Beschreibung:

Großbritannien wird von einer Serie brutaler Morde erschüttert. Innerhalb kürzester Zeit werden vier junge Menschen regelrecht hingerichtet. Verzweifelt sucht die Polizei nach dem Zusammenhang, der die Opfer miteinander verbindet. Den scheint es jedoch nicht zu geben. Ebenso wenig ein Motiv. Die Schauplätze der Verbrechen sind über ganz England verteilt. Und auch die Zahlen und blutigen Buchstaben, die der Täter bei den Opfern hinterlässt, bringen Scotland Yard anfangs nicht weiter.Worum geht es dem Killer? Da endlich gelingt der entscheidende Durchbruch. Die Saat der Gewalt, die im ausklingenden Jahr 2006 aufgeht, wurde schon vor sehr langer Zeit gesät. Mit einem Verbrechen, das bereits Jahrzehnte zurückliegt und doch nie gesühnt wurde.Werden Lorraine Whalley und ihr Team das vordringliche Ziel des Täters, das eigentliche und letzte Opfer rechtzeitig aus den mörderischen Botschaften herauslesen können? Bevor es zu spät ist..?
Dauer: 73.02 Minuten
Idee und Buch: Andreas Masuth Illustration: Marc Chrostek Aufnahmestudios: Violet-Media, Fährhauston, TonInTon
VÖ: 26.11.2007
Bestellnummer: CD: 795304-311

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  Kommentare:
the analog kid (16.03.2013)
mr. murphy (03.09.2011)
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chrizzz (26.12.2007)
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poldi @ poldis hörspielseite (06.12.2007)

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Kommentar von
bean
:
Ich habe mal meine Weihnachtsgutscheine auf den Kopf gehauen und mir ein paar aktuelle Hörspiele besorgt. Hier also das Erste.
Ich muss leider sagen, dass ich von dem aktuellen Hörspiel der Woche enttäuscht bin. Die Sprecher sind alle sehr, sehr gut, aber die Story ist dann doch mehr als lame.
Es fängt ja ganz gut an. Eine junge Dame, die mit Spezialdraht an einen Heizkörper gefesselt ist, vom Yard gefunden, aber vor den Augen des Polizei dennoch getötet wird, ist ein harter Anfang, den ich Maritim so nicht zugetraut hätte. Aber das war´s. Mehr kommt nichts. Es wird sich minutenlang über Sandwichs unterhalten, irgendwer hat mit irgendwem eine Beziehung ohne, dass dies für das Hörspiel irgendeine Rolle spielen würde, ein alter Cop wird darüber aufgeklärt und dass beim Yard mit dem Internet gearbeitet wird (Hörspiel Zeit: Dezember 2006!!!) und beim „Showdown“ habe ich wirklich gedacht: Das kann´s doch nicht gewesen sein. Ein Schuss und ein Gegenschuss. Vielleicht ein besseres Motiv, als sich urplötzlich nach 35 Jahren doch noch rächen zu wollen. Da muss doch noch was kommen. Irgendwas. Und es kam noch was. Die Outtakes. Und die waren auch nicht witzig.

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