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Drizzt - Die Saga vom Dunkelelf - 4 - Im Zeichen des Panthers (Lausch)

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Fantasy - Fantasy
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Beschreibung:

Auf der Flucht vor seiner rachsüchtigen Mutter gerät der junge Drizzt gemeinsam mit seinem Freund, dem Tiefengnom Belwar immer tiefer in die unerforschten Gebiete des Unterreichs. Die beiden Gefährten treffen auf den unglückseligen Clacker, den in eine Sichelschrecke verwandelten Pech, und auf die mächtigen und grausamen Gedankenschinder. Die größte Bedrohung geht aber von einer völlig unerwarteten Seite aus…

Dauer: 77.41 Minuten

Drehbuch: Marco Nigiani, Günter Merlau
Nach einer Geschichte von R.A. Salvatore
Regie & Produktion: Günter Merlau
Produktionsassistenz: Udo Baumhögger
Lektorat, Disposition und Regieassistenz: Patricia Nigiani
Sounddesign: Udo Baumhögger, Günter Merlau
Musik: Günter Merlau / BMG Zomba Production-Music
Layout & Gestaltung: Oliver Graute

VÖ: 24.08.2007

Bestellnummer:
CD: 3-93960-012-1




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Kommentare:

jones27 (07.02.2008)
eisenhauer (10.09.2007)
chrizzz (18.08.2007)
poldi @ poldis hörspielseite (14.08.2007)



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  Kommentar von chrizzz :

Anders, als ich befürchtet hatte, ist die Produktion nicht dunkler, sondern eher gradliniger geworden.

Drizzt ist mit seinem Zwergenfreund Belwar Dissengulb unterwegs in der Unterwelt. Um die anderen Zwerge vor der Rache seiner Mutter zu schützen, legt er falsche Fährten, nicht ahnend, dass der Geist seines Vaters hinter ihm her ist. Bei der Erkundung findet er einen Pech, dem er helfen will, denn ein Zauberer hat ihn mit einem Fluch belegt und will ihn in eine Sichelschnecke verwandeln. Drizzt hat also eine Mission doch genau da treffen Sie auf den Geist von Zaknafein...

Der Dunkelelf, der auf Freundschaft steht, tolle Charaktere und die politischen Spielchen im Hause Do'Urden - alles das zeichnen die Serie aus. Ich selber kenne die Serie nicht und bin froh, da völlig unvoreingenommen alles neu entdecken zu können.
Es empfiehlt sich aber auch, die vorrangegangenen drei Folgen zu hören - nein, es ist ein Muß!

Wie schon erwähnt, ist die Produktion weniger düster als die Vorgänger. Somit wird die Produktion mehr massentauglich. Natürlich ist das Thema düster und entsprechend umgesetzt, doch der Spagat klappt Lausch hier besser.

Tobias Meister ist wohl eine Idealbesetzung für Drizzt und dieses gute Händchen beweist Lausch auch bei anderen Rollen. Carlheinz Heitmann, Michael Prelle und Elga Schütz sind wieder Award-Anwärter auf beste Nebenrollen.

Für das Hörspiel wurde sehr gute Musik ausgesucht. Das Gleiche gilt für Geräusche. Gerade bei den Action-Squenzen klappt das hervorragend. Ich sage nur: Steinwand!

Die Titelbilder sind im CI der Serie und haben eine schöne Illustration. Diese findet sich auch in mehr als vier Farben auf dem CD-Label wieder. Noch mehr Infos zu Serie und auch Bilder gibt es im ausführlichem Booklet.

Fazit: Lausch schickt mit der Fantasy-Serie Ihre stärkste Wache ins Award-Rennen. Jedenfalls soweit ich das nach der ersten von drei Folgen der zweiten Staffel sagen kann. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.


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