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Gruselkabinett - 12 - Frankenstein (Teil 1, Mary Shelley) (Titania Medien)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Ingolstadt 1811: Dem jungen Studenten Victor Frankenstein genügen die Erkenntnisse der herkömmlichen Wissenschaft nicht mehr. Er wagt sich an vermessene Forschungen über das Geheimnis der Schöpfung. Aus Leichenteilen flickt er in seinem Laboratorium ein Geschöpf von beträchtlicher Größe und abstoßender Hässlichkeit zusammen.
In einer düsteren Novembernacht gelingt es Frankenstein schließlich, dem Wesen Leben einzuhauchen …

Dauer: ca. 60 Minuten

Buch: Marc Gruppe
Produktion & Regie: Stephan Bosenius & Marc Gruppe
Recorded by AudioCue, Rotor Musikproduktion, Scenario Studio und Kazuya
Mixed by Kazuya c/o Bionic Beats Mastered by Michael Schwabe, Monoposto
Illustration: Firuz Askin
Layout: Alice Kaiser

VÖ: 06.10.2006

Bestellnummer:
CD: 3785732511




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Kommentare:

adi (05.03.2012)
jones27 (07.12.2008)
sledge (25.02.2007)
tvfreundchen (17.02.2007)
prince (23.11.2006)
jupiter jones (16.11.2006)
falconer (24.10.2006)
chrizzz (18.10.2006)
ruediko (17.10.2006)
acquire (16.10.2006)
tom fawley (07.10.2006)



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  Kommentar von jones27 :
Auch diese beiden Teile bewerte ich gemeinsam. Wie auch schon bei „Spuk in Hill House“ hätte ich es lieber gesehen, wenn beide CDs in einer Doppel-CD Hülle als Nr. 12 (oder noch besser 11 ;-)) herausgebracht worden wären. Titania müht sich redlich, der doch sehr langweiligen, drögen und konstruierten Vorlage das Maximum abzugewinnen. Das ist auch vorzüglich gelungen. Die Geschichte ist zwar immer noch nicht besonders mitreißend, aber wenigstens nicht so lang. Obwohl 2 CDs auch schon fast zu lange sind. Die Geschichte dürfte wohl jedermann bekannt sein, so daß ich dazu keine Worte mehr verlieren muß. Aus dieser Produktion sticht besonders Klaus-Dieter Klebsch heraus, der die Kreatur mit unvergleichlicher Hingabe spricht. Alle anderen machen ihre Sache ebenfall ordentlich, die Musik ist zeitgenössisch und daher stimmig etc., etc. All das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß „Frankenstein“ im Kern ein gähnend langweiliges Werk voller nervtötender Charaktere ist. Wie gesagt, Titania ist da kein Vorwurf zu machen, Einsteiger sollten allerdings vielleicht besser nicht mit dieser Doppelfolge anfangen. Da gefällt mir das Radiohörspiel (DoppelCD des Hörverlages) eigentlich noch einen Tick besser.
 
 
 


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