Beschreibung:

Wo endet diese ganze Odyssee? Eigentlich will Tom unbedingt das Labyrinth tief im Norden Farelias erreichen, um nach dem geheimnisvollen Lichtbringer zu suchen. Doch neue und auch uralte Gefahren erwarten den Dimensionsspringer in den verwirrenden Traumwelten seiner eigenen Seele. Wird es Tom gelingen der Spur des Lichtbringers weiter zu folgen, um sich endlich von ihm berühren zu lassen? Wird er den Weg zurück in sein altes Leben wagen? Oder nutzt er vielleicht doch noch eine wirklich viel versprechende Alternative...?
Hört am Ende dieses Trips Alles auf oder fängt eigentlich Alles erst richtig an???
Farelia? Fantasie oder Realität... Entscheide selbst.
Dauer: ca. 70 Minuten
Buch und Regie: Paul-Simon Ramm Aufnahmeleitung und Tontechnik: Stephan Pfeiffer Musik und Schnitt: Paul-Simon Ramm / Highland Musikarchiv Cello: Amelie Opitz Layout und Gestaltung: Stephan Pfeiffer Produktion: FARELIA? Records
VÖ: 15.11.2006
Bestellnummer: CD: n.a.A

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  Kommentare:
jones27 (03.06.2008)

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Kommentar von
jones27
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OK, OK, ich nehme meine früheren Äußerungen bzgl. der christlichen Propaganda zurück. Es IST christliche Propaganda und zwar im vorliegenden letzten Teil mit der groben Kelle. Nach einigem hin und her in Farelia wird ziemlich schnell das Deckmäntelchen der Fantasy fallen gelassen und es geht ans Eingemachte, nämlich einer sehr langen „Predigt“ über die Schrecknisse der Hölle, die auf all jene warten, die sich nicht Jesus hingeben inklusive Versuchungen Toms durch Luzifer und Sündenfallgeschichte. Abgerundet wird das Ganze durch eine emotionale Hinwendung zu Liebe, Glaube und Jesus Christus, was dann aber immerhin in einem schlüssigen Ende mündet. Dazu möchte ich mich jetzt nicht weiter auslassen, denn was man davon hält, muß jeder mit sich selbst ausmachen. Es ist allerdings wichtig, dass man dahingehend vorgewarnt ist, da es locker zwei Drittel der beiden CDs ausmacht. Netterweise sind backcover und CDs schon mit entsprechenden Symbolen versehen, die eindeutig klarmachen, in welche Richtung es hier geht. Leider wird auch in Folge vier das Cover von Folge drei verwendet, welches mir da schon nicht gefallen hat. Die Cover von Folge eins und zwei waren besser. Was mir allerdings fehlt und ich der Folge ganz objektiv vorwerfe ist eine abschließende Bemerkung zum Land Farelia. Was ist jetzt damit? Bleibt alles vernichtet? Wie kam die Spieluhr auf den Dachboden? Gab es Farelia überhaupt? Wurde Farelia ganz speziell für Tom erschaffen? Das in dieser Hinsicht völlig offene Ende ist unbefriedigend. Schade, denn so endet diese ungewöhnliche und interessante Fantasyserie weit unter ihrem Potential.

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