Beschreibung:

Ein Mordanschlag erschüttert Hui Buhs Fledermausturm - Die Dunkelmänner tauchen auf und das Schloßgespenst stürtzt in die abgrundtiefe Teufelsschlucht - Der Ritter ohne Furcht und Tadel in Nöten - Jonathan der Lanzenschwinger gelobt fürchterlichen Spuk - Die Erscheinung des Teufelsmonsters und das versteinerte Gespenst - Hui Buh verscheucht das Monster und beutelt die Dunkelmänner - Der falsche Goldschatz und der Ausweg aus dem Felsenverlies.
Dauer: ca. 37 Minuten
Autor: Eberhard Alexander-Burgh Regie: Heikedine Körting Musik: Bert Brac / Betty George Eine Studio EUROPA-Produktion Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann
Bestellnummer: MC: 515 145.7

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  Kommentare:
tom fawley (26.08.2007)

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Kommentar von
tom fawley
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Nach den großartigen Folgen 16 bis 19 geht es mit diesem Abenteuer im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe, qualitativ vor allem ! Erstmal das Gute : die Atmosphäre ist wie immer genial. Die eingesetzten Geräusche und die, für diese Serie, typische Musik ( sie hat unser Gespenst schon in den 70ern oft begleitet ) sind dafür verantwortlich. Am besten gefällt mir das Stück welches zu hören ist als die Kameraden den versteinerten "Hui Buh" aus der Höhle befreien, welches ich aus der Serie um "Die Hexe Schrumpeldei" kenne. Bei den Hauptakteuren fand hier ( zum letzten Mal ) eine Umbesetzung statt, Claus Wilcke kehrte als "König Julius der 111." zurück. Und nun zum Schlechten : Henning Schlüter als Teufelsmonster, ich kann diesen Kerl einfach nicht hören, furchtbar ! Die Dunkelmänner agieren wahrlich düster, und die Geschichte ist auch nicht wirklich der Bringer. Aber man kann nicht immer gewinnen, und alles in allem hat unser geliebtes Schloßgespenst in seiner schwächsten Phase immer noch einiges mehr zu bieten als viele andere in ihren besten !!!

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