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James Bond - 6 - Im Auftrag ihrer Majestät (Europa)

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Beschreibung:

Im 1969 gestarteten sechsten Film der Bond-Reihe spielt der australische Ex-Dressman George Lazenby statt Sean Connery den Geheimagenten 007 unter der Regie von Peter Hunt, der als Schnitt-Experte seit Anfang an bei der Bond-Serie dabei war. Diana Rigg, in der Rolle der Tracy an Lazenbys Seite brachte die nötige Farbe in den romantischsten aller Bond-Filme: Denn erstmals bleibt 007 seiner Partnerin treu - bis zum tragischen Ende nach der Hochzeit. Durch Tracys vater, den sympatischen Mafioso Marc Ange Draco (Gabriele Ferzetti), kommt Bond dem aus Japan entkommenen Stavros Blofeld (Telly Savallas) erneut auf die Spur und zerstört mit Dracos Hilfe die SPECTRE-Alpenfestung "Piz Gloria", von der aus die Welt mit einem Bakteriekrieg bedroht wird. Bevor es jedoch soweit ist, muß Bond sich seiner Haut wehren - und alles ohne technische Tricks, die ihm Drehbuchautor Richard Maibaum - wieder dabei - gestrichen hatte. Gefangen im Motorhaus der Bergkabinenbahn, hangelt er sich am vereisten Seil in 3000 m Höhe über einen 30 m tiefen Abgrund. Kaum entkommen, jagd die SPECTRE-Skipatrouillein halsbrecherischem Tempo hinter ihm her - brilliant gefilmt von Willy Bogner jr., der das Team der Ski-Experten leitete. Schließlich kann Bond mit Tracy, die mit ihrem Jaguar auf ihn wartet, bei einer turbulenten Ralley entkommen, in die sie, dicht gefolgt vom SPECTRE-Mercedes, rasant einbrechen. Am Ende glauben sie, "alle Zeit der Welt zu haben" (Song von Louis Armstrong), doch Blofelds rache läßt das nicht zu...

Dauer: ca. 60 Minuten



Bestellnummer:
MC: 516 506.7




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Kommentare:

plissken (29.08.2007)
brimbus (30.09.2004)



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  Kommentar von plissken :
George Lazenby als 007. Durch den identischen Synchronsprecher fällt im Hörspiel nicht auf, das es nicht Sean Connery ist, der hier das Empire verteidigt. Da auch der Film eine etwas ruhigere Gangart einschlägt hat man hier sehr viele lange Dialoge, die zum Teil brutal geschnitten wurden. Auch der Szenenwechsel ist nicht immer verständlich geglückt, dafür einen Stern abzug. Norbert Langer versucht zwar, das Geschichtschaos hier zu erklären, doch immer gelingt auch ihm das nicht. Besonders schlimm ist die Anfangsszene im Casino und auf Dracos Geburtstagsfeier. Ansonsten ein ordentliches Hörspiel, worüber sich Fans besonders freuen. Für Filmverweigerer eher zu konfus.


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