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Drizzt - Die Saga vom Dunkelelf - 7 - Der gesprungene Kristall (Lausch)

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Fantasy - Fantasy
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Beschreibung:

Die Barbarenstämme der nördlichen Lande haben sich unter dem grausamen Führer des Wolfclans zusammengeschlossen und planen Zehnstädte zu unterwerfen. Drizzt und seine neuen Freunde Bruenor und Regis setzen alles daran, die zerstrittenen Städter von der drohenden Gefahr zu überzeugen.
Doch nicht nur die Barbaren gefährden den Frieden in der Region. Akar Kessel, ein abtrünniger Zauberlehrling aus Luskan, findet im ewigen Eis des Grats der Welt ein uraltes, mächtiges Relikt – den „gesprungenen Kristall“, dessen Kräfte weit zerstörerischer sind, als alles was Drizzt bisher begegnet ist …

Dauer: 78.48 Minuten

Spielbuch: Oliver Elias

VÖ: 23.05.2008

Bestellnummer:
CD: 978-3-939600-21-3




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Kommentare:

sledge (27.12.2008)
jon snow (11.06.2008)
chrizzz (01.06.2008)
poldi @ poldis hörspielseite (20.05.2008)



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  Kommentar von chrizzz :

Zehnstädte muss sich auf einen Angriff vorbereiten. Langsam, denn das geht auch in Folge 8 weiter.

Die Barbaren überfallen Zehnstädte. Sie werden geschlagen und Wulfgar bleibt als Müdel bei Zwerg Bruenor. Währenddessen schwingt sich Akar Kessel mit Hilfe des gesprungenen Kristalls zu einer Macht auf und schaart Böse um sich, um Zehnstädte endlich einzunehmen.

Die außerordentliche Fantasy-Saga geht mit der eigenwilligen Produktion weiter. Actionlastig und düster gehen die Stories um den Dunkelelf weiter, der zum Vorteil der Geschichten mehr in den Hintergrund rückt.

Lausch hat einen eigenen Stil zu produzieren und der wird hier wieder beeindruckend vorgeführt. Auf den Punkt würde ich sagen.

Bei den Sprechern ist Tobias Meister mehr als Erzähler als als Drizzt dabei. Uwe Hügle ist als Bruenor wirklich ein Kunststück gelungen. Bernd Hölscher wirkt ein wenig hölzern. Aber vielleicht ist das auch nur die Rolle. Bemerkenswert ist allerdings, dass der gesamte Vorstand eines Hörspielpreises hier für Ork-Gebrüll und Kampfgeschrei parat steht.

Das erste Mal gibt es keine musikalische Kooperation mit einer Band. Die klassische, bombastische Musik ist aber dafür umso besser in die Story eingefügt. Das wurde gut ausgesucht.

Das Cover zeigt Drizzt beim Weg durch die Eiswüste. Kommt im Hörspiel vor. Vermutlich, um mal einen weißen Akzent im Cover zu setzen.

Fazit: Ganz stark geht Drizzt in die nächste Runde. Die dritte Staffel ist die bislang beste. Hörspieltipp!


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