Beschreibung:

Zwei Kinder allein in einem neuen Haus: da ertönt ein unheimliches Lacher aus dem Keller - da knarren Schritte auf dem Boden - da funktioniert das Telefon nicht mehr. Sollten hier Gespenster hausen? ''Auf Schloß Aalborg gibt es keine Gespenster'', so meinen die Jungens. Doch dann bricht die Geisterstunde an. Der Uhu schreit. Es donnert und blitzt, Ketten klirren. Der Geist hat seinen Auftritt...
Dauer: ca. 45 Minuten
Regie: Heikedine Körting Musik: Bert Brac Eine Studio EUROPA-Produktion Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann
Bestellnummer: LP: 115 620.9

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  Kommentare:
tom fawley (12.08.2007)
tvfreundchen (26.01.2007)
sledge (04.07.2005)
quatermass (13.05.2005)
goldstatue (10.12.2004)
prince (13.08.2004)

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Kommentar von
tom fawley
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"Das Spukhaus" war eines meiner ersten Hörspiele aus dem Hause "Europa" ! Ich war acht Jahre alt als ich es 1978 kennen lernen durfte. Tolle Unterhaltung, nicht nur für Kinder, und sehr anspruchsvoll produziert, aber dies war man von "Europa" ja gewohnt ! Auf der ersten Seite wird die titelgebende Geschichte erzählt. Hier erleben wir Jens Wawrczeck und Katja Pralle, die einen gespenstischen Abend in ihrem neuen Heim erleben. Diese Geschichte wird spannend und unheimlich erzählt, zumindest aus der Perspektive eines Achtjährigen. Wer ist in diesem Alter schon freiwillig in den düsteren Keller hinab gestiegen ? Ganz besondere Wirkung hat sie bei mir hinterlassen, da wir zu der Zeit als ich dieses Hörspiel erwarb, gerade in ein neues Haus gezogen waren . . . mit ziemlich weitläufigen Kellerräumen ! Den größten Teil der Musikuntermalung kennt man von den Hörspielen um die "Hexe Schrumpeldei". "Der Geist von Schloss Aalborg" erzählt eine dieser typischen Internats-Geschichten, von denen ich zu dieser Zeit allerdings noch keine kannte. Auch was uns auf dieser Seite geboten wird, hat mir immer gut gefallen, kommt aber nicht ganz an die Erste heran. Mit Thorsten Sense, Stefan Schwade und Lutz Makensy konnte ich hier schon mal Bekanntschaft schließen. Kurze Zeit später sollten mir alle drei, in dem Meisterwerk "Rätsel um die grüne Hand", wieder über den Weg laufen ! Die Musikkuntermalung dieser Geschichte unterscheidet sich komplett von der auf der ersten Seite, und sollte sich durch die Reihe "Fünf Freunde" auf ewig in mein Gehirn brennen.
Auch nach 29 Jahren hat dieser Klassiker nichts von seiner Faszination verloren, und auch heute noch höre ich ihn immer wieder gerne !

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