Beschreibung:

Zwischen Wahn und Wirklichkeit schwankend, entschlüsselt Christian Wagner eine Sternenkonstellation, die ihm den Weg zu einer alten Kultstätte weist. Zunächst nur heimlicher Zeuge eines ungeheuerlichen Rituals, gerät er plötzlich selbst in den offenen Widerstreit zweier rivalisierender Mächte.
Dauer: 64.34 Minuten
Buch: Astrid Meirose und Volker Pruß Regie und Ton: Simon Bertling und Christian Hagitte Schnitt und Nachbearbeitung: Katalin Hartke und Anja Beusterien Regieassistenz: Cornelia Schilling Produktion: Marc Sieper (Lübbe) und Oliver Ihrens (Radar) Score und Effekte: Christian Hagitte und Simon Bertling
VÖ: 15.05.2007
Bestellnummer: CD: 3221

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  Kommentare:
schrumpulus (31.05.2008)
tuwdc (16.06.2007)
chris donnerhall (09.06.2007)
steve-rich (23.05.2007)
die hörkuh (21.05.2007)
chrizzz (17.05.2007)

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Kommentar von
die hörkuh
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Hauch steht für Zart. Für Hingebettet. Das Einzige, was schlecht an nem Hauch ist, ist, wenn die hörkuh 20 Bier mit Zaziki gegessen hat....
Ein "Hauch" ist hier auf jeden Fall nicht ganz das, was den Hörer erwartet. Eher ein Nachtrausch... Der so plötzlich- krasse Ortswechsel und die sich so sehr auf den Erzähler bezogenen Personen lassen wieder auf Traumdeutung schließen. Denn mal ehrlich, seit wann bekommt ein Mensch soviel Aufmerksamkeit wie unser "Held"? Außer im Traum. Der Weg von Christian scheint nur darauf hinaus zu laufen, daß man unbedingt etwas von ihm wissen will. Wer, bleibt uns noch verborgen....
Die Folge ist auf jeden Fall besser als Folge 3. Oliver Rohrbeck (Justus Jonas) hat ebenfalls eine kleine Rolle als Leuchtturmwärter (!), macht aber seine Sache ganz gut, wenn auch nicht so formidabel wie im Sternenozean von Perry Rhodan als granteliges Maulwurfswesen ;).
Die Hörkuh vergibt hier 4,5 von 5 Milchflaschen. Die halbe Milchflasche hab ich ausgesoffen, so oft, wie der Hauptdarsteller durch die Gegend hechelt, bekam ich Durst beim Hören.
Der Cliffhanger am Ende ist übrigens gar nicht so fies, wenn man es unter dem Traumaspekt sieht, aber - entscheidet und hört selbst. Eine Serie mit Kaufempfehlung, vor allem für POE- Gemüter und Gabriel Burns- Viel- Hörer.
Grußmuh, die hörkuh.

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