Beschreibung:

Es war eine düstere Prophezeiung, die 3113 Jahre v. Chr. in Stein gehauen wurde. Nun steht der Tag ihrer Erfüllung unmittelbar bevor. Im Dezember 2012 endet der #Long-Count#, das Kalendersystem der Maya. Mit dem Ende des fünften Zeitalters droht der Menschheit die Apokalypse. Dr. Aaron Chatfield und Dr. Jeff Brace, Experten auf diesem Gebiet sind deshalb zu einer der großen Kultstätten der Maya nach Guatemala gereist:Tikal. Im Schatten der Pyramiden und Tempel warten sie mit modernster Ausrüstung darauf, dass irgendetwas passiert. Auch, wenn beide nicht so recht von der Sache überzeugt sind, so haben sie doch eines im Hinterkopf # die Vorhersagen der Maya blieben nie ohne Erfüllung..
Dauer: 77.44 Minuten
Buch und Idee: Andreas Masuth Aufnahme und Bearbeitung: Michael Garke, Günther Hoppestedt Illustration: Marc Chrostek
VÖ: 31.01.2008
Bestellnummer: CD: 695754-311

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  Kommentare:
jones27 (07.12.2008)
chrizzz (18.04.2008)
poldi @ poldis hörspielseite (19.03.2008)
wolf.1968 (07.03.2008)
tuwdc (27.02.2008)
sendmoreparamedics (13.02.2008)
pitchfork (11.02.2008)
goldstatue (10.02.2008)

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Kommentar von
jones27
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Tja, was soll man zu dieser Folge sagen? Ich habe lange überlegt, aber außer „langweilig“ ist mir nichts eingefallen. Immerhin muß man der Serie zu gute halten, dass sie sich um unverbrauchte Szenarien bemüht und nicht die x-tausendste Vampir, Werwolf, Mumie, Riesentier, etc. -geschichten, erzählt. Das möchte ich hiermit einmal ausdrücklich lobend anerkennen. So ist diese Geschichte grundsätzlich interessant, aber dröge erzählt. Auch stilistisch gibt es Kritikpunkte, so treibt die permanente Wiederholung des Titels „Hohepriester des Itzamna“ den Hörer schnell an den Rand des Wahnsinns, zumal manchmal gar nicht klar ist, ob nicht vielleicht der Hohepriester selber so heißt. Das hätte doch Testhörern auffallen müssen. Es kommt mir aber so vor, als ob man produktionstechnisch einen Schritt weiter gekommen ist, wirkt doch die Umwelt deutlich realistischer als in den bisherigen Folgen, jedoch immer noch zu generisch, als daß sie die Illusion aufrecht erhalten könnte. Etwas zu glatt war, meiner Meinung nach, der Wesenswandel von Ines. Innerhalb weniger Minuten verfällt sie dem Götterglauben mit Haut und Haar und ist bereit alles dafür zu opfern? Für mich nur schwer zu glauben. Die sehr minimalistisch inszenierte Ankunft der Außerirdischen ist zwar auch mal was anderes, aber in einem Hörspiel vielleicht nicht die beste Idee. Da hätte ich mir ein Effektfeuerwerk gewünscht. Das relativ offene Ende ist unbefriedigend, aber vielleicht auch besser so. Schade um diesen interessanten Ansatz. Er verpufft in einem leider gescheiterten Experiment. Außerdem sollte sich Maritim mal Gedanken um die Cover machen. Die gemalten sind furchtbar (tut mir leid, ist aber so) und die Montagen der letzten beiden Folgen geben auch keinen Kaufimpuls.

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