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Edgar Allan Poe - 29 - Der Kopf des Teufels (Lübbe)

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Beschreibung:

Leonie ist spurlos verschwunden. Eines Nachts erhält Poe eine geheimnisvolle Botschaft. Vielleicht kann er Leonie wiederfinden - aber ist die Botschaft echt?

Dauer: 65.44 Minuten

Hörspielbearbeitung: Melchior Hala
Regie, Hörspielmusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
Schnitt und Nachbearbeitung: Sonja Harth
Produktionsassistenz: Cornelia Schilling

VÖ: 07.03.2008

Bestellnummer:
CD: 3429




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Kommentare:

theblackadder (03.08.2017)
goldstatue (23.04.2009)
chrizzz (05.09.2008)
poldi @ poldis hörspielseite (04.05.2008)
die hörkuh (10.04.2008)
pitchfork (25.03.2008)
larry (22.03.2008)



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  Kommentar von poldi @ poldis hörspielseite :
Erster Eindruck: "Der Kopf des Teufels" ist höllisch gut!

Leonie ist verschwunden! Edgar Allan Poe macht sich große Sorgen um seine Verlobte. Einem geheimnisvollen Brief folgend macht er sich in Begleitung seines Kumpanen Toby Dammit auf die Suche und gerät schon bald in ein verworrenes Höhlensystem, in dem Leonie auf ihn warten soll. Doch auch nach langem Umherirren findet Poe keine Spur von Leonie. Als er wieder aus der Höhle herausgefunden hat, wartet wieder einmal das Grauen auf ihn: Er findet Toby wieder - enthauptet. Schlimmer kann es fast nicht mehr kommen, doch da wird er auch noch vor Gericht gezerrt. Was wird ihm noch alles zustoßen?

Die vierte Folge der neuen Staffel und damit auch des neuen Handlungsstrangs führt den Hörer immer weiter in die Geschichte ein, die hier deutlich temporeicher wird. Die Spannung steigert sich immer weiter bis zum grauenhaften Ende - und lässt einen dann eiskalt stehen. Der Cliffhanger scheint wieder einmal eine auswegslose Situation für unseren Titelhelden darzustellen - und einen neuen Anfang für eine schon lange bekannte Person. Gespannt will man ins Hörspielregal greifen, um dann festzustellen, dass die Staffel wieder zu Ende ist und man sich bis zur nächsten Folge noch einige Zeit wird gedulden müssen.

Auch in dieser Folge kann man die Sprecher nur loben. In wirklich jeder Szene spielen sie ihre Rollen unglaublich intensiv und wirken so auf den Zuhörer glaubhaft und überzeugend. Auch das macht die Serie aus, auch das macht sie so besonders und lässt die Geschehnisse lebendig wirken. Neben dem unvergleichlichen Ulrich Pleitgen können wir, wie schon in der vorigen Folge, Lutz Riedel als Leonies Exmann Gorn hören, der die boshafte Rolle bestens herüberbringt.

Ein unvergleichliches Hörerlebnis wird einem schon allein durch die Musik geboten. Sie trägt die Sprecher, schafft Übergänge und untermalt dramatische Wendungen. Alles das macht zusammen mit den fantastischen Sprechern und der außergewöhnlichen Rahmenhandlung den großen Reiz der Serie aus.

Das Cover zeigt, wie schon einige der vorherigen Folgen, wieder eine alte Statue. Durch den halb zerfallenen „Kopf des Teufels“ wird der Hörer gleich in die Epoche des frühen 19. Jahrhunderts versetzt. Mir gefallen diese Cover am besten, weil sie am stimmungsvollsten sind.

Fazit: Die beste Folge der sowieso hervoragenden neuen Staffel. Bleibt zu hoffen, dass Lübbe uns nicht ein weiteres Jahr auf neue Folgen warten lässt.

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