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Gabriel Burns - 18 - Neun Morde (Universal Music)

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Beschreibung:

Neun Morde. Die Essenz des jungen Lebens sollte fortgeleitet werden... Rings um den zersplitterten Glastank vermischten sich Metalltrümmer mit abgetrennten Gliedmaßen zu einem abscheulichen Mosaik. Zeitgleich brachen die Wände in sich zusammen. Der Boden öffnete sich wie ein gieriger Schlund. Die Welt zerbarst zu Asche. Doch das letzte Kind sehnte sich nach dem Licht.

Dauer: 40.40 Minuten

Nach einer Erzählung von Raimon Weber
Idee & Konzeption: Volker Sassenberg und Raimon Weber
Künstlerische und technische Gesamtleitung: Volker Sassenberg
Musik von Manuel Rösler, Matthias Günthert und Volker Sassenberg
Tontechnik und Schnitt: Erik Anker
Illustrationen: Ungo Masjoshusmann
Cover Design: Marion Mühlberg
Lektorat: Antje Bones
Aufgenommen und Gemischt unter Finians Regenbogen
Produziert von Volker Sassenberg für Decision Products und Universal Family Entertainment

VÖ: 31.03.2006

Bestellnummer:
CD: 06024 74537




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Kommentare:

grimsby roylott (17.08.2007)
jones27 (11.08.2007)
boxhamster (22.10.2006)
brimbus (13.09.2006)
nic (16.04.2006)
prince (13.04.2006)
chrizzz (08.04.2006)
newman (07.04.2006)



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  Kommentar von jones27 :
OK, nicht Eileen war das Red-Shirt, sondern Prof. Luong. Schade. Ein Kryptozoologe wäre eine interessante Nebenfigur gewesen. Obwohl man bei GB ja eher einen Xenobiologen benötigt. Die Folge geht schon genial los: Dieses einfache „Larry, Larry, Larry“ sagt schon soviel aus, und doch bleibt man als Hörer weitgehend im Dunkeln. Toll! Die geringe Laufzeit von 40 Minuten fällt besonders dadurch negativ auf, dass vieles einfach in der Luft hängen gelassen wird. Da hätte ich mir schon noch ein paar Minuten gewünscht, in denen die verschiedenen Handlungsstränge zu einem „Ende“ gebracht werden. So ist irgendwie mitten drinnen Schluß. Meine Anlage hat sich über den Bombasteffekt der Druckwelle gefreut und die anschließende Traumsequenz hat mir sehr gut gefallen. Aber wirkliche Antworten gab es mal wieder nicht. Das Steven anscheinend in Wirklichkeit Gabriel heißt, haben wir schon seit Folge sechs gewusst und sonst hat Mutter Kramer ja nicht wirklich viel zu sagen gehabt. Die meisten Informationen sind wohl noch dem Gestammel von Chris Evans zu entnehmen. Die Entführungsgeschichte von Chris Evans, die in Rückblenden erzählt wird, ist der große Aha-Effekt der Folge, rückt sie doch vieles aus den letzten vier Folgen ins rechte Licht und zeigt Zusammenhänge auf. Das war richtig schön! Der Splatterfaktor in den Szenen mit dem Kalmar war für meinen Geschmack zu hoch. So ausschweifend hätte es nicht unbedingt sein müssen. Wurde mit den Anemonenwesen eine neue Spezies eingeführt? Wird interessant zu sehen, welche Rolle sie dann noch im großen Ganzen spielen werden. Nur das Cover habe ich absolut nicht verstanden.
 


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