen Anblick. Hier stand der prachtvolle Palast des Arnenophis, des Zweiten. Als Pharao war er der absolute Herrscher über Ägypten, dieses goldene Land an den Ufern des Nils, der ihm Reichtum und Fruchtbarkeit bescherte. Eine unauffällig gekleidete Gestalt löste sich aus dem Dunkel einer schützenden Hausmauer. Der Ägypter mochte an die dreißig Jahre alt sein. Das dunkle, sonnengebräunte Gesicht mit den scharf geschnittenen Zügen wirkte ausdruckslos. Die stechenden, grauen Augen beobachteten falkengleich die Umgebung. Seine Blicke schweiften hinüber zum Marktplatz, auf dem sich viele bunt gekleidete Gestalten tummelten. Heiseres Geschrei der feilschenden Händler wehte zu ihm herüber.

Dauer: ca. 50 Minuten



VÖ: 20.02.2007

Bestellnummer:
CD: 3119




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Kommentare:

jones27 (08.09.2008)
rosella (28.11.2007)
zappelheini (01.10.2007)
drax (24.05.2007)
hennes (18.05.2007)
pitchfork (17.03.2007)
grimsby roylott (02.03.2007)
krizz! (02.03.2007)
chrizzz (21.02.2007)
prince (21.02.2007)
hauptkommissar reynolds (18.02.2007)



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  Kommentar von grimsby roylott :
Mittlerweile stelle ich fest, dass ich eher misstrauisch werde, wenn ich sehe, dass ein neues Hörspiel mal wieder nur mit "Stars" besetzt worden ist. Vorteil: die meisten Sprecher/innen sind wirklich Stars und machen ihre Sache unglaublich gut. Nachteil: man kann sie einfach nicht mehr hören! Boris Tessmann, David Nathan, Helmut Krauss sind so Sprecher, die man einfach nicht mehr hören kann. Lediglich Philip Moog kommt frisch und überzeugend daher. Frank Glaubrecht und Thomas Danneberg sind in aktuellen Hörspielproduktionen zwar nicht so überrepräsentiert, aber dafür doch stark mit bestimmten Rollen verbunden (Glaubrecht mit Sinclair, Danneberg mit Schwarzenegger), dass sie sich doppelt stark ins Zeug legen müssen, damit sie in anderen Rollen überzeugen können. In der hier vorliegenden Hörspielfolge gelingt das von den beiden nur Danneberg. Glaubrecht hält seinen Ost-Akzent nicht konsequent genug durch, so dass er in einigen Szenen ganz normal, in anderen wieder mit (schlecht) aufgesetztem Akzent redet; und zudem spricht er seinen Part genau wie eine Sinclair-Rolle, so dass ich ihm den Schurken nicht abnehmen konnte. Mein Fazit zu den Star-Sprechern: Lieber mal nur einen Star casten und frischen, unverbrauchten Sprechern die Gelegenheit geben, sich zu bewähren!

Die Geschichte ist absolut langweilig und vorhersehbar. Das gab es alles schon unzählige Male: bei Indiana Jones, in Die Mumie, in den Hörspielen der Grusel-Reihe oder in dem Einzelhörspiel Die Entdeckung des Tut-ench-Amun. Nicht nur nichts Neues, sondern das bekannte Alte auch noch langweilig aufgebrüht... das kann nun wirklich nicht überzeugen, trotz der Star-Sprecher (oder gerade wegen ihnen) und trotz der hervorragenden Produktion.

Fazit: Ein Thomas Danneberg in Hochform. Der Rest des Sprecher-Aufgebotes üblich mäßiger Star-Durchschnitt, ein paar frische Stimmen hätten hier einen besseren Dienst getan! Produktion gewohnt hervorragend. Jedoch eine derartige langweilige Geschichte, dass selbst eisenharte Fans der Serie enttäuscht sein dürften: da ist wirklich nichts, aber auch gar nichts Originelles dran. Ich gebe gelangweilte 2 von 5 Sternen - 1 für die gute Produktion und 1 für Danneberg als glänzender Hauptrollensprecher.

-- grimsby roylott (f.k.a. captaineike) --

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