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Jack Slaughter - Tochter des Lichts - 3 - Das Tor zur Hölle (Universal Music)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Ein verbotenes Buch offenbart Professor Doom den geheimen Standort vom Tor zur Hölle. Dort soll das Instrument für Dooms magische Macht liegen. Aber ein unüberwindbares Siegel versperrt den Durchgang. Nur die Tochter des Lichts ist in der Lage das Tor zu öffnen. Dämonenjäger Jack Slaughter passiert leider ein fataler Fehler, der Parapsychologin Dr. Kim Novak fast das süße und unschuldige Leben kostet…

Dauer: 65.49 Minuten

Idee, Konzeption & Story: Lars Peter Lueg
Dialogbücher: Devon Richter & Nikola Frey
Musik, Arrangements, Instrumente: Andy Matern
Weitere Gitarren: Stefan Ellerhorst
Regie, Produktion & Dramaturgie: Lars Peter Lueg
Aufnahmeleitung: Anno Storbeck
Artwork: Alexander Lux, torius
Product Management: Doerte Poschau

VÖ: 20.02.2009

Bestellnummer:
CD: 06025 1771949 1




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Kommentare:

mr. murphy (18.07.2010)
larry (14.04.2009)
chrizzz (02.03.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (11.02.2009)



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  Kommentar von chrizzz :

Professor Doom ist am Ende stärker als je zuvor.

Grandma Abigail warnt 'Jacky' vor dem Tor zur Hölle. Doch anstatt tatsächlich mal die Finger davon zu lassen, macht er sich auf die Suche. Dahinter befindet sich aber nur Hass...

Unterhaltsam ist es ja, was bei Jack Slaughter geboten wird. Auf Brüller wartet man allerdings vergeblich. Und Jack Slaughter schafft es, was eigenes zu sein, als Fremdes zu kopieren. Das werte ich als Pluspunkt.

Hier kann man wirklich gut hören, wieso sich Simon Jäger einen goldenen Hörspiel-Award verdient hat (2008, Competition-Award). Seine Performance ist wirklich gut. Ebenso wie die seiner Mitstreiter.

Auch bei Musik und Geräuschen kann man von einer runden Produktion sprechen. Andy Matern kann hier wie bei Offenbarung 23 voll punkten.

Die Coverillustration passt ins CI der Serie, auch wenn es meinen Geschmack nicht 100% trifft. Gott sei Dank verzichtet man auf Shock-Cover und da finde ich die Zeichnungen okay.

Fazit: Obwohl man auf Comedy-Brüller verzichtet, zeichnet sich mit der Serie etwas ganz eigenes ab. Die Stories werden runder und man merkt, wie den Charakteren gute Eigenschaften gegeben wird. Auf Flopper sollte man in Zukunft verzichten.


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