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Faith van Helsing - 9 - S01E09 - Mörderisches Halloween (Russel & Brandon Company)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
Fantasy - Fantasy
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Beschreibung:

Ich wandte mich ab und ging. Ich ging einfach und überließ die Frau dem Moor. Eine große Befriedigung breitete sich in mir aus. Es war wie eine Krake. Etwas Dunkles. etwas, das in jedem Menschen lauert, hatte durch meine Entscheidung, seine Fesseln verloren. Ich hatte die Dunkelheit aus ihrem Gefängnis in meiner Seele befreit. und ich fühlte mich. gut. unendlich gut und doch fürchtete ich mich. ich schwitze und meine Hände zitterten. mir war kalt und heiß´zugleich. Die Furcht steigerte sich und das dunkle Etwas in mir wucherte und wuchs. umschloss mein Herz. meine Seele.
Ich hatte Angst. Fürchtete mich vor dem, was in mir erwacht war. Fürchtete mich vor meinen Entscheidungen. Fürchtete die Konsequenzen. In mir zerbrach in jener Nacht etwas. es war das Geschwür der dunklen Seite, das in mir wuchs und mir Angst machte . Ich hatte im Moor meinen größten Feind kennen gelernt. MICH SELBST. !

Dauer: 58.05 Minuten

Idee, Buch & Regie: Simeon Hrissomallis
Soundmixing & Mastering: Wolfgang Strauss
Sprachschnitt: Thomas Mrochen
Script Supervisor: Ascan von Bargen
Sprachaufnahmen: TonInTon / Berlin
Musik: Jase Brandon
Illustrationen & Design: Timo Wuerz
Layout: Uwe Noha
Produktion: Russel & Brandon Company Produktion

VÖ: 23.02.2007

Bestellnummer:
CD: PV 1346




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Kommentare:

jones27 (11.04.2008)
sledge (15.09.2007)
die hörkuh (15.03.2007)
chrizzz (26.02.2007)
chris donnerhall (25.02.2007)
acquire (14.02.2007)



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  Kommentar von jones27 :
Oh oh oh. Nach den letzten, guten Folgen, nun ein böser Rückschritt. Schon der Beginn verheißt nichts Gutes. Die Einweisung der Auftragskillerin hatten wir genau so, und genauso unrealistisch, schon tausende von Malen. Das kam mir wie bei „Liebesgrüße aus Moskau“ mit dieser völlig lächerlichen Schuhmessermörderin vor. Der Charakter war genauso unglaubwürdig wie Bogdanova. Eine völlig durchgeknallte Supertussi, die ihr Talent an den meistbietenden verkauft und offensichtlich zu beschränkt ist zu erkennen, dass sie sich all das Geld einfach nehmen könnte anstatt dafür arbeiten zu müssen. Und falls sie es nur aus Spaß macht, auch dass könnte sie einfacher haben. Gleiches gilt für Mr. X. Ich werde natürlich jeder dahergelaufenen Hilfskraft meine geheimsten Pläne verraten und noch Munition an die Hand geben, mich zu erpressen. So ein Unsinn, ein einfaches „Sie darf unter keinen Umständen getötet werden.“ hätte doch ausreichend sein müssen, oder? So geht es auch erst mal weiter. Die erste Hälfte (vielleicht auch die ersten beiden Drittel, ich weiß es nicht genau) hat mit gar nicht gefallen. Zu übertrieben gespielt, zu unrealistisch, zu oft schon da gewesen. Zwischendurch habe ich wirklich befürchtet, Vins Superkraft besteht darin, auch schwerste Verletzungen wieder zu regenerieren und auch den Tod überwinden zu können. Dann wäre uns ja Furchtbares bevorgestanden (Kenny, irgendjemand?). Ich habe mir schon ausgemalt, wie in jeder Folge Vin auf grausame Weise verstümmelt und getötet wird, denn es macht ihm ja nichts aus, er erholt sich jedes Mal. Hurra. Gott sei Dank ist es dann nicht so gekommen. Aber langsam wäre es mal an der Zeit, mit seiner Kraft rauszurücken. Hoffentlich ist es nicht so etwas lahmes wie bei Xander: „Xander, Du warst doch mal Soldat...“. Besser wird es erst, nachdem Bogdanova die halbe Stadt umgebracht hat. Interaktion zwischen Hunter & Co und Faith und ihren Mitstreitern ist immer gut und war schon bisher immer der Höhepunkt eines jeden Hörspiels. Meine These, daß Direktor Arowic hinter allem steckt bekommt neues Futter, bekräftigt er Faith doch sehr deutlich in ihrem Entschluß, Bogdanova zu töten. Ganz klar, damit legt er den Grundstein, um sie auf seine Seite zu ziehen. Das Ende fand ich sehr gut. Faith bekennt Farbe und handelt konsequent. Die Auseinandersetzung mit Christopher am Ende ist Balsam für meine von allzu vielen halbgaren Superheldenentschuldigungen geschundene Seele. Übrigens scheinen die Autoren auch den ein oder anderen Superheldencomic gelesen zu haben, entdeckt man doch viele kleine, oder offensichtliche, Anspielungen. Jawohl, Faith zieht das durch, auch wenn es nicht schön ist, auch wenn sie damit aneckt. Sie tut das, weil sie es für richtig hält (womit wir auch die beste Motivation für Bösewichter haben...). Wer von uns kann sagen, wie er (oder sie) in der gleichen Situation gehandelt hätte. Gut, in diesem Fall hatte es noch einen anderen Hintergrund, warum Christopher ihr das ausreden wollte, aber er hätte sich ja genauso anbieten können, die Sache zu erledigen. Hat er aber nicht. Also muß auch er mit den Konsequenzen leben. Seltsamerweise hat sich von den „Bösen“ auch niemand angeboten. Rufina hätte es bestimmt gern getan und auch Hunter hat doch ein echtes Interesse daran gehabt, dass Faith das nicht tun muß. Da befürchte ich, ist den Schreibern keine bessere Lösung eingefallen. Denn Faith musste töten, da es für ihre Charakterentwicklung extrem wichtig war. Schade, denn das nimmt etwas Glaubwürdigkeit aus diesem großen Ereignis. Immerhin ist das Cover wohl das bisher beste. Alles in allem handelt es sich hierbei sicherlich um eine wichtige, aber um keine gute Folge. Die paar wirklich guten Minuten zum Schluß sind einfach zu wenig. P.S.: Seit Folge 7 steigt der Gewaltgrad kontinuierlich an. Man sollte langsam wirklich die Altersempfehlung beachten.
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