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Gabriel Burns - 11 - Welt der Dämmerung (Teil 2v2) (Universal Music)

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Mystery - Mystery
Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Jenseits der rumänischen Grenze gerät ein größenwahnsinniges Projekt außer Kontrolle. Die Sphären...
''Wald... Dieser Begriff hat nichts gemein, mit jenem Albtraum, der Steven Burns in der zweiten Sphäre erwartet. Die Luft ist von Modergeruch durchdrungen. Kein Tageslicht dringt durch das Dickicht der ineinander verwobenen Äste. Der matte, geisterhafte Schimmer musste von Fäulnisbakterien ausgehen, die hier einen idealen Nährboden gefunden hatten.''

Alles Leben befindet sich in einem widerwärtigen Wandel.
''Augen - viele Augen! - fanden die Eindringlinge und starrten sie an.''

Dauer: 51.51 Minuten

Nach einer Erzählung von Raimon Weber
Idee & Konzeption: Volker Sassenberg und Raimon Weber
Künstlerische und technische Gesamtleitung: Volker Sassenberg
Musik von Manuel Rösler, Matthias Günthert und Volker Sassenberg
Tontechnik und Schnitt: Erik Anker
Illustrationen: Ungo Masjoshusmann
Cover Design: Marion Mühlberg
Lektorat: Antje Bones
Aufgenommen und Gemischt unter Finians Regenbogen
Produziert von Volker Sassenberg für Decision Products und Universal Family Entertainment

VÖ: 15.03.2005

Bestellnummer:
CD: 06024 9820598




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Kommentare:

oli.w (02.11.2008)
sledge (29.08.2008)
jones27 (11.08.2007)
boxhamster (10.05.2005)
goldstatue (17.04.2005)
quatermass (09.04.2005)
brimbus (31.03.2005)
maltin (18.03.2005)
frank mooney (18.03.2005)
evil (13.03.2005)
jaxx (12.03.2005)
chrizzz (01.03.2005)



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  Kommentar von jones27 :
Welt der Dämmerung hat mich etwas enttäuscht (wobei zugegebenermassen die Erwartungen auch immens hoch waren). Ich habe den Eindruck, hier wurde viel gewollt und sich dann doch nicht getraut. Die Enttäuschung rührt von der Welt her, die ich erwartet habe, in der Sphäre vorzufinden. Prinzipiell ist es schon das, was ich erwartet habe, aber ich muß sie mir erst „schön denken“, d.h. ich vermisse hier eine wirklich dichte, atmosphärische Schilderung. Da ist mir das Intro von Folge 10 als besser in Erinnerung. Die Darstellung ist mir einfach zu dünn. Das könnte bis auf wenige Ausnahmen auch ein ganz normaler Dschungel sein. Wirklich missfallen haben mir nur zwei Formulierungen: -„Und dann raste der Tod auf ihn zu.“ Hat GB solche reißerischen Floskeln wirklich nötig? Ich denke nicht. Das wertet die Serie ab und stellt sie auf ein Bildzeitungsniveau. Und weil wir gerade bei dieser Szene sind: Ich bin überzeugt, gerade dieser Schnitt wird als von vielen als meisterlich angesehen. Ich halte aber wenig davon in so einer Situation erst mal für einige Zeit auf einen anderen Handlungsstrang zu blenden und dann wieder in genau dem selben Sekundenbruchteil einzusteigen. Erstens komme ich mir als Zuhörer dabei übervorteilt vor und zweitens beraubt das die Szene eines guten Teils ihrer Eindringlichkeit. Direkte, schnelle Gefahr – Schnitt – Menschen laufen durch den Wald und reden (OK, vielleicht etwas übertrieben) – Schnitt – knurrende, hetzende Gefahr, die nur eine Sekunde später gebannt ist. Wäre es nicht viel interessanter gewesen, den Schnitt mit der Frage zu setzen, wer denn da geschossen hat? -„Ich schieße Dir in den Kopf.“ Der Spruch ist schwach und Luther Niles gibt diesen Satz auch deutlich hörbar widerwillig ab. Das passt hinten und vorne nicht zum Charakter der Person und zum Stil der Serie. Warum nicht einfach den Schuß krachen lassen und Jürgen Kluckert erzählt uns was passiert ist (ist in dieser Folge schließlich schon zwei Mal passiert). Werde mal den Dirctor’s Cut abwarten, ob man hier vielleicht was verändert hat. Ich bin aber auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht.
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