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Takimo - 12 - Hyperion (Polaris)

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Science Fiction - Science Fiction
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Beschreibung:

Vor über 50 Standardjahren verließ eine mysteriöse Macht namens „Ikon“ die Speicher des Hyperion-Archivs mit unbekanntem Ziel. Vermutlich ist dieses Kollektiv von Ideogrammen seitdem auf der Suche nach einem geeigneten Trägerkörper, um mit Hilfe dessen sein gesamtes Wirkungspotential zu entfalten. Ist es wirklich das Artefakt einer Typ-3-Zivilisation, jener weit fortgeschrittenen Sternenvölker, die bereits aus dem Blickfeld raumfahrender Typ-2-Zivilisationen verschwunden sind?

Dauer: 64.47 Minuten

Buch, Musik, Cover und Produktion: Peter Liendl & Gisela Klötzer

VÖ: 01.02.2008

Bestellnummer:
CD: 012




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Kommentare:

steve-rich (03.03.2008)
hukahay (15.02.2008)
acquire (13.02.2008)
chrizzz (10.02.2008)



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  Kommentar von chrizzz :

Wer glaubt, die Serie hätte mit ''Dalshiem'' schon ihren Höhepunkt gehabt, der wird von ''Hyperion'' begeistert sein.

Mit Quist, einem Dalshiem, reist Takimo zum versteckten Hyperion. Hier bekommt er von seiner Aufgabe, der Suche nach seinem Ziehvater, neue Aspekte: wer ist oder war seine Schwester? Was ist das Ikon?
Virtuell kann er einigen Geheimnissen auf den Grund gehen und bekommt neue Aufgaben.

Ein Audio-Erlebnis, dass ich hörspieltechnisch bei Science Fiction nicht nicht hatte. Rundum ein perfektes Hörspiel.

Das Produzententeam Peter Liendl und Gisela Klötzer, die fast alles an der Produktion selber machen, schaffen es zum zweiten Mal in Folge, mich total zu flashen. Dabei sind Story, Atmosphäre besonders wichtig und perfekt umgesetzt.

Die Stimmen im Hörspiel sind gut ausgesucht und es konnte auch einige bekannte Namen für das Projekt gewonnen werden: Ulrike Hübschmann (als Quist, taucht hoffentlich mal wieder auf!), Udo Schenk und Hans Teuscher.

Die Musik ist neben den perfekten Geräuschen gut ausgesucht und besteht aus Synthie-Klängen.

Das Cover zeigt das Hyperion in einer gerenderten 3D-Grafik. Das Booklet ist wie immer voll mit Hintergrund-Infos zu Science Ficiton-Themen. Diesmal wird der Hyperraum behandelt (2. Teil).

Fazit: Vielleicht die beste Science Fiction-Serie im Handel. Einsteigen sollte man mit der Folge nicht, man sollte da ein paar Folgen vorher anfangen, weil nun einige Handlungsstränge auch zusammenkommen.


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