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Gruselkabinett - 21 - Der Hexenfluch (Per Mc Graup) (Titania Medien)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
Mystery - Mystery
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Beschreibung:

Rhode Island, USA, 1962: Der Rachedurst des Geistes der auf dem Scheiterhaufen verbrannten Hexe Katrina van Kampen ist auch nahezu dreihundert Jahre später noch nicht gestillt.
In einer schaurigen Halloween-Nacht sehen sich die beiden letzten Nachkommen des damaligen Hexenjägers, zwei pensionierte Lehrerinnen, im beschaulichen Städtchen Newport einer tödlichen Gefahr gegenüber …

Dauer: 61.23 Minuten

Buch: Marc Gruppe
Produktion & Regie: Stephan Bosenius & Marc Gruppe
Recorded by Rotor Musikproduktion
Mixed by Kazuya c/o Bionic Beats
Mastered by Michael Schwabe, Monoposto
Illustration: Firuz Askin
Layout: Alice Kaiser

VÖ: 16.10.2007

Bestellnummer:
CD: 978-3-7857-3349-3




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Kommentare:

adi (05.03.2012)
derlukas (07.05.2010)
jones27 (07.12.2008)
acquire (24.03.2008)
sledge (16.12.2007)
rockinroll (17.11.2007)
prince (07.11.2007)
chrizzz (29.10.2007)
django (24.10.2007)
der hörer (21.10.2007)
poldi @ poldis hörspielseite (20.10.2007)
wesley (15.10.2007)
tom fawley (13.10.2007)



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  Kommentar von jones27 :
Aha! Da ist sie! Die erste schlechte Folge. Diesmal hat Titania wirklich danebengegriffen. Aber eine von 22 ist immer noch ein verdammt guter Schnitt für die Serie insgesamt. Ich lese i.d.R. keine Klappentexte, sondern lasse mich gerne von der Geschichte überraschen. Hätte ich diesmal vielleicht tun sollen, denn vom Cover dieser CD ausgehend erwartete ich eine Geschichte aus der Zeit der Hexenverbrennungen. Das war sie in den ersten Minuten ja auch. Allerdings gaben diese mir schon zu denken. Die gewohnt hohe Titania-Qualität war nicht zu erkennen. Bei anderen Labels wären diese Szenen völlig normal gewesen, innerhalb der Serie „Gruselkabinett“ sind sie allerdings als mangelhaft zu bewerten. Dieser Umstand klärte sich ja bald auf, was aber nicht dazu beitrug, das Hörspiel besser zu machen. Der Zeitsprung ins Jahr 1962 hat mir sehr missfallen. Ich hätte lieber die Geschichte 300 Jahre früher gehört. War nun in der richtigen Handlung zwar die technische und schauspielerische Qualität, die man anfangs vermisst hatte, vorhanden, so fiel nun die Geschichte durch Plattheit und Gespenstergeschichten-Comicniveau negativ auf. Es handelt sich hier ja eher um einen Krimi, als um eine Gruselgeschichte. Das übernatürliche Element wurde eher lustlos mit hineinverwurstet. Andererseits kann man es auch genau aus dem anderen Blickwinkel betrachten, dass nämlich die Krimielemente lieblos eingestreut wurden. „Gruselig“ ist die Folge maximal in den letzten 3 Minuten. Da man aber schon laaaaange vorher weiß, wie der Hase läuft, stellt sich der Grusel eben auch da nicht ein. Keine der beiden Hauptpersonen war in irgendeiner Weise symphatisch. Emily hat durch ihr krankhaft ängstliches Gehabe sehr schnell genervt (obwohl ich das in ihrer Situation durchaus nachvollziehen kann) und Abigail war sowieso nie als Sympathieträger gedacht und erfüllt diese Rolle auch glänzend. Relativ schnell wird, klar, worauf das Hörspiel hinauslaufen wird, inkl. „überraschendem“ Ende. Die Zeit bis dahin zieht sich schier endlos, woran andere, ebenfalls nervige Charaktere nicht unschuldig sind. Diese Geschichte wäre wohl in 10-15 Minuten besser erzählt gewesen. Diesmal muß ich also leider vor dem Kauf warnen.
 
 
 


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