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Gabriel Burns - 20 - Staub der Toten (Universal Music)

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Mystery - Mystery
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Beschreibung:

Der Vorhang am Fenster wurde ein Stück beiseite gezogen. Larry stellte sich vor, wie sein Besucher wachsam das nächtliche Krankenhausgelände beobachtete. Die Antwort lag ganz nah. "Das Wolfram...?"
"Ich will nicht... brennen", wimmerte die Frau. Notdürftig hatte man sie mit Brandsalben und Verbänden verarztet. Aber der unerbittliche Selbstvernichtungsprozess ihres Körpers war nicht mehr lange aufzuhalten. Das Experiment trat in die letzte Phase.

Dauer: 58.36 Minuten

Nach einer Erzählung von Raimon Weber
Idee & Konzeption: Volker Sassenberg und Raimon Weber
Künstlerische und technische Gesamtleitung: Volker Sassenberg
Musik von Manuel Rösler, Matthias Günthert und Volker Sassenberg
Tontechnik und Schnitt: Erik Anker
Illustrationen: Ungo Masjoshusmann
Cover Design: Marion Mühlberg
Lektorat: Antje Bones
Aufgenommen und Gemischt unter Finians Regenbogen
Produziert von Volker Sassenberg für Decision Products und Universal Family Entertainment

VÖ: 28.07.2006

Bestellnummer:
CD: 06024 9877186 / MC: 06024 9877187




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Kommentare:

eisenhauer (05.10.2007)
jones27 (11.08.2007)
boxhamster (06.12.2006)
illapu (04.10.2006)
brimbus (24.09.2006)
chris donnerhall (01.08.2006)
evil (01.08.2006)
pedro hintermeyer (29.07.2006)
chrizzz (20.07.2006)



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  Kommentar von jones27 :
Schon wieder eine Akte X-Folge. Sie beginnt mit einem sehr eindringlichen Anfang und die bedrückende Darstellung des Schicksals der „Manipulierten“ zieht sich durch die ganze Folge. Da scheue ich mich ein wenig, von „sehr gut gemacht“ zu reden, da es wie gesagt doch schon sehr nahe geht. Für meine These, daß die Fremden im Erdinneren leben spricht die hohe Temperatur, die bei ihnen herrscht. Aber so hoch, dass es einen Unterschied macht, ob nun Wolfram, oder ein anderes hochschmelzendes Metall verwendet wird, kann es ja wohl hinter dem Tor nicht sein. Das hätten die Menschen nicht überlebt. Und was soll der Unsinn, dass den Leuten geschmolzenes Wolfram injiziert wurde? Selbst wenn sie nicht gestorben wären, was soll das bringen? Legt es sich dann als Netz über das Gehirn und bildet einen Chip aus? Doch wohl eher nicht. Außerdem hat Fleisch keinen Schmelzpunkt. Und weiterhin ist der menschliche Körper nicht in der Lage solch hohe Temperaturen zu erzeugen (nicht einmal, wenn er ferngesteuert wird), da sich die Vitalprozesse spätestens jenseits der 45 °C-Marke abschalten. Von mir aus lassen wir es danach noch ein paar Grad höher gehen, aber so hohe Temperaturen, daß das Fleisch Feuer fängt sind auf diese Weise sicher nicht zu erreichen. Abgesehen von diesen Ungereimtheiten ist die Geschichte interessant und auch besser erzählt, als in der letzten Folge. Antworten gibt es sonst keine, aber wenigstens werden wir in Richtung Vietnam gestoßen. Dort wird dann wahrscheinlich der letzte Ammonit sein. Und wir Treffen zum Schluß einen weiteren von Finks Verbündeten, der wohl offensichtlich auch auf das Ila al-Khalf spekuliert, bzw. es vielleicht sogar schon bekommen hat. Was hinter der letzten Szene steckt, wird wohl noch eine Weile im Dunkeln bleiben.
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